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Innung Pforzheim-Enzkreis
 
Archiv 2015
 
(24.11.2015) Infoveranstaltung Gesellenpr├╝fer
Die Innung des Kraftfahrzeuggewerbes hat die Mitglieder ihres Gesellenpr├╝fungsausschusses zu einem Informationsabend in die Gastst├Ątte "Waldeck" nach Ispringen eingeladen. Mit ├╝ber 40 Teilnehmern hatte man dort den gesamten Gastraum f├╝r sich. Gesch├Ąftsf├╝hrer Mathias Morlock begr├╝├čte alle G├Ąste und f├╝hrte in den Abend ein. Im Mittelpunkt standen dabei die Wahlen der Gesellen- und Meisterbeisitzer f├╝r den neuen Pr├╝fungsausschuss, welcher ab dem 1. April 2016 dann f├╝r 5 Jahre seine Arbeit aufnehmen wird. Erfreulich, dass sich gleich drei neue Pr├╝fungsbeisitzer f├╝r den Ausschuss meldeten. In diesem Zusammenhang wurden verdiente Pr├╝fungsbeisitzer in den wohlverdienten ehrenamtlichen Ruhestand verabschiedet. Dieses sind die Kollegen Uwe Weber (Straubenhardt /Bild links), J├╝rgen Fuchs (Pforzheim/Bild Mitte) und Frieder Luz (Maulbronn-Schmie/Bild rechts). Pr├╝fungsausschussvorsitzender Daniel Gl├Âckner (2. von links) und Obermeister J├╝rgen Kellenberger (2. von rechts) bedankten sich bei den treuen Weggef├Ąhrten und ├╝berreichten allen eine Flasche edlen Rotweins.

GPA-Vorsitzender Gl├Âckner informierte dann noch ├╝ber die ab der Sommergesellenpr├╝fung 2016 geltende neue Pr├╝fungsordnung. Insbesondere ging er hierbei auf das sogenannte Fachgespr├Ąch ein. Helmut Wipfler stellte hierzu noch die von ihm und seinem Kollegen Helmut Braun neu geschaffene Pr├╝fbox "H2BW" vor, welche es k├╝nftig bei den Pr├╝fungen erlaubt, nahezu alle m├Âglichen Fehler in einem Fahrzeug elektronisch aufzuschalten. Damit werden Pr├╝fungen noch abwechslungsreicher und vor allem unvorhersehbarer. Zudem erleichtert diese Pr├╝fbox den Pr├╝fern deren Arbeit erheblich. Am Ende des Abends lud die Innung alle Pr├╝fer zu einem gemeinsamen Abendessen ein.
 
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(24.11.2015) Handwerk ehrt seine Goldenen/Diamantenen Meister
Mit insgesamt 83 zu vergebenen Goldenen und Diamantenen Meisterbriefen konnte die Kreishandwerkerschaft in diesem Jahr wieder ein Rekordergebnis verzeichnen. Aufgrund von Krankheit waren leider nicht alle zu ehrenden Handwerksmeisterinnen und -meister in der wundersch├Ân geschm├╝ckten Ispringer Festhalle vor Ort anwesend. Kreishandwerksmeister Rolf Nagel begr├╝├čte die Jubilare und Ehreng├Ąste und f├╝hrte in den Abend ein. Ihm folgten mit Gru├čworten der Ispringer B├╝rgermeister Volker Winkel sowie von der Volksbank Pforzheim deren Vorstandsmitglied Ren├ę Baum. Die in diesem Jahr sehr interessante und informative Festansprache hielt Altlandrat Werner Burckhart. Umrahmt wurde der Abend musikalisch vom vereinten B├Ącker- und Fleischerchor unter der Leitung von Wilfried Hoffmann.
 
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(13.11.2015) Herbst-Branchentreff Kfz
Einen bunten Strau├č an Themen hatte Hauptgesch├Ąftsf├╝hrer Carsten Beuss (Bild) vom Landesverband des Kfz-Gewerbes Baden-W├╝rttemberg bei seinem Besuch in Pforzheim mit im Gep├Ąck. In seinem teils sehr engagiert gef├╝hrten Vortrag ging der Verbandschef auf die aktuell wichtigsten Themen der Branche ein und wagte dabei auch einen Blick in die Zukunft, nicht nur was die Entwicklung des Facharbeiterbedarfs anbelangte. Gr├Â├čere Ver├Ąnderungen erwartet der Verband insbesondere bei der Abgasuntersuchung sowie bei der Anerkennung von Pr├╝fst├╝tzpunkten der Sachverst├Ąndigenorganisationen, was die HU anbelangt. Angesprochen wurde aber auch der richtige Umgang mit der Roten Nummer, das neue Online Kfz-Zulassungsverfahren sowie die Auswirkungen des ge├Ąnderten Bundeskraftfahrergesetzes f├╝r die Branche.

Der zweite Teil des abendlichen Branchentreffs, zu welchem die Innung alle Mitglieder eingeladen hatte, geh├Ârte dann ganz dem Thema "Ausbildung". Innungsgesch├Ąftsf├╝hrer Mathias Morlock und Obermeister J├╝rgen Kellenberger appellierten hier an die Betriebsvertreter, k├╝nftig wieder verst├Ąrkt auszubildenden und die Ausbildung dabei mit aller Sorgfalt zu betreiben. "Wir k├Ânnen uns bei der Jugend keinen Imageverlust erlauben", so Morlock. Die Innung biete derzeit vom 1. bis zum 4. Lehrjahr quasi eine Rundumbetreuung, was die Auszubildenden anbelangt und lasse sich dies auch einiges kosten. "Leider schaden einige Ausbildungsbetriebe diesem m├╝hsam aufgebauten Imagevorsprung, indem sie nicht richtig ausbilden", so Morlock weiter. Unterst├╝tzung erhielt die Innung dabei von Franziska Freund, Lehrerin und Betreuungsperson an der Alfons-Kern-Schule. Sie bat darum, die Auszubildenden mehr wertzusch├Ątzen und dabei auch zu ber├╝cksichtigen, aus welch schwierigen famili├Ąren Verh├Ąltnissen diese oftmals k├Ąmen.
 
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(11.11.2015) Kfz Infotainment im Kino
Bereits zum 4. Mal hat die Innung des Kfz-Gewerbes alle Berufsfachsch├╝ler (Auszubildende des 1. Lehrjahres) aus dem Bereich "Fahrzeugtechnik" zur j├Ąhrlichen Informationsveranstaltung ins Kommunale Kino nach Pforzheim eingeladen. Nahezu alle Auszubildenden des 1. Lehrjahres (Berufsfachsch├╝ler) sind dieser Einladung gemeinsam mit ihren Lehrern der beiden Berufsschulen aus M├╝hlacker und Pforzheim gefolgt.
Neben wichtigen Informationen rund ums Thema "Ausbildung im Kfz-Gewerbe sowie Rechte & Pflichten bei der Ausbildung" wurde auch noch die Auszubildende mit dem besten Wochenberichtsheft des Pr├╝fungsjahrganges 2014/15 geehrt. Jasmin Hof vom Ausbildungsbetrieb Sch├Âttle (Maulbronn) erhielt aus den H├Ąnden von Obermeister J├╝rgen Kellenberger einen Scheck ├╝ber 200 EUR.
Nach dem Kurzfilm "Klaus der Gabelstapelfahrer" lud die Innung dann alle zu einem abendlichen Buffet ins angeschlossene "Enchilada" ein.
 
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(28.10.2015) Tag der Berufsinformation lockt ├╝ber 1.000 Sch├╝ler an
Gut besucht war in diesem Jahr wieder der Tag der Berufsinformation der Kreishandwerkerschaft an der Alfons-Kern-Schule Pforzheim und der Ferd.-Von-Steinbeis-Schule M├╝hlacker. Insgesamt informierten sich an diesem Tag weit ├╝ber 1.000 Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler der allgemeinbildenden Schulen aus der Stadt Pforzheim und dem Enzkreis. Unterst├╝tzung erhielten die beiden Schulen hierbei durch die ├Ârtlichen Innungen.
 
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(26.10.2015) Alte Hasen" kommen bei den Jungen gut an
Auch in diesem Jahr bietet die Kfz-Innung allen Auszubildenden des 4. Lehrjahrs ihren sog. "Alte-Hasen-Kurs" an. An vier aufeinanderfolgenden Samstagen haben interessierte Azubis die Chance, sich in der Zeit von 8 -13 Uhr wertvollen Tipps und Informationen von gestandenen Handwerksmeistern zu holen. Auch der diesj├Ąhrige Kurs ist dabei mit 15 Teilnehmern ausgebucht.

"Mehr geht nicht. Wenn die einzelnen Gruppen zu gro├č werden, ist ein sinnvoller Unterricht in der Werkstatt einfach nicht machbar", so Innungsgesch├Ąftsf├╝hrer Mathias Morlock.
Als "alte Hasen" stehen in diesem Jahr wieder die Kfz-Mechanikermeister Helmut Wipfler, Klaus Kienzle, Helmut Braun und Andreas Morlock zur Verf├╝gung.

"Es ist toll, wie die jungen Auszubildenden mitmachen und bei der Sache sind, von Lernfrust keine Spur,"so Kursleiter Helmut Wipfler.

Der gesamte Kurs ist dabei in 4 aufeinander abgestimmte Teile untergliedert und kann nur insgesamt gebucht werden:
Teil 1 "Pr├╝f- und Messger├Ąte; elektronische Anlagen"
Teil 2 "Fehlersuche elektronisch"
Teil 3 "Getriebe und Achsantriebe (Kraft├╝bertragung)
Teil 4 "Zahnriemen und Motorsteuerung"

Die einzelnen Kursteile finden in den gro├čz├╝gigen Werkstattr├Ąumlichkeiten des Autohaus Els├Ąsser in Ispringen statt.
 
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(12.10.2015) Kfz-Innungsausflug mit tollem Programm
Insgesamt 53 Personen machten sich fr├╝hmorgens mit einem Reisebus der Firma Eberhardt auf zu einem erlebnisreichen Ausflug. Unter der Leitung von Frieder Luz und Innungsgesch├Ąftsf├╝hrer Mathias Morlock ging es zu ersten Ausflugsstation nach Bad Wildbad, wo man auf dem Sommerberg den dortigen Baumwipfelpfad erklomm (Bilder obere Reihe). Trotz k├╝hler Temperaturen und fehlender Fernsicht waren alle von diesem einmaligen Naturerlebnis begeistert.
Danach machte man sich mit dem Bus auf nach Baiersbronn zur Glassm├Ąnnle H├╝tte auf dem St├Âckerkopf. Mit der dorfeigenen Sesselbahn (2. Reihe links) ging es mehr oder weniger bequem hoch auf knapp 800m. Oben angekommen erwartete die Gruppe ein Fassanstich (2. Reihe rechts) und ein Mittagsessen in uriger Atmosph├Ąre, das keine W├╝nsche offen lie├č (3. Reihe links). Anschlie├čend st├╝rzten sich einige ganz Mutige auf Mountaintrikes den Skihang hinunter (3. Reihe rechts). Andere nahmen den Fu├čweg und das Gros der Gruppe einfach wieder den Sessellift.
Am Nachmittag hatte man f├╝r die Gruppe im Unimog Museum Gaggenau eine F├╝hrung gebucht. Zudem hatten die Teilnehmer die M├Âglichkeit, selbst zu erfahren, zu was ein moderne Unimog alles imstande ist. Auf dem Au├čenparcour  wurden jede Steigung und jedes Gef├Ąlle sowie Schr├Ąglagen problemlos gemeistert (untere Reihe links). Eine tolle Erfahrung f├╝r Alt und Jung.
Zum Abschluss eines gelungenen Tagesausflug ging es auf den Merkur, dem Hausberg von Baden-Baden (untere Reihe rechts). Dort oben, hoch ├╝ber der idyllisch gelegenen Kurstadt hatte man f├╝r die Gruppe das Merkur-St├╝ble reserviert.
 
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(21.09.2015) Energiespartag mit Energie- und Solarpreisverleihung
Bereits zum 16. Mal wurde in diesem Jahr der Energie- und Solarpreis im EBZ verliehen. GF Mathias Morlock konnte hierzu eine gro├če Anzahl von G├Ąsten im Beratungszentrum begr├╝├čen. Darunter der Erste Landesbeamte des Enzkreises, Herr Wolfgang Herz, sowie der Erste B├╝rgermeister der Stadt Pforzheim, Herr Roger Heidt. Die Verleihung fand anl├Ąsslich des diesj├Ąhrigen Energiespartages statt, welcher ganz dem Motto "E-Mobilit├Ąt - Energiewende auf 4 R├Ądern" stand (Bild unten links). So pr├Ąsentierte die lokale Kfz-Innung auf dem Au├čengel├Ąnde zahlreiche Elektromobile auf 2 und 4 R├Ądern. Zudem diskutierten Experten zum Thema "Elektromobilit├Ąt" und stellten sich den Fragen der Zuschauer (Bild unten rechts).
Gewinner des Energie- und Solarpreises 2015 sind Nadja und Uwe Kaucher aus Remchingen (Bild oben links). Sie erhielten einen Goldbarren im Wert von 1.000 EUR gestiftet von der Sparkasse Pforzheim Calw. Der 5. Preis, eine Solaruhr gestiftet von der Kreishandwerkerschaft ging an Herrn Gottfried Kaubisch aus Wiernsheim (Bild oben rechts).
 
 
 
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    Applaus f├╝r die Gewinner des diesj├Ąhrigen Energie- und Solarpreises: Nadja und Uwe Kaucher aus Remchingen (2.und 3. von links).
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Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (links) ├╝berreicht dem F├╝nftplatzierten Gotfried Kaubisch eine Solararmbanduhr. Rechts daneben freuen sich mit dem Gewinner Erster B├╝rgermeister Rodger Heidt und Erster Landesbeamter Wolfgang Herz (von links).   Mitgliedsbetriebe der lokalen Kfz-Innung pr├Ąsentierten verschiedene Elektroautos auf dem Au├čengel├Ąnde des EBZ. Mit dabei auch der E-Smart der Handwerkskammer Karlsruhe.
  

 
(23.07.2015) Handwerkerforum mit Prof. Dr. Nida-R├╝melin
Nach der Begr├╝├čung durch Sparkassen-Vorstandsvorsitzenden Stefan Scholl (Bild oben rechts) und den einleitenden Worten von stv. Kreishandwerksmeister Joachim Butz (Bild Mitte links) erwarteten die Besucher des diesj├Ąhrigen Handwerkforums in der Sparkasse in Pforzheim zwei spannenden und hoch interessanten Stunden. Das lokale Handwerk und die Sparkasse hatten gemeinsam zum Thema "Der Akademisierungswahn - Auch das Handwerk braucht gescheite Leute" eingeladen. Mit Prof. Dr. Julian Nida-R├╝melin (Bild Mitte rechts) referierte hierzu ein ausgewiesener Experte der Materie, der den Besuchern in eindrucksvoller Art und Weise aufzeigte, dass sich Deutschland keine ├Ąhnlich hohe Akademisierungsquote wie andere L├Ąnder leisten k├Ânne. Der Mittelstand in Deutschland sei vorwiegend nichtakademisch gepr├Ągt und die gewerbliche Ausbildung im dualen System sei Garant f├╝r eine stabile Wirtschaft und eine sehr niedrige Jugendarbeitslosigkeit. Der Akademisierungswahn gepaart mit der derzeitigen demografischen Entwicklung bringe dieses Erfolgssystem zunehmend in Gefahr. Nida-R├╝melin sprach sich ausdr├╝cklich f├╝r eine noch breitere Allgemeinbildung an den Schulen aus, insbesondere auch was den Unterricht an den Gewerbeschulen anbelangt. Auch f├╝r die Aufgewecktesten eines Jahrgangs m├╝sse die berufliche Bildung attraktiv sein.
 
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( 22.07.2015) Kfz-Sommerpr├╝fung mit guten Ergebnissen
Eigentlich findet die Hauptpr├╝fung bei einer 3,5j├Ąhrigen Lehrzeit immer im Winter statt. Wegen zahlreichen Auszubildenden, die ihre Lehrzeit aufgrund einer guten Zwischenpr├╝fung und guter Schulzeugnisse um ein halbes Jahr verk├╝rzen konnten sowie einiger Wiederholungspr├╝flinge standen in diesem Sommer allerdings gleich 11 Auszubildende zum Kfz-Mechatroniker zur Gesellenpr├╝fung Teil II an. Hiervon hielten am Ende 10 Pr├╝flinge, teils mit sehr guten Pr├╝fungsleistungen, eine positive Pr├╝fungsbescheinigung in ihrer Hand.

Die drei Pr├╝fungsbesten waren: Tim Weckerle (AH Kellenberger, K├Ânigsbach), Jannis Schmidl (Reiling Tuning, Kieselbronn) und Mathieu Wolpert (AH Hahn, Pforzheim).

Pr├╝fungsausschussvorsitzender Daniel Gl├Âckner gratuliert allen zur bestandenen Pr├╝fung. Gleichzeitig bedankte er sich bei seinen ehrenamtlichen Pr├╝fungsbeisitzern sowie den technischen Lehrern der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule f├╝r die wieder einmal perfekte Unterst├╝tzung und Vorbereitung der Pr├╝fung.

Die Ausgabe der Gesellenpr├╝fungszeugnisse sowie die Ehrung der Pr├╝fungsbesten findet am Donnerstag, den 29. Oktober 2015 um 18.30 Uhr im Congress Centrum Pforzheim statt.


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(16.07.2015) Elektrische Flottenfahrzeuge
Projekt InitiativE-BW unterst├╝tzt Handwerksbetriebe
 
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(09.07.2015) Interessante Gespr├Ąche beim Politischen Saueressen
Bereits zum 8. Mal hat die Kreishandwerkerschaft zum Politischen Saueressen eingeladen. Austragungsort war wieder das Energie- und Bauberatungszentrum in Pforzheim. Kreishandwerksmeister Rolf Nagel konnte neben den beiden Landtagsabgeordneten Dr. Marianne Engeser (CDU)und Dr. Hans-Ulrich R├╝lke (FDP) noch die Kreistagsabgeordneten Dr. Erik Schweickert (FDP) und G├╝nter B├Ąchle (CDU) sowie vom Stadtrat die Herren Ralf Fuhrmann (SPD) und Joachim Bott (WiP/LE) begr├╝├čen. Seitens des Handwerks waren nahezu alle Innung mit ihren Obermeisterinnen und Obermeistern bzw. Vorstandsmitgliedern vertreten. Nach dem traditionellen Saueressen gleich zu Beginn des Treffens, welches in diesem Jahr von der Firma Kuppinger geliefert wurde, stieg man dann auch sofort in die Gespr├Ąchsrunde ein. Die Themen wurden dabei vom Handwerk vorgegeben und umfassten

- zunehmende B├╝rokratisierung - Handwerk fordert Entlastung f├╝r Klein- und Kleinstunternehmen
- Besteuerung geldwerter Vorteile bei Mitarbeitern - Staat kassiert ├╝berall mit / Handwerk fordert hier h├Âhere Freigrenzen
- Gleichstellung akademischer und gewerblicher Ausbildung sowie Internatszusch├╝sse bei Landesfachklassen
- dem Akademisierungswahn Einhalt gebieten! Auch das Handwerk ben├Âtigt qualifizierten Nachwuchs / Schulpolitik geht in die falsche Richtung
- Umsatzsteuerbefreiung von Kommunen untergr├Ąbt fairen Wettbewerb
- klare Regelungen und raschere Vorgehensweise bei der Asylpolitik was die Feststellung des Status der Asylanten betrifft - Handwerk sieht Chancen f├╝r Migranten in einer handwerklichen Ausbildung
- Energiewende und Vielfalt von F├Ârderprogrammen im energetischen Sanierungsbereich stehen sich vielfach entgegen
- mehr Miteinander von Stadt und Enzkreis
- Handwerk sieht wirtschaftliche Neuausrichtung bei der GBE mit kritischen Augen und fordert R├╝ckkehr zu den Wurzeln
- Kontrollen und Betriebspr├╝fungen im Lebensmittebereich sowie bez├╝glich des Mindestlohngesetzes sind oftmals unverh├Ąltnism├Ą├čig und stellen die Betriebe pauschal in eine kriminelle Ecke
- neue Landesbauordnung verhindert kompakte Bebauung und f├Ârdert somit die Zersiedelung. Zudem verteuere sie das Bauen und verhindere Neubauten.

Das Gespr├Ąch verlief stets offen und fair, ohne die ansonsten ├╝blichen Sticheleien zwischen den politischen Abgeordneten. Nach rund 2,5 Stunden bedankte sich Kreishandwerksmeister Rolf Nagel bei allen Beteiligten f├╝r ihr Kommen, verbunden mit der Hoffnung, dass im kommenden Jahr dann auch die Bundespolitik wieder mit am Tisch vertreten ist.
 
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(07.07.2015) Einladung zum Handwerkerforum
Mittwoch, 22. Juli 2015 um 19 Uhr,
im Sparkassenhaus Pforzheim, Poststra├če 3

"Der Akademisierungswahn" ÔÇô
Auch das Handwerk braucht gescheite Leute
mit Prof. Dr. Julian Nida-R├╝melin, Staatsminister a. D.

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Einladung zum Handwerkerforum
 

 
(30.06.2015) KH ehrt langj├Ąhrige Mitarbeiterinnen
Am Arbeitsplatz ├╝berrascht wurden dieser Tage die beiden KH-Mitarbeiter-innen Heidrun Zachmann (links) und Angela Wolf (rechts). Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (Bild Mitte) kam zum w├Âchentlichen jour-fix mit Blumenstr├Ąu├čen und Gutscheinen beladen in die Gesch├Ąftsstelle, wo sein Stellvertreter J├Ârg Wiskandt (2. von links) und KH-Gesch├Ąftsf├╝hrer Mathias Morlock (2. von rechts) schon auf ihn warteten, um den beiden Mitarbeiterinnen f├╝r deren 20j├Ąhrige Mitarbeit zu danken. Sowohl Angela Wolf als auch Heidrun Zachmann traten im Jahr 1995 in die Dienste der Kreishandwerkerschaft. Seither ist Frau Wolf zust├Ąndig f├╝r den Bereich Buchhaltung und Geb├╝hrenwesen aller Innungen und Frau Zachmann f├╝r das Gesellenpr├╝fungs- und Schulungswesen sowie die zahlreichen Sonderaufgaben der Kfz-Innung (AU, Feinstaub etc.). Zusammen mit ihrer Kollegin Andrea Ackermann-Buch und Gesch├Ąftsf├╝hrer Mathias Morlock bilden sie das langj├Ąhrig eingespielte Team von der Gesch├Ąftsstelle.
 
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Chef-Seminar "Arbeitszeit"
Termin: Dienstag, 30.06.2015 - 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort: "Haus des Handwerks", Wilferdinger Str. 6, 75179 Pforzheim
Referent: RA I. Samardzic, LSH Rechtsanw├Ąlte Pforzheim Teilnahmegeb├╝hr: 25,00 EUR (Nichtmitglieder 50,00 EUR)

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(13.05.2015) KH informiert ├╝ber Arbeitssicherheit online
Gut besucht war die Informationsveranstaltung der Kreishandwerkerschaft in Kooperation mit der Firma smitex aus Berlin zum Thema "Arbeitssicherheit und Mitarbeiterunterweisung". Die KH h├Ąlt mit der Firma smitex ein Rahmenabkommen vor, welches den Innungsbetrieben eine einfache und vor allem kosteng├╝nstige M├Âglichkeit bietet, ihre Mitarbeiter sicherheitstechnisch zu unterweisen und hier├╝ber eine rechtssichere Dokumentation anzufertigen. Diese Dokumentationspflicht nach ┬ž 6 Arbeitsschutzgesetz gilt seit Januar 2015 f├╝r alle Betriebe ab dem ersten Besch├Ąftigten.
Das Rahmenabkommen mit der Firma smitex ist dabei ein weiterer Baustein im Dienstleistungsportfolio der KH, welcher eine Alternative zum Unternehmermodell bietet bzw. eine auf einem ausgekl├╝gelten Online-System basierende Vereinfachung der klassischen Betreuung durch eine externe Fachkraft darstellt.

Neben diesem Rahmenabkommen h├Ąlt die KH zudem noch ein Abkommen mit der Firma ARGUTEC aus Wurmberg vor, welche als externe Fachkraft den Mitgliedsbetrieben eine Rundumbetreuung vor Ort bietet.

Die Kombination beider Angebote ist ein ├Ąu├čerst effektiver und kosteng├╝nstiger Weg, seiner Pflicht als Unternehmer im Bereich der Arbeits- und sicherheitstechnischen Unterweisung nachzukommen.
 
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(23.03.2015) 32. Pforzheimer Automarkt 2015 ein voller Erfolg  
Innung des Kfz-Gewerbes mit einem eigenen Zelt mit dabei.
Zimmererlehrlinge pr├Ąsentieren Leonardo-Br├╝cke.
Deutlich ├╝ber 20.000 Besucher.
 
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(16.03.2015) Poloshirts f├╝r Kfz-Auszubildende
Ein Jahrgangspoloshirt Class of 2014/15 erhalten haben alle Auszubildenden des Kfz-Gewerbes, welche sich aktuell im 2. Lehrjahr befinden. Die lokale Kfz-Innung will mit diesem Shirt zum einen die Auszubildenden anspornen, weiter bei der Stange zu bleiben, auch wenn es mal nicht so l├Ąuft, wie man es sich vorgestellt hat. Zum anderen will man den 55 Azubis zeigen, dass sie ab sofort zu einer starken Berufsgruppe geh├Âren.
"Mit eurer Entscheidung f├╝r eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe seid ihr auf dem richtigen Weg", so Obermeister J├╝rgen Kellenberger (Bild links) bei der ├ťbergabe der Shirts an die erste von insgesamt 3 Klassen an der Alfons-Kern-Schule Pforzheim bzw. der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule M├╝hlacker.
In den Genuss dieses Shirts kommen auch alle technischen Lehrkr├Ąfte der beiden Gewerbeschulen.
Mit gesponsert wurden die Shirts vom Ingenieurb├╝ro Struck und Vatterott (GT├ť) sowie der Firma Fuchs Europe Schmierstoffe.
 
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2. Ausbildungsjahr der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule M├╝hlacker
 

 
Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe 
Pressemitteilung vom 12.03.2015
Bafa f├Ârdert Nachr├╝stung mit Ru├čpartikelfiltern

Stuttgart. Dieselfahrer im Land k├Ânnen beim nachtr├Ąglichen Einbau von Ru├čpartikelfiltern wieder kr├Ąftig sparen. Entsprechend gro├č ist das Interesse am staatlichen F├Ârdertopf. Bereits im Startmonat Februar gab es nach Angaben des Bundesamts f├╝r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa), das die Gelder verwaltet, im S├╝dwesten 502 subventionierte nachtr├Ągliche Filtereinbauten im Volumen von 130.000 Euro. Baden-W├╝rttemberg lag damit nach Nordrhein-Westfalen auf Platz zwei im Ranking der Subventionsempf├Ąnger. Insgesamt habe es in Deutschland 3.408 Filterf├Ârderungen mit einem Volumen von knapp 890.000 Euro gegeben.

Die am 1. Februar gestartete F├Ârderrunde hat ein Volumen von insgesamt 30 Millionen Euro. Pro Filtereinbau in ein ├Ąlteres Diesel-Fahrzeug gibt es 260 Euro. Der Pr├Ąsident des baden-w├╝rttembergischen Kraftfahrzeuggewerbes, Dr. Harry Brambach, rief die Dieselhalter im S├╝dwesten auf, diese F├Ârderma├čnahme nicht allein vor dem Hintergrund der besseren Einstufung im Hinblick auf die Umweltplaketten zu sehen. Brambach: "Diesel-Pkw mit Filter haben einen deutlich h├Âheren Wert und damit auch einen h├Âheren Verkaufspreis." Brambach verwies auch darauf, dass bei den vorangegangenen Runden der Filterf├Ârderung insgesamt 23 Millionen Euro nach Baden-W├╝rttemberg geflossen seien. Bei der aktuellen Aktion erwarte der Verband bis zu sechs Millionen staatliche F├Ârdergelder f├╝r ├Ąltere Dieselfahrzeuge im Land.

Die F├Ârderung gilt f├╝r Pkw mit Dieselmotor, die bis einschlie├člich 31. Dezember 2006 erstmals zugelassen wurden. Zudem sind Dieselfahrzeuge mit einer besonderen Zweckbestimmungen wie Wohnmobile, Krankenwagen, Bestattungswagen und rollstuhlgerechte Fahrzeuge bis zu einer zul├Ąssigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen, die bis einschlie├člich 31. Dezember 2006 erstmals zugelassen wurden, f├Ârderf├Ąhig. Auch leichte Nutzfahrzeuge mit Dieselmotor und einer zul├Ąssigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen, die bis einschlie├člich 16. Dezember 2009 erstmals zugelassen wurden, profitieren von der Neuauflage der F├Ârdergelder.

Nachr├╝stungen mit Partikelfiltern, die ab 1. Januar 2015 bis einschlie├člich 31. Dezember 2015 erfolgen, k├Ânnen gef├Ârdert werden. Ma├čgeblich ist der Tag, an dem nach Feststellung der Zulassungsbeh├Ârde das Fahrzeug nachger├╝stet wurde. Das Fahrzeug muss zum Zeitpunkt der Antragstellung auf die Antragstellerin oder den Antragsteller im Inland zugelassen sein.
 

 
(09.03.2015) 70. Mitgliederversamlung der Kfz-Innung
Mit ├╝ber 100 Teilnehmern war auch die 70. Mitgliederversammlung der Kfz-Innung wieder gut besucht. Das PZ Forum bot hierf├╝r den passenden Rahmen. Nachdem sich alle Teilnehmer am reichhaltigen Buffet gest├Ąrkt hatten, ging es in den Vortragsraum, wo ein umfangreiches Sitzungsprogramm wartete.
Nach seiner Begr├╝├čung ging Obermeister J├╝rgen Kellenberger (Bild rechts) auf die wichtigsten Punkte der Innungsarbeit im vergangene Jahr ein. Schwerpunkt lag dabei eindeutig im Bereich der Nachwuchswerbung und Gewinnung von Fachkr├Ąften f├╝r das regionale Kfz-Handwerk. Er appellierte an seine Kollegen, weiter auszubilden und sich selbst verst├Ąrkt um den eigenen Berufsnachwuchs zu k├╝mmern. Nur noch 43 Pr├╝flinge in einer Gesellenpr├╝fung, sei Anbetracht von 155 Mitgliedsbetrieben besch├Ąmend.

Nicht ohne Kritik blieb auch die derzeit aggressive Werbung der Firma ATU, welche zulasten der Markenh├Ąuser gehe und wo ATU mit Rabatten schleudert, obwohl das von der Insolvenz bedrohte Unternehmen erst unl├Ąngst nur durch einen Steuerverzicht in dreistelliger Millionenh├Âhe gerettet werden konnte.

Kritik ├Ąu├čerte Kellenberger auch in Richtung Politik und Polizeibeh├Ârden, welche die Autoh├Ąuser momentan im Regen stehen lie├če. Allein im letzten Jahr betrug der Schaden durch Einbr├╝che in Autoh├Ąuser in Baden-W├╝rttemberg ├╝ber 12 Mio. EUR, was doppelt so viel sei wie noch das Jahr zuvor. Der Obermeister w├╝nschte sich daher, dass man hiergegen genau so strikt und gut organisiert vorgehe, wie gegen Tempoverst├Â├če oder den Missbrauch von Roten Kennzeichen.

Der Dank des Obermeisters galt den Mitgliedern des Gesellenpr├╝fungsausschusses, den ehrenamtlich t├Ątigen Innungssachverst├Ąndigen Helmut Wipfler und Peter Sommer (Bild 2. und 3. von links), dem AU-Ausschussvorsitzenden Klaus Kienzle (Bild links) sowie den Berufsschullehrern f├╝r die tatkr├Ąftige Unterst├╝tzung bei der Durchf├╝hrung der Pr├╝fungen.

Wie wichtig der Arbeitsschutz im Betrieb zu nehmen ist, war Thema des Vortrags von Timo Gerstel. Anhand eines eigenen, aktuellen Falls zeigte er auf, dass man diese Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen d├╝rfe, zumal hier auch k├╝nftig verst├Ąrkt Kontrollen durch die Ordnungsbeh├Ârde drohen.

├ťber die Ergebnisse der letzten Gesellenpr├╝fung informierte Ausschussvorsitzender Daniel Gl├Âckner. Er appellierte an seine Kollegen, sich mehr um die Auszubildenden zu k├╝mmern, sie aber auch mehr zu fordern und zu f├Ârdern.

Gesch├Ąftsf├╝hrer Morlock legte das Rechnungsergebnis 2014 sowie den Haushaltsplan 2015 vor. Beides wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt.

Anhand konkreter F├Ąlle gaben die beiden Innungssachverst├Ąndigen Wipfler und Sommer Einblick in die Arbeit der Schiedsstelle des Kfz-Gewerbes. In 2014 mussten hier 86 F├Ąlle bearbeitet werden, die allesamt im Vorfeld g├╝tlich beigelegt werden konnten. Darunter auch teils sehr kuriose F├Ąlle.

Ausgiebig von den Sitzungsteilnehmern genutzt wurde der Tagesordnungspunkt "Ich h├Ątt┬' da mal eine Fragen, Kollegen!" Auf wenig Verst├Ąndnis stie├č hier so manche gesetzliche Neuregelung. Horst Ochner warnte die Kollegen davor, Mitarbeiter ohne Fahrtenschreiber Autos ├╝berf├╝hren zu lassen. Im Handwerksbereich sei dies nur zul├Ąssig, wenn der Fahrer am ├╝berf├╝hrten Wagen anschlie├čend auch noch arbeite. Ist dies nicht der Fall, drohen teils erhebliche Geldbu├čen und ein Eintrag ins Verkehrsregister.

Auf gro├čes Unverst├Ąndnis stie├č auch die r├Ąumliche Trennung der beiden Zulassungsstellen Stadt und Enzkreis. Dies verursache bei den Betrieben erheblichen Zeitverlust und damit Mehrkosten. Zudem wurde die teils willk├╝rlich anmutende Arbeitsweise der Zulassungsstellen kritisiert.
 
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(06.02. 2015) F├Ârderpreis TOP Handwerk 2015 
Die besten Handwerker der Region
Ausschreibung F├Ârderpreis TOP Handwerk 2015
 
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(26.01.2015) Ausbildungsmesse im CCP ein voller Erfolg
├ťber 6000 Besucher str├Âmten anl├Ąsslich der diesj├Ąhrigen Aus- und Weiterbildungsmesse ins Congress Centrum Pforzheim. Mit dabei auch die Kreishandwerkerschaft sowie zahlreiche Innungen mit eigenen Informationsst├Ąnden. Zwar rannten die Besucher den Handwerksst├Ąnden nicht "die Bude" ein, dennoch konnte ein gesteigertes Interesse an den zahlreichen Ausbildungsberufen im Handwerk gegen├╝ber dem Vorjahr festgestellt werden.
 
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(26.01.2015) Kellenberger feiert 70ten 
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Seinen 70. Geburtstag konnte Kfz-Innungsobermeister J├╝rgen Kellenberger (K├Ânigsbach-Stein) unl├Ąngst feiern. Anl├Ąsslich der "privaten" Geburtstagsfeier im Gasthaus "L├Âwen" in Dietlingen ├╝berbrachte KH-Gesch├Ąftsf├╝hrer Mathias Morlock (rechts) die Gl├╝ckw├╝nsche von Innung und Kreishandwerkerschaft und ├╝berreichte dabei einen von Meisterhand gebackenen Hefezopf in Form einer 70.
J├╝rgen Kellenberger ist Obermeister der Kfz-Innung Pforzheim-Enzkreis seit 1995 und geh├Ârt fast ebenso lange dem Vorstand der Kreishandwerkerschaft an. In den letzten 6 Jahren bekleidete er dabei das Amt des stellv. Kreishandwerksmeisters, welches er erst im vergangenen November in j├╝ngere H├Ąnde legte.
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Als ehemaliger Fu├čballer und bekennender Fu├čballfan ist Kellenberger auch heute noch k├Ârperlich in bester Verfassung, was die Kfz-Innung dazu animierte, ihm ein 4-Sterne-Trikot der Fu├čballnationalmannschaft mit Namenszug und der Nummer 70 zu ├╝berreichen. "Als Obermeister steht dir nat├╝rlich auch die Kapit├Ąnsbinde zu", so KH-Gesch├Ąftsf├╝hrer Morlock. Passend dazu gab es noch 2 Eintrittskarten zur Bundesligapartie Bayern M├╝nchen gegen den Hamburger SV.
 

 
(15.01.2015) Neujahrsempfang des Handwerks
Der diesj├Ąhrige Neujahrsempfang des Handwerks fand turnusgem├Ą├č beim Oberb├╝rgermeister der Stadt Pforzheim im Reuchlinhaus statt. Kreishandwerksmeister Rolf Nagel nutzte die Gelegenheit, um in seiner Rede auf einen bunten Strau├č von aktuellen Themen einzugehen, wie z. B. die zunehmende Akademisierung unserer Gesellschaft einhergehend mit einem zunehmenden Fachkr├Ąftemangel im gewerblichen Bereich, eine weiter ausufernde B├╝rokratisierung durch teils unsinnige Verordnungen und Gesetze, die ihren Ursprung h├Ąufig in Br├╝ssel haben, ein geplantes Bildungszeitengesetz in Baden-W├╝rttemberg, welches nur weitere Kosten und mehr Verwaltungsaufwand bringt sowie immer mehr Kennzeichnungspflichten nicht nur im Nahrungsmittelhandwerk, sondern im gesamten gewerblichen Bereich sowie ein mittelstandsfeindliches Verbraucherrechtegesetz und ein Mindestlohngesetz verbunden mit einer ├╝berzogenen Dokumentationspflicht.
OB Hager zeigte Verst├Ąndnis f├╝r die Sorgen und N├Âte des Handwerks. Er bescheinigte dem lokalen Handwerk einen hohen Qualit├Ątsstandart und bekr├Ąftigte die wichtige Rolle, welche dem Handwerk als R├╝ckgrat der deutschen Wirtschaft zukommt.
Umrahmt wurde die Veranstaltung von den Meistersingern der B├Ącker- und der Fleischer-Innung. Die vom Nahrungsmittelhandwerk ├╝berbrachten Neujahrsgaben kamen in diesem Jahr dem Wichernhaus zugute.
 
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