Archiv 2015
 
(24.11.2015) Infoveranstaltung Gesellenprüfer
Die Innung des Kraftfahrzeuggewerbes hat die Mitglieder ihres Gesellenprüfungsausschusses zu einem Informationsabend in die Gaststätte "Waldeck" nach Ispringen eingeladen. Mit über 40 Teilnehmern hatte man dort den gesamten Gastraum für sich. Geschäftsführer Mathias Morlock begrüßte alle Gäste und führte in den Abend ein. Im Mittelpunkt standen dabei die Wahlen der Gesellen- und Meisterbeisitzer für den neuen Prüfungsausschuss, welcher ab dem 1. April 2016 dann für 5 Jahre seine Arbeit aufnehmen wird. Erfreulich, dass sich gleich drei neue Prüfungsbeisitzer für den Ausschuss meldeten. In diesem Zusammenhang wurden verdiente Prüfungsbeisitzer in den wohlverdienten ehrenamtlichen Ruhestand verabschiedet. Dieses sind die Kollegen Uwe Weber (Straubenhardt /Bild links), Jürgen Fuchs (Pforzheim/Bild Mitte) und Frieder Luz (Maulbronn-Schmie/Bild rechts). Prüfungsausschussvorsitzender Daniel Glöckner (2. von links) und Obermeister Jürgen Kellenberger (2. von rechts) bedankten sich bei den treuen Weggefährten und überreichten allen eine Flasche edlen Rotweins.

GPA-Vorsitzender Glöckner informierte dann noch über die ab der Sommergesellenprüfung 2016 geltende neue Prüfungsordnung. Insbesondere ging er hierbei auf das sogenannte Fachgespräch ein. Helmut Wipfler stellte hierzu noch die von ihm und seinem Kollegen Helmut Braun neu geschaffene Prüfbox "H2BW" vor, welche es künftig bei den Prüfungen erlaubt, nahezu alle möglichen Fehler in einem Fahrzeug elektronisch aufzuschalten. Damit werden Prüfungen noch abwechslungsreicher und vor allem unvorhersehbarer. Zudem erleichtert diese Prüfbox den Prüfern deren Arbeit erheblich. Am Ende des Abends lud die Innung alle Prüfer zu einem gemeinsamen Abendessen ein.
 
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(24.11.2015) Handwerk ehrt seine Goldenen/Diamantenen Meister
Mit insgesamt 83 zu vergebenen Goldenen und Diamantenen Meisterbriefen konnte die Kreishandwerkerschaft in diesem Jahr wieder ein Rekordergebnis verzeichnen. Aufgrund von Krankheit waren leider nicht alle zu ehrenden Handwerksmeisterinnen und -meister in der wunderschön geschmückten Ispringer Festhalle vor Ort anwesend. Kreishandwerksmeister Rolf Nagel begrüßte die Jubilare und Ehrengäste und führte in den Abend ein. Ihm folgten mit Grußworten der Ispringer Bürgermeister Volker Winkel sowie von der Volksbank Pforzheim deren Vorstandsmitglied René Baum. Die in diesem Jahr sehr interessante und informative Festansprache hielt Altlandrat Werner Burckhart. Umrahmt wurde der Abend musikalisch vom vereinten Bäcker- und Fleischerchor unter der Leitung von Wilfried Hoffmann.
 
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(13.11.2015) Herbst-Branchentreff Kfz
Einen bunten Strauß an Themen hatte Hauptgeschäftsführer Carsten Beuss (Bild) vom Landesverband des Kfz-Gewerbes Baden-Württemberg bei seinem Besuch in Pforzheim mit im Gepäck. In seinem teils sehr engagiert geführten Vortrag ging der Verbandschef auf die aktuell wichtigsten Themen der Branche ein und wagte dabei auch einen Blick in die Zukunft, nicht nur was die Entwicklung des Facharbeiterbedarfs anbelangte. Größere Veränderungen erwartet der Verband insbesondere bei der Abgasuntersuchung sowie bei der Anerkennung von Prüfstützpunkten der Sachverständigenorganisationen, was die HU anbelangt. Angesprochen wurde aber auch der richtige Umgang mit der Roten Nummer, das neue Online Kfz-Zulassungsverfahren sowie die Auswirkungen des geänderten Bundeskraftfahrergesetzes für die Branche.

Der zweite Teil des abendlichen Branchentreffs, zu welchem die Innung alle Mitglieder eingeladen hatte, gehörte dann ganz dem Thema "Ausbildung". Innungsgeschäftsführer Mathias Morlock und Obermeister Jürgen Kellenberger appellierten hier an die Betriebsvertreter, künftig wieder verstärkt auszubildenden und die Ausbildung dabei mit aller Sorgfalt zu betreiben. "Wir können uns bei der Jugend keinen Imageverlust erlauben", so Morlock. Die Innung biete derzeit vom 1. bis zum 4. Lehrjahr quasi eine Rundumbetreuung, was die Auszubildenden anbelangt und lasse sich dies auch einiges kosten. "Leider schaden einige Ausbildungsbetriebe diesem mühsam aufgebauten Imagevorsprung, indem sie nicht richtig ausbilden", so Morlock weiter. Unterstützung erhielt die Innung dabei von Franziska Freund, Lehrerin und Betreuungsperson an der Alfons-Kern-Schule. Sie bat darum, die Auszubildenden mehr wertzuschätzen und dabei auch zu berücksichtigen, aus welch schwierigen familiären Verhältnissen diese oftmals kämen.
 
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(11.11.2015) Kfz Infotainment im Kino
Bereits zum 4. Mal hat die Innung des Kfz-Gewerbes alle Berufsfachschüler (Auszubildende des 1. Lehrjahres) aus dem Bereich "Fahrzeugtechnik" zur jährlichen Informationsveranstaltung ins Kommunale Kino nach Pforzheim eingeladen. Nahezu alle Auszubildenden des 1. Lehrjahres (Berufsfachschüler) sind dieser Einladung gemeinsam mit ihren Lehrern der beiden Berufsschulen aus Mühlacker und Pforzheim gefolgt.
Neben wichtigen Informationen rund ums Thema "Ausbildung im Kfz-Gewerbe sowie Rechte & Pflichten bei der Ausbildung" wurde auch noch die Auszubildende mit dem besten Wochenberichtsheft des Prüfungsjahrganges 2014/15 geehrt. Jasmin Hof vom Ausbildungsbetrieb Schöttle (Maulbronn) erhielt aus den Händen von Obermeister Jürgen Kellenberger einen Scheck über 200 EUR.
Nach dem Kurzfilm "Klaus der Gabelstapelfahrer" lud die Innung dann alle zu einem abendlichen Buffet ins angeschlossene "Enchilada" ein.
 
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(28.10.2015) Tag der Berufsinformation lockt über 1.000 Schüler an
Gut besucht war in diesem Jahr wieder der Tag der Berufsinformation der Kreishandwerkerschaft an der Alfons-Kern-Schule Pforzheim und der Ferd.-Von-Steinbeis-Schule Mühlacker. Insgesamt informierten sich an diesem Tag weit über 1.000 Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen aus der Stadt Pforzheim und dem Enzkreis. Unterstützung erhielten die beiden Schulen hierbei durch die örtlichen Innungen.
 
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(26.10.2015) Alte Hasen" kommen bei den Jungen gut an
Auch in diesem Jahr bietet die Kfz-Innung allen Auszubildenden des 4. Lehrjahrs ihren sog. "Alte-Hasen-Kurs" an. An vier aufeinanderfolgenden Samstagen haben interessierte Azubis die Chance, sich in der Zeit von 8 -13 Uhr wertvollen Tipps und Informationen von gestandenen Handwerksmeistern zu holen. Auch der diesjährige Kurs ist dabei mit 15 Teilnehmern ausgebucht.

"Mehr geht nicht. Wenn die einzelnen Gruppen zu groß werden, ist ein sinnvoller Unterricht in der Werkstatt einfach nicht machbar", so Innungsgeschäftsführer Mathias Morlock.
Als "alte Hasen" stehen in diesem Jahr wieder die Kfz-Mechanikermeister Helmut Wipfler, Klaus Kienzle, Helmut Braun und Andreas Morlock zur Verfügung.

"Es ist toll, wie die jungen Auszubildenden mitmachen und bei der Sache sind, von Lernfrust keine Spur,"so Kursleiter Helmut Wipfler.

Der gesamte Kurs ist dabei in 4 aufeinander abgestimmte Teile untergliedert und kann nur insgesamt gebucht werden:
Teil 1 "Prüf- und Messgeräte; elektronische Anlagen"
Teil 2 "Fehlersuche elektronisch"
Teil 3 "Getriebe und Achsantriebe (Kraftübertragung)
Teil 4 "Zahnriemen und Motorsteuerung"

Die einzelnen Kursteile finden in den großzügigen Werkstatträumlichkeiten des Autohaus Elsässer in Ispringen statt.
 
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(12.10.2015) Kfz-Innungsausflug mit tollem Programm
Insgesamt 53 Personen machten sich frühmorgens mit einem Reisebus der Firma Eberhardt auf zu einem erlebnisreichen Ausflug. Unter der Leitung von Frieder Luz und Innungsgeschäftsführer Mathias Morlock ging es zu ersten Ausflugsstation nach Bad Wildbad, wo man auf dem Sommerberg den dortigen Baumwipfelpfad erklomm (Bilder obere Reihe). Trotz kühler Temperaturen und fehlender Fernsicht waren alle von diesem einmaligen Naturerlebnis begeistert.
Danach machte man sich mit dem Bus auf nach Baiersbronn zur Glassmännle Hütte auf dem Stöckerkopf. Mit der dorfeigenen Sesselbahn (2. Reihe links) ging es mehr oder weniger bequem hoch auf knapp 800m. Oben angekommen erwartete die Gruppe ein Fassanstich (2. Reihe rechts) und ein Mittagsessen in uriger Atmosphäre, das keine Wünsche offen ließ (3. Reihe links). Anschließend stürzten sich einige ganz Mutige auf Mountaintrikes den Skihang hinunter (3. Reihe rechts). Andere nahmen den Fußweg und das Gros der Gruppe einfach wieder den Sessellift.
Am Nachmittag hatte man für die Gruppe im Unimog Museum Gaggenau eine Führung gebucht. Zudem hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, selbst zu erfahren, zu was ein moderne Unimog alles imstande ist. Auf dem Außenparcour  wurden jede Steigung und jedes Gefälle sowie Schräglagen problemlos gemeistert (untere Reihe links). Eine tolle Erfahrung für Alt und Jung.
Zum Abschluss eines gelungenen Tagesausflug ging es auf den Merkur, dem Hausberg von Baden-Baden (untere Reihe rechts). Dort oben, hoch über der idyllisch gelegenen Kurstadt hatte man für die Gruppe das Merkur-Stüble reserviert.
 
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(21.09.2015) Energiespartag mit Energie- und Solarpreisverleihung
Bereits zum 16. Mal wurde in diesem Jahr der Energie- und Solarpreis im EBZ verliehen. GF Mathias Morlock konnte hierzu eine große Anzahl von Gästen im Beratungszentrum begrüßen. Darunter der Erste Landesbeamte des Enzkreises, Herr Wolfgang Herz, sowie der Erste Bürgermeister der Stadt Pforzheim, Herr Roger Heidt. Die Verleihung fand anlässlich des diesjährigen Energiespartages statt, welcher ganz dem Motto "E-Mobilität - Energiewende auf 4 Rädern" stand (Bild unten links). So präsentierte die lokale Kfz-Innung auf dem Außengelände zahlreiche Elektromobile auf 2 und 4 Rädern. Zudem diskutierten Experten zum Thema "Elektromobilität" und stellten sich den Fragen der Zuschauer (Bild unten rechts).
Gewinner des Energie- und Solarpreises 2015 sind Nadja und Uwe Kaucher aus Remchingen (Bild oben links). Sie erhielten einen Goldbarren im Wert von 1.000 EUR gestiftet von der Sparkasse Pforzheim Calw. Der 5. Preis, eine Solaruhr gestiftet von der Kreishandwerkerschaft ging an Herrn Gottfried Kaubisch aus Wiernsheim (Bild oben rechts).
 
 
 
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    Applaus für die Gewinner des diesjährigen Energie- und Solarpreises: Nadja und Uwe Kaucher aus Remchingen (2.und 3. von links).
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Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (links) überreicht dem Fünftplatzierten Gotfried Kaubisch eine Solararmbanduhr. Rechts daneben freuen sich mit dem Gewinner Erster Bürgermeister Rodger Heidt und Erster Landesbeamter Wolfgang Herz (von links).   Mitgliedsbetriebe der lokalen Kfz-Innung präsentierten verschiedene Elektroautos auf dem Außengelände des EBZ. Mit dabei auch der E-Smart der Handwerkskammer Karlsruhe.
  

 
(23.07.2015) Handwerkerforum mit Prof. Dr. Nida-Rümelin
Nach der Begrüßung durch Sparkassen-Vorstandsvorsitzenden Stefan Scholl (Bild oben rechts) und den einleitenden Worten von stv. Kreishandwerksmeister Joachim Butz (Bild Mitte links) erwarteten die Besucher des diesjährigen Handwerkforums in der Sparkasse in Pforzheim zwei spannenden und hoch interessanten Stunden. Das lokale Handwerk und die Sparkasse hatten gemeinsam zum Thema "Der Akademisierungswahn - Auch das Handwerk braucht gescheite Leute" eingeladen. Mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (Bild Mitte rechts) referierte hierzu ein ausgewiesener Experte der Materie, der den Besuchern in eindrucksvoller Art und Weise aufzeigte, dass sich Deutschland keine ähnlich hohe Akademisierungsquote wie andere Länder leisten könne. Der Mittelstand in Deutschland sei vorwiegend nichtakademisch geprägt und die gewerbliche Ausbildung im dualen System sei Garant für eine stabile Wirtschaft und eine sehr niedrige Jugendarbeitslosigkeit. Der Akademisierungswahn gepaart mit der derzeitigen demografischen Entwicklung bringe dieses Erfolgssystem zunehmend in Gefahr. Nida-Rümelin sprach sich ausdrücklich für eine noch breitere Allgemeinbildung an den Schulen aus, insbesondere auch was den Unterricht an den Gewerbeschulen anbelangt. Auch für die Aufgewecktesten eines Jahrgangs müsse die berufliche Bildung attraktiv sein.
 
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( 22.07.2015) Kfz-Sommerprüfung mit guten Ergebnissen
Eigentlich findet die Hauptprüfung bei einer 3,5jährigen Lehrzeit immer im Winter statt. Wegen zahlreichen Auszubildenden, die ihre Lehrzeit aufgrund einer guten Zwischenprüfung und guter Schulzeugnisse um ein halbes Jahr verkürzen konnten sowie einiger Wiederholungsprüflinge standen in diesem Sommer allerdings gleich 11 Auszubildende zum Kfz-Mechatroniker zur Gesellenprüfung Teil II an. Hiervon hielten am Ende 10 Prüflinge, teils mit sehr guten Prüfungsleistungen, eine positive Prüfungsbescheinigung in ihrer Hand.

Die drei Prüfungsbesten waren: Tim Weckerle (AH Kellenberger, Königsbach), Jannis Schmidl (Reiling Tuning, Kieselbronn) und Mathieu Wolpert (AH Hahn, Pforzheim).

Prüfungsausschussvorsitzender Daniel Glöckner gratuliert allen zur bestandenen Prüfung. Gleichzeitig bedankte er sich bei seinen ehrenamtlichen Prüfungsbeisitzern sowie den technischen Lehrern der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule für die wieder einmal perfekte Unterstützung und Vorbereitung der Prüfung.

Die Ausgabe der Gesellenprüfungszeugnisse sowie die Ehrung der Prüfungsbesten findet am Donnerstag, den 29. Oktober 2015 um 18.30 Uhr im Congress Centrum Pforzheim statt.


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(16.07.2015) Elektrische Flottenfahrzeuge
Projekt InitiativE-BW unterstützt Handwerksbetriebe
 
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(09.07.2015) Interessante Gespräche beim Politischen Saueressen
Bereits zum 8. Mal hat die Kreishandwerkerschaft zum Politischen Saueressen eingeladen. Austragungsort war wieder das Energie- und Bauberatungszentrum in Pforzheim. Kreishandwerksmeister Rolf Nagel konnte neben den beiden Landtagsabgeordneten Dr. Marianne Engeser (CDU)und Dr. Hans-Ulrich Rülke (FDP) noch die Kreistagsabgeordneten Dr. Erik Schweickert (FDP) und Günter Bächle (CDU) sowie vom Stadtrat die Herren Ralf Fuhrmann (SPD) und Joachim Bott (WiP/LE) begrüßen. Seitens des Handwerks waren nahezu alle Innung mit ihren Obermeisterinnen und Obermeistern bzw. Vorstandsmitgliedern vertreten. Nach dem traditionellen Saueressen gleich zu Beginn des Treffens, welches in diesem Jahr von der Firma Kuppinger geliefert wurde, stieg man dann auch sofort in die Gesprächsrunde ein. Die Themen wurden dabei vom Handwerk vorgegeben und umfassten

- zunehmende Bürokratisierung - Handwerk fordert Entlastung für Klein- und Kleinstunternehmen
- Besteuerung geldwerter Vorteile bei Mitarbeitern - Staat kassiert überall mit / Handwerk fordert hier höhere Freigrenzen
- Gleichstellung akademischer und gewerblicher Ausbildung sowie Internatszuschüsse bei Landesfachklassen
- dem Akademisierungswahn Einhalt gebieten! Auch das Handwerk benötigt qualifizierten Nachwuchs / Schulpolitik geht in die falsche Richtung
- Umsatzsteuerbefreiung von Kommunen untergräbt fairen Wettbewerb
- klare Regelungen und raschere Vorgehensweise bei der Asylpolitik was die Feststellung des Status der Asylanten betrifft - Handwerk sieht Chancen für Migranten in einer handwerklichen Ausbildung
- Energiewende und Vielfalt von Förderprogrammen im energetischen Sanierungsbereich stehen sich vielfach entgegen
- mehr Miteinander von Stadt und Enzkreis
- Handwerk sieht wirtschaftliche Neuausrichtung bei der GBE mit kritischen Augen und fordert Rückkehr zu den Wurzeln
- Kontrollen und Betriebsprüfungen im Lebensmittebereich sowie bezüglich des Mindestlohngesetzes sind oftmals unverhältnismäßig und stellen die Betriebe pauschal in eine kriminelle Ecke
- neue Landesbauordnung verhindert kompakte Bebauung und fördert somit die Zersiedelung. Zudem verteuere sie das Bauen und verhindere Neubauten.

Das Gespräch verlief stets offen und fair, ohne die ansonsten üblichen Sticheleien zwischen den politischen Abgeordneten. Nach rund 2,5 Stunden bedankte sich Kreishandwerksmeister Rolf Nagel bei allen Beteiligten für ihr Kommen, verbunden mit der Hoffnung, dass im kommenden Jahr dann auch die Bundespolitik wieder mit am Tisch vertreten ist.
 
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(07.07.2015) Einladung zum Handwerkerforum
Mittwoch, 22. Juli 2015 um 19 Uhr,
im Sparkassenhaus Pforzheim, Poststraße 3

"Der Akademisierungswahn" –
Auch das Handwerk braucht gescheite Leute
mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Staatsminister a. D.

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Einladung zum Handwerkerforum
 

 
(30.06.2015) KH ehrt langjährige Mitarbeiterinnen
Am Arbeitsplatz überrascht wurden dieser Tage die beiden KH-Mitarbeiter-innen Heidrun Zachmann (links) und Angela Wolf (rechts). Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (Bild Mitte) kam zum wöchentlichen jour-fix mit Blumensträußen und Gutscheinen beladen in die Geschäftsstelle, wo sein Stellvertreter Jörg Wiskandt (2. von links) und KH-Geschäftsführer Mathias Morlock (2. von rechts) schon auf ihn warteten, um den beiden Mitarbeiterinnen für deren 20jährige Mitarbeit zu danken. Sowohl Angela Wolf als auch Heidrun Zachmann traten im Jahr 1995 in die Dienste der Kreishandwerkerschaft. Seither ist Frau Wolf zuständig für den Bereich Buchhaltung und Gebührenwesen aller Innungen und Frau Zachmann für das Gesellenprüfungs- und Schulungswesen sowie die zahlreichen Sonderaufgaben der Kfz-Innung (AU, Feinstaub etc.). Zusammen mit ihrer Kollegin Andrea Ackermann-Buch und Geschäftsführer Mathias Morlock bilden sie das langjährig eingespielte Team von der Geschäftsstelle.
 
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Chef-Seminar "Arbeitszeit"
Termin: Dienstag, 30.06.2015 - 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort: "Haus des Handwerks", Wilferdinger Str. 6, 75179 Pforzheim
Referent: RA I. Samardzic, LSH Rechtsanwälte Pforzheim Teilnahmegebühr: 25,00 EUR (Nichtmitglieder 50,00 EUR)

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(13.05.2015) KH informiert über Arbeitssicherheit online
Gut besucht war die Informationsveranstaltung der Kreishandwerkerschaft in Kooperation mit der Firma smitex aus Berlin zum Thema "Arbeitssicherheit und Mitarbeiterunterweisung". Die KH hält mit der Firma smitex ein Rahmenabkommen vor, welches den Innungsbetrieben eine einfache und vor allem kostengünstige Möglichkeit bietet, ihre Mitarbeiter sicherheitstechnisch zu unterweisen und hierüber eine rechtssichere Dokumentation anzufertigen. Diese Dokumentationspflicht nach § 6 Arbeitsschutzgesetz gilt seit Januar 2015 für alle Betriebe ab dem ersten Beschäftigten.
Das Rahmenabkommen mit der Firma smitex ist dabei ein weiterer Baustein im Dienstleistungsportfolio der KH, welcher eine Alternative zum Unternehmermodell bietet bzw. eine auf einem ausgeklügelten Online-System basierende Vereinfachung der klassischen Betreuung durch eine externe Fachkraft darstellt.

Neben diesem Rahmenabkommen hält die KH zudem noch ein Abkommen mit der Firma ARGUTEC aus Wurmberg vor, welche als externe Fachkraft den Mitgliedsbetrieben eine Rundumbetreuung vor Ort bietet.

Die Kombination beider Angebote ist ein äußerst effektiver und kostengünstiger Weg, seiner Pflicht als Unternehmer im Bereich der Arbeits- und sicherheitstechnischen Unterweisung nachzukommen.
 
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(23.03.2015) 32. Pforzheimer Automarkt 2015 ein voller Erfolg  
Innung des Kfz-Gewerbes mit einem eigenen Zelt mit dabei.
Zimmererlehrlinge präsentieren Leonardo-Brücke.
Deutlich über 20.000 Besucher.
 
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(16.03.2015) Poloshirts für Kfz-Auszubildende
Ein Jahrgangspoloshirt Class of 2014/15 erhalten haben alle Auszubildenden des Kfz-Gewerbes, welche sich aktuell im 2. Lehrjahr befinden. Die lokale Kfz-Innung will mit diesem Shirt zum einen die Auszubildenden anspornen, weiter bei der Stange zu bleiben, auch wenn es mal nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat. Zum anderen will man den 55 Azubis zeigen, dass sie ab sofort zu einer starken Berufsgruppe gehören.
"Mit eurer Entscheidung für eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe seid ihr auf dem richtigen Weg", so Obermeister Jürgen Kellenberger (Bild links) bei der Übergabe der Shirts an die erste von insgesamt 3 Klassen an der Alfons-Kern-Schule Pforzheim bzw. der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule Mühlacker.
In den Genuss dieses Shirts kommen auch alle technischen Lehrkräfte der beiden Gewerbeschulen.
Mit gesponsert wurden die Shirts vom Ingenieurbüro Struck und Vatterott (GTÜ) sowie der Firma Fuchs Europe Schmierstoffe.
 
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2. Ausbildungsjahr der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule Mühlacker
 

 
Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe 
Pressemitteilung vom 12.03.2015
Bafa fördert Nachrüstung mit Rußpartikelfiltern

Stuttgart. Dieselfahrer im Land können beim nachträglichen Einbau von Rußpartikelfiltern wieder kräftig sparen. Entsprechend groß ist das Interesse am staatlichen Fördertopf. Bereits im Startmonat Februar gab es nach Angaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa), das die Gelder verwaltet, im Südwesten 502 subventionierte nachträgliche Filtereinbauten im Volumen von 130.000 Euro. Baden-Württemberg lag damit nach Nordrhein-Westfalen auf Platz zwei im Ranking der Subventionsempfänger. Insgesamt habe es in Deutschland 3.408 Filterförderungen mit einem Volumen von knapp 890.000 Euro gegeben.

Die am 1. Februar gestartete Förderrunde hat ein Volumen von insgesamt 30 Millionen Euro. Pro Filtereinbau in ein älteres Diesel-Fahrzeug gibt es 260 Euro. Der Präsident des baden-württembergischen Kraftfahrzeuggewerbes, Dr. Harry Brambach, rief die Dieselhalter im Südwesten auf, diese Fördermaßnahme nicht allein vor dem Hintergrund der besseren Einstufung im Hinblick auf die Umweltplaketten zu sehen. Brambach: "Diesel-Pkw mit Filter haben einen deutlich höheren Wert und damit auch einen höheren Verkaufspreis." Brambach verwies auch darauf, dass bei den vorangegangenen Runden der Filterförderung insgesamt 23 Millionen Euro nach Baden-Württemberg geflossen seien. Bei der aktuellen Aktion erwarte der Verband bis zu sechs Millionen staatliche Fördergelder für ältere Dieselfahrzeuge im Land.

Die Förderung gilt für Pkw mit Dieselmotor, die bis einschließlich 31. Dezember 2006 erstmals zugelassen wurden. Zudem sind Dieselfahrzeuge mit einer besonderen Zweckbestimmungen wie Wohnmobile, Krankenwagen, Bestattungswagen und rollstuhlgerechte Fahrzeuge bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen, die bis einschließlich 31. Dezember 2006 erstmals zugelassen wurden, förderfähig. Auch leichte Nutzfahrzeuge mit Dieselmotor und einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen, die bis einschließlich 16. Dezember 2009 erstmals zugelassen wurden, profitieren von der Neuauflage der Fördergelder.

Nachrüstungen mit Partikelfiltern, die ab 1. Januar 2015 bis einschließlich 31. Dezember 2015 erfolgen, können gefördert werden. Maßgeblich ist der Tag, an dem nach Feststellung der Zulassungsbehörde das Fahrzeug nachgerüstet wurde. Das Fahrzeug muss zum Zeitpunkt der Antragstellung auf die Antragstellerin oder den Antragsteller im Inland zugelassen sein.
 

 
(09.03.2015) 70. Mitgliederversamlung der Kfz-Innung
Mit über 100 Teilnehmern war auch die 70. Mitgliederversammlung der Kfz-Innung wieder gut besucht. Das PZ Forum bot hierfür den passenden Rahmen. Nachdem sich alle Teilnehmer am reichhaltigen Buffet gestärkt hatten, ging es in den Vortragsraum, wo ein umfangreiches Sitzungsprogramm wartete.
Nach seiner Begrüßung ging Obermeister Jürgen Kellenberger (Bild rechts) auf die wichtigsten Punkte der Innungsarbeit im vergangene Jahr ein. Schwerpunkt lag dabei eindeutig im Bereich der Nachwuchswerbung und Gewinnung von Fachkräften für das regionale Kfz-Handwerk. Er appellierte an seine Kollegen, weiter auszubilden und sich selbst verstärkt um den eigenen Berufsnachwuchs zu kümmern. Nur noch 43 Prüflinge in einer Gesellenprüfung, sei Anbetracht von 155 Mitgliedsbetrieben beschämend.

Nicht ohne Kritik blieb auch die derzeit aggressive Werbung der Firma ATU, welche zulasten der Markenhäuser gehe und wo ATU mit Rabatten schleudert, obwohl das von der Insolvenz bedrohte Unternehmen erst unlängst nur durch einen Steuerverzicht in dreistelliger Millionenhöhe gerettet werden konnte.

Kritik äußerte Kellenberger auch in Richtung Politik und Polizeibehörden, welche die Autohäuser momentan im Regen stehen ließe. Allein im letzten Jahr betrug der Schaden durch Einbrüche in Autohäuser in Baden-Württemberg über 12 Mio. EUR, was doppelt so viel sei wie noch das Jahr zuvor. Der Obermeister wünschte sich daher, dass man hiergegen genau so strikt und gut organisiert vorgehe, wie gegen Tempoverstöße oder den Missbrauch von Roten Kennzeichen.

Der Dank des Obermeisters galt den Mitgliedern des Gesellenprüfungsausschusses, den ehrenamtlich tätigen Innungssachverständigen Helmut Wipfler und Peter Sommer (Bild 2. und 3. von links), dem AU-Ausschussvorsitzenden Klaus Kienzle (Bild links) sowie den Berufsschullehrern für die tatkräftige Unterstützung bei der Durchführung der Prüfungen.

Wie wichtig der Arbeitsschutz im Betrieb zu nehmen ist, war Thema des Vortrags von Timo Gerstel. Anhand eines eigenen, aktuellen Falls zeigte er auf, dass man diese Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfe, zumal hier auch künftig verstärkt Kontrollen durch die Ordnungsbehörde drohen.

Über die Ergebnisse der letzten Gesellenprüfung informierte Ausschussvorsitzender Daniel Glöckner. Er appellierte an seine Kollegen, sich mehr um die Auszubildenden zu kümmern, sie aber auch mehr zu fordern und zu fördern.

Geschäftsführer Morlock legte das Rechnungsergebnis 2014 sowie den Haushaltsplan 2015 vor. Beides wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt.

Anhand konkreter Fälle gaben die beiden Innungssachverständigen Wipfler und Sommer Einblick in die Arbeit der Schiedsstelle des Kfz-Gewerbes. In 2014 mussten hier 86 Fälle bearbeitet werden, die allesamt im Vorfeld gütlich beigelegt werden konnten. Darunter auch teils sehr kuriose Fälle.

Ausgiebig von den Sitzungsteilnehmern genutzt wurde der Tagesordnungspunkt "Ich hätt´ da mal eine Fragen, Kollegen!" Auf wenig Verständnis stieß hier so manche gesetzliche Neuregelung. Horst Ochner warnte die Kollegen davor, Mitarbeiter ohne Fahrtenschreiber Autos überführen zu lassen. Im Handwerksbereich sei dies nur zulässig, wenn der Fahrer am überführten Wagen anschließend auch noch arbeite. Ist dies nicht der Fall, drohen teils erhebliche Geldbußen und ein Eintrag ins Verkehrsregister.

Auf großes Unverständnis stieß auch die räumliche Trennung der beiden Zulassungsstellen Stadt und Enzkreis. Dies verursache bei den Betrieben erheblichen Zeitverlust und damit Mehrkosten. Zudem wurde die teils willkürlich anmutende Arbeitsweise der Zulassungsstellen kritisiert.
 
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(06.02. 2015) Förderpreis TOP Handwerk 2015 
Die besten Handwerker der Region
Ausschreibung Förderpreis TOP Handwerk 2015
 
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(26.01.2015) Ausbildungsmesse im CCP ein voller Erfolg
Über 6000 Besucher strömten anlässlich der diesjährigen Aus- und Weiterbildungsmesse ins Congress Centrum Pforzheim. Mit dabei auch die Kreishandwerkerschaft sowie zahlreiche Innungen mit eigenen Informationsständen. Zwar rannten die Besucher den Handwerksständen nicht "die Bude" ein, dennoch konnte ein gesteigertes Interesse an den zahlreichen Ausbildungsberufen im Handwerk gegenüber dem Vorjahr festgestellt werden.
 
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(26.01.2015) Kellenberger feiert 70ten 
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Seinen 70. Geburtstag konnte Kfz-Innungsobermeister Jürgen Kellenberger (Königsbach-Stein) unlängst feiern. Anlässlich der "privaten" Geburtstagsfeier im Gasthaus "Löwen" in Dietlingen überbrachte KH-Geschäftsführer Mathias Morlock (rechts) die Glückwünsche von Innung und Kreishandwerkerschaft und überreichte dabei einen von Meisterhand gebackenen Hefezopf in Form einer 70.
Jürgen Kellenberger ist Obermeister der Kfz-Innung Pforzheim-Enzkreis seit 1995 und gehört fast ebenso lange dem Vorstand der Kreishandwerkerschaft an. In den letzten 6 Jahren bekleidete er dabei das Amt des stellv. Kreishandwerksmeisters, welches er erst im vergangenen November in jüngere Hände legte.
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Als ehemaliger Fußballer und bekennender Fußballfan ist Kellenberger auch heute noch körperlich in bester Verfassung, was die Kfz-Innung dazu animierte, ihm ein 4-Sterne-Trikot der Fußballnationalmannschaft mit Namenszug und der Nummer 70 zu überreichen. "Als Obermeister steht dir natürlich auch die Kapitänsbinde zu", so KH-Geschäftsführer Morlock. Passend dazu gab es noch 2 Eintrittskarten zur Bundesligapartie Bayern München gegen den Hamburger SV.
 

 
(15.01.2015) Neujahrsempfang des Handwerks
Der diesjährige Neujahrsempfang des Handwerks fand turnusgemäß beim Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim im Reuchlinhaus statt. Kreishandwerksmeister Rolf Nagel nutzte die Gelegenheit, um in seiner Rede auf einen bunten Strauß von aktuellen Themen einzugehen, wie z. B. die zunehmende Akademisierung unserer Gesellschaft einhergehend mit einem zunehmenden Fachkräftemangel im gewerblichen Bereich, eine weiter ausufernde Bürokratisierung durch teils unsinnige Verordnungen und Gesetze, die ihren Ursprung häufig in Brüssel haben, ein geplantes Bildungszeitengesetz in Baden-Württemberg, welches nur weitere Kosten und mehr Verwaltungsaufwand bringt sowie immer mehr Kennzeichnungspflichten nicht nur im Nahrungsmittelhandwerk, sondern im gesamten gewerblichen Bereich sowie ein mittelstandsfeindliches Verbraucherrechtegesetz und ein Mindestlohngesetz verbunden mit einer überzogenen Dokumentationspflicht.
OB Hager zeigte Verständnis für die Sorgen und Nöte des Handwerks. Er bescheinigte dem lokalen Handwerk einen hohen Qualitätsstandart und bekräftigte die wichtige Rolle, welche dem Handwerk als Rückgrat der deutschen Wirtschaft zukommt.
Umrahmt wurde die Veranstaltung von den Meistersingern der Bäcker- und der Fleischer-Innung. Die vom Nahrungsmittelhandwerk überbrachten Neujahrsgaben kamen in diesem Jahr dem Wichernhaus zugute.
 
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Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 07231-313140 oder per eMail an info@audole.de zur Verfügung.


Quelle: audole.de
Stand: 22.02.19 um 03:10 Uhr