Archiv 2016
 
Dezember 2016
 
(28.11.2016) Handwerk ehrt seine Meisterinnen und Meister
Insgesamt 45 Goldene und Diamantene Meister/innen standen in diesem Jahr zur Ehrung bei der Goldenen Meisterfeier der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis an. Damit hat sich die Anzahl gegenüber den beiden letzten Jahre nahezu halbiert. Dennoch, mit rund 180 Gästen war das Atrium III des VolksbankHaus wieder nahezu voll belegt. Nach der Eröffnungsrede von Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (Bild Mitte links) und dem Grußwort von Volksbankdirektor Jürgen Zachmann hielt Handwerkskammerpräsident Joachim Wohlfeil (Bild Mitte rechts) die Festrede. Alle gingen dabei auf die Leistungen der zur Ehrung anstehenden Handwerksmeisterinnen und -meister ein, welche nicht nach staatlicher Hilfe oder Unterstützung gerufen haben, sondern ihr Leben selbst in die Hand genommen und mit der Ablegung der Meisterprüfung den Grundstein für ihre berufliche Karriere gelegt hätten. "Sie sind lebender Beweis dafür, dass man mit Fleiß, Lernbegierigkeit, Zielstrebigkeit, Durchhaltewille und der eigenen Hände Arbeit durchaus sein Leben erfolgreich gestalten und meistern kann", so KHM Nagel.
Umrahmt wurde die wieder gelungene Feierstunde durch den gemeinsamen Meistersänger-Chor der Bäcker- und der Fleischer-Innung.
 
 
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(18.11.2016) Gut besuchter Herbst-Branchentreff 18. November 2016
Sichtlich zufrieden zeigte sich der neue Innungsobermeister Timo Gerstel bei seiner Begrüßung der zahlreich erschienenen Teilnehmer des Herbst-Branchentreffs. Mit über 50 Gästen war die Kapazität des Schulungsraums im Energie- und Bauberatungszentrum am Mühlkanal in Pforzheim so gut wie ausgereizt.
Bevor man zum offiziellen Teil überging, konnte sich jeder Teilnehmer an einem Buffet mit Essen und Getränken versorgen.

Auf dem Programm standen wichtige Themen, wie z. B. die sicherheitstechnische Mitarbeiterunterweisung. Damir Mekinic von der Firma smitex GmbH war eigens aus Berlin angereist, um den anwesenden Betriebsinhabern die Möglichkeit der online-Mitarbeiterunterweisung aufzuzeigen. Dies spart Zeit und Geld und entlastet die Unternehmer bei ihrer täglichen Arbeit.

Weiteres Thema war die derzeitige Situation im Bereich der Ausbildung. Rückgängige Lehrlingszahlen, mangelnde Ausbildungsqualifizierung bei den Schulabgängern sowie abnehmende Ausbildungsbereitschaft seitens der Betriebe verstärken den Facharbeitermangel und lasse die Branchen diesbezüglich kritisch in die Zukunft schauen. Dennoch appellierte der Obermeister an die Betriebe, nicht einfach so jede/n in eine Lehre zu nehmen. Eine hohe Abbrecherquote sowie aktuell zahlreiche Störenfriede in den Berufsschulklassen, die einen geregelten Unterricht so gut wie unmöglich machten, zeigten, dass man seine Auszubildenden künftig wieder besser aussuchen müsse.

Ein weiteres Thema war die Integration von Flüchtlingen, sei es als Auszubildende oder als Mitarbeiter. Gerstel stellte hier die Funktion eines sog. Kümmerers vor. Dieser soll die Betriebe bei der Einstellung von Flüchtlingen bereits im Vorfeld sowie bei einer späteren evtl. Ausbildung und Beschäftigung begleiten und unterstützen. Bei der Handwerkskammer Karlsruhe sind aktuell gleich zwei Kümmerer beschäftigt, wobei einer hiervon seinen Sitz im Haus des Handwerks in Pforzheim hat.

Der zweite Teil des Abends gehörte dann Themen wie der neuen Fahrzeuguntersuchungsverordnung (FUV) und den damit verbundenen Änderungen bei der künftigen Anerkennung neuer Prüfstützpunkten. Aber auch die normgerechte Stückprüfung von Bremsenprüfstand und Lichteinstellplatz wurden teils heftig diskutiert.

Insgesamt wieder ein informativer und dennoch auch geselliger Abend, der im kommenden Jahr sicher seine Fortsetzung finden wird, so der Obermeister in seinem Schlusswort.
 
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(11.11.2016) Kfz-Innung empfängt Lehrbeginner im Kino 
Seit einigen Jahren veranstaltet die Innung des Kfz-Gewerbes Pforzheim-Enzkreis ihr sogenanntes Infotainment im Kino. Hierzu lädt die Innung alljährlich die Berufsfachschüler (1. Lehrjahr) des Bereiches Kfz-Technik der beiden Berufsschulen in Pforzheim und Mühlacker zu einer Informationsveranstaltung ins Kommunale Kino nach Pforzheim ein. Auch in diesem Jahr sind dieser Einladung wieder rund 70 Berufsfachschüler sowie zahlreiche Fachlehrer der beiden Berufsschulen gefolgt.

Obermeister Timo Gerstel begrüßte alle und informierte über Aufgaben und Dienstleistungen der Kfz-Innung. Danach weihte er die angehenden Auszubildenden in ihre Rechte und Pflichten während der einjährigen Berufsfachschule sowie der sich daran anschließenden 2,5jährigen Lehre ein.

Gesellenprüfungsausschuss-Vorsitzender Daniel Glöckner informierte im Anschluss darüber, wie das Wochenberichtsheft zu führen ist und wie die beiden Teile 1 und 2 der gestreckten Gesellenprüfung ablaufen bzw. was von den Auszubildenden bis dahin zu tun ist.

Danach stand Innungsgeschäftsführer Mathias Morlock noch allen für offene Fragen zur Verfügung, bevor man die gesamte Gruppe ins angeschlossene "Enchilada" zu einem reichhaltigen Abendbuffet einlud. Zuvor gab es aber noch exklusiv für die Gruppe zwei Kurzfilme zu sehen.
 
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(17.10.2016) Kfz-Innung: "Alte Hasen" wieder voll im Einsatz
Wie schon in den beiden vergangenen Jahren haben sich auch dieses Jahr wieder an vier aufeinander folgenden Samstagen im September und Oktober Auszubildende im Kfz-Mechatronikerhandwerk, die kurz vor Ausbildungsende stehen, freiwillig zum sogenannten "Alte-Hasen-Kurse" der Kfz-Innung getroffen. Dieser fand wieder im Autohaus Elsässer in Ispringen statt.
Von jeweils 8 - 13 Uhr wurde von erfahrenen Kraftfahrzeugmeistern sachkundige Unterstützung in theoretischer sowie praktischer Hinsicht geleistet. Dabei wurde insbesondere auf Themen eingegangen, die sowohl in schulischer als auch betrieblicher Sicht während der Ausbildungszeit etwas zu kurz gekommen sind. Der Kurs gliederte sich dabei in folgende Sachgebiete:

1. Einstellarbeiten am Motor
2. Messen am Kolben- und Kurbeltrieb
3. Aus- und Einbau moderner Kupplungssysteme
4. Funktion und Kraftfluss moderner DSG - Getriebe
5. Klassische Fehlersuche praxisgerecht mit modernstem Gerät

Im Einsatz bei diesem Kurs waren folgende "Alte Hasen": Helmut Wipfler, Klaus Kienzle, Helmut Braun und Peter Bossert.
Auch in diesem Jahr wurde der Kurs von allen teilnehmenden Auszubildenden im Nachhinein wieder äußerst positiv bewertet, so dass man davon ausgeht, diese Kursmaßnahme auch im kommenden Jahr seitens der Innung wieder anzubieten.
 
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(19.09.2016) „Jubiläums-Licht-Test in 2016“
In den bundesweit rund 38 400 Meisterbetrieben der Kfz-Innungen laufen die Vorbereitungen für den Licht-Test im Oktober auf Hochtouren. Es gibt ihn seit 60 Jahren. Im Jahr 1956 begann die Verkehrssicherheitsaktion als Beleuchtungswoche in einigen wenigen Städten an ausgewählten Plätzen. Daraus ist inzwischen mit jährlich vielen Millionen Überprüfungen der Fahrzeugbeleuchtung eine feste Größe geworden.

Die Fachleute beheben kleine Mängel sofort und kostenlos. Nötige Ersatzteile und umfangreichere Einstellarbeiten müssen bezahlt werden. Anschließend dokumentiert die Plakette an der Frontscheibe der Polizei geprüftes Licht. Bereits über 6,7 Millionen der Klebeplaketten sind geordert. Nach der dunklen Jahreszeit lassen sie sich leicht wieder von der Scheibe entfernen.

Aus Anlass des Jubiläums offeriert die Deutsche Post eine Briefmarke „60 Jahre Sicherheit“, die unter www.lichttestmarke2016.de abgerufen werden kann. Erstmals stehen den Mitgliedsbetrieben der Kfz-Innungen zudem im www.kfz-meister-shop.de digitale Anzeigenvorlagen zur Verfügung. Die Anzeigen „Blender? Nein Danke! Auf zum Licht-Test!" können in einem Editor bearbeitet und mit eigenem Logo sowie Firmenanschrift versehen werden.

Während des Aktionszeitraums liegen Kundenflyer in den Innungsbetrieben aus. Sie informieren über die zu prüfenden Bauteile der Licht-Anlage und appellieren an alle Autofahrer, im Oktober den Test der Fahrzeugbeleuchtung zu nutzen.“
 
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(28.06.2016) Elektromobilität - Anträge für den Umweltbonus 
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Bereits im Mai 2016 hat das Bundeskabinett das Förderpaket "Elektromobilität" beschlossen. Aber noch immer fließen keine Fördergelder, denn die Genehmigung der Förderrichtlinie durch die EU-Kommission steht noch aus.

Wie bekannt, hat das Bundeswirtschaftsministerium insgesamt eine Milliarde Euro an öffentlichen Fördergeldern aus dem Energie-und Klimafonds für das Förderpaket "Elektromobilität" zur Verfügung gestellt.


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Die Umsetzung der Kaufprämie wird über eine Förderrichtlinie realisiert. Die Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge und in Höhe von 3.000 Euro für Plug-In Hybride wird jeweils zur Hälfte von der Bundesregierung und von der Industrie finanziert. Gefördert werden aber nur Elektroautos mit einem Netto-Listenpreis für das Basismodell von unter 60.000 Euro. Die Förderung erfolgt bis die dafür vorgesehenen Bundesmittel in Höhe von 600 Millionen Euro aufgebraucht sind, längstens jedoch bis 2019.

Die Anträge für den Umweltbonus, wie die Kaufprämie für E-Autos offiziell heißt, können aber erst gestellt werden, wenn die Förderrichtlinie von der EU-Kommission genehmigt worden ist und im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde. Das ist bisher noch nicht geschehen. Erst wenn die Voraussetzungen vorliegen, werden Anträge vom zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entgegengenommen. Vorher gestellte Anträge werden vom BAFA nicht bearbeitet.

Auf der Homepage des BAFA sollen die entsprechenden Antragsunterlagen und weitergehende Informationen zur Verfügung gestellt werden. Die Liste der förderfähigen Fahrzeuge wird derzeit noch erarbeitet. Für Fragen rund um die Förderung hat das BAFA eine Telefon-Hotline eingerichtet, die erreichbar ist unter: 06196/908-1009.
 

 
(28.06.2016) Mindestlohn steigt auf 8,84 EUR
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Die heute von der Bundesregierung bekannt gegebene Anhebung des Mindestlohns auf 8,84 Euro findet der Vorsitzende des Unternehmerverbandes Handwerk Baden-Württemberg, Harry Brambach, nicht überraschend: "Das war absehbar." Leider habe man in Berlin einmal mehr den versprochenen Bürokratieabbau aus den Augen verloren und sei auf halbem Wege stehen geblieben.

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Das Ausfüllen notwendiger Dokumente zum Mindestlohn sei auf halber Strecke stehengeblieben und bleibe unverhältnismäßig aufwendig. "Bis auf wenige Nachbesserungen im vergangenen Sommer ist nichts mehr passiert", monierte Brambach. Zudem stünden weiterhin Rechtsunsicherheiten ungelöst im Raum: Ist Bereitschaftszeit mindestlohnpflichtige Arbeitszeit? Wer ist Ehrenamtler und wer nicht? Welche Praktika sind vergütungspflichtig und welche fallen unter die unklaren Ausnahmen des Gesetzes? Und wie weit reicht die Auftraggeberhaftung, die jedes Unternehmen trifft, das andere Unternehmen mit der Ausführung von Arbeiten beauftragt?

Brambach: "Wir können nicht immer darauf warten, bis diese Fragen von der Rechtsprechung geklärt werden." Dies sei ein Armutszeugnis für die Arbeit des Gesetzgebers und das Gegenteil von gut gemacht. Unabhängig davon, sei ein höherer Mindestlohn nicht gerade hilfreich für die anspruchsvolle Aufgabe der Integration von Flüchtlingen und Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt.

Quelle/Redaktion:
BWHT
Eva Hauser
Pressesprecherin
 

 
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(15.06.2016) Pimp-my-car auf dem Leistungsprüfstand
Vier Jahre nach Start des Projektes "Pimp-my-car" konnte dieser Tage der von Auszubildenden des Kfz-Gewerbes zum Opel RaceCup Car aufgepimpte Opel Corsa zum Leistungstest auf den Prüfstand der Alfons-Kern-Schule. Unter Ohren betäubendem Lärm zeigte der Kleine dabei, was in ihm steckt. Vorausgegangen war der Einbau eines neuen, leistungsstärkeren Motors. Insgesamt 4 Mal wurde das Pimpfahrzeug zur Höchstleistung angetrieben, bis alle Daten feststanden. Die ganze Zeit über mit anwesend ein Filmteam von TV-BW.
Mit einer Höchstleistung von 108 kWh wurden dabei die Erwartungen noch übertroffen. Entsprechend groß war dann auch der Jubel der angehenden Kfz-Mechatroniker. "Alles gut gegangen", so die Worte vom mit verantwortlichen Werkstattlehrer Olaf Kreuss (Bild oben rechts am Steuer), welcher das Projekt die gesamten 4 Jahre über mit betreute. Sichtlich zufrieden zeigte sich auch Innungsobermeister Timo Gerstel (Bild unten rechts am Mikrofon). "Mit diesem Projekt, hatten wir die letzten Jahre ein echtes Aushängeschild der Ausbildung im Kfz-Gewerbe". Geht es nach dem Obermeister, wird das Pimpfahrzeug auch in den nächsten Jahren noch zur Nachwuchswerbung im Kfz-Handwerk eingesetzt.
 
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(03.06.2016) Handwerk schließt neuen Energierahmenvertrag mit den Stadtwerken Pforzheim
Freuen sich auf eine weiterhin gute Kooperation zwischen lokalem Handwerk und den Stadtwerken Pforzheim: Prokurist Christian Schneider, KH-Geschäftsführer Mathias Morlock, Kreishandwerksmeister Rolf Nagel und SWP-Geschäftsführer Wolf-Kersten Meyer.
 
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Mit einem neuen Rahmenvertrag zwischen den Stadtwerken Pforzheim und der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis erhalten die Innungsmitgliedsbetriebe attraktive Konditionen für den Bezug von Strom und Erdgas.

"Das Handwerk ist für uns ein wichtiger Kooperationspartner, den wir im Rahmen der lokalen und regionalen Wertschöpfung bei der Auftragsvergabe bedenken, beispielsweise bei Contracting-Projekten und bei der Wartung und Instandhaltung von SWP-Anlagen", sagt Wolf-Kersten Meyer, Vorsitzender der SWP Geschäftsführung. "Zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie gehört es außerdem unbedingt dazu, das Handwerk bei allen Fragen rund um Energieeffizienz in Wohn- und Nichtwohngebäuden mit ins Boot zu holen. Dies gelingt auf großartige Weise in unserem Kooperationsprojekt ebz. Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim-Enzkreis, das von der Kreishandwerkerschaft und von den SWP gemeinsam aufgebaut wurde."

"Für unsere Kreishandwerkerschaft und die uns angeschlossenen rund 900 Innungsbetriebe sind die Stadtwerke Pforzheim ein sehr zuverlässiger und wichtiger Partner", sagt Matthias Morlock, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis. "Im Gegensatz zu anderen Regionen arbeiten bei uns Stadtwerke und lokales Handwerk Hand in Hand und nicht gegeneinander. Schon seit vielen Jahren pflegen wir ein kollegiales Verhältnis." Unter dem Motto "Aus der Region, für die Region" wurden im März 2003 Kooperationsvereinbarungen geschlossen, die die Aufgabengebiete von Handwerk und Stadtwerken regeln.

Mit dem neuen Rahmenvertrag "HANDWERK IMPULS" nutzen die Innungsmitglieder und Innungsbetriebe Einkaufsmöglichkeiten bei der Energiebeschaffung, die bisher nur den Industrieunternehmen mit hohem Energiebedarf vorbehalten waren. An bis zu fünf verschiedenen Einkaufsterminen im Verlauf eines Jahres beschaffen die Stadtwerke Pforzheim Strom und Erdgas zu tagesaktuellen Konditionen. Aus den jeweiligen Beschaffungspreisen ermitteln die SWP im Durchschnitt den tatsächlichen Energiepreis für Strom und Erdgas für die Lieferjahre 2017, 2018 und 2019. Die Innungs-Mitgliedsunternehmen der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis können Energie zeitlich und mengenmäßig flexibel ordern. Damit erhalten sie transparente Energiepreisen und eine sichere Kostenkontrolle.

"Durch den neuen Energieliefervertrag partizipieren die lokalen Mitgliedsbetriebe der Innungen an den derzeit günstigen Energiebezugspreisen der Stadtwerke", sagt Matthias Morlock. "Zudem ist dieser Vertrag auch für die rund 8.000 Mitarbeiter in den Mitgliedsbetrieben geöffnet und hat somit eine ganz neue Qualität."
 

 
(02.06.2016) Bargeldgeschäfte: Vorsicht vor Geldwäsche
Wer häufiger Bargeldgeschäfte in größerem Umfang macht, hat vielfältige Pflichten. Das ist vor allem im Kfz-Handel wenig bekannt. Creditreform Compliance Services leistet Aufklärung und bietet Hilfestellung.

Wenn Roberto Silbig (Name geändert) zu einem Kunden fährt, um ihm einen Gebrauchtwagen abzukaufen, soll es schnell und unbürokratisch zugehen. Deshalb hat der Fahrzeughändler aus Bayern bei solchen Terminen immer eine größere Menge Bargeld dabei. "Auf eine Bezahlung per Karte lassen sich die meisten Verkäufer nicht ein und eine Überweisung dauert zu lange", sagt Silbig. Umgekehrt hält es der Händler genauso: Auch er verlangt beim Fahrzeugverkauf Bargeld " schon allein, weil viele Kunden aus dem Ausland kommen. Andere Bezahlungsmethoden sind ihm zu unsicher.

Sollte die Bundesregierung in Zukunft Bargeldgeschäfte tatsächlich auf 5.000 Euro begrenzen, wie es derzeit diskutiert wird, ist das Geschäftsmodell Silbigs und vieler anderer Autoverkäufer in Gefahr. "Ich würde dann nur noch Fahrzeuge kaufen und verkaufen, die weniger wert sind", sagt er. Betroffen wären aber auch andere Branchen, in denen wertvolle Gegenstände häufig in bar den Eigentümer wechseln: Juweliere beispielsweise oder auch Kunsthändler und Möbelverkäufer. Zum Hintergrund der geplanten Begrenzung von Barzahlungen: Die Bundesregierung will auf diese Weise illegale Gewinne aus dem Bereich der organisierten Kriminalität aufspüren und außerdem die Finanzierung des Terrors bekämpfen.

Dasselbe Ziel verfolgt heute schon das Geldwäschegesetz (GwG). Es fordert beispielsweise von Kfz-Käufern und -Verkäufern, die regelmäßig Bargeschäfte abwickeln, besondere Sorgfalt. "Allerdings haben Autohändler bislang nur ein geringes Bewusstsein für das Thema Geldwäsche entwickelt", beobachtet Silvia Rohe, Geschäftsführerin der Creditreform Compliance Services GmbH. Fahrzeughändler sind verpflichtet, vor jeder Bargeldannahme oder Transaktion ab 15.000 Euro den Vertragspartner zu identifizieren. Das heißt, sie müssen sich bei Privatpersonen den Ausweis zeigen lassen. Juristische Personen müssen darüber hinaus einen Handelsregisterauszug vorlegen. Nicht erlaubt ist, den Grenzwert durch Teilung eines Einzelgeschäfts zu unterlaufen, also beispielsweise ein 20.000-Euro-Geschäft in zwei Geschäfte à 10.000 Euro zu splitten.

Meldepflicht für Händler

Hat der Autohändler einen begründeten Verdacht, dass sein Geschäftspartner möglicherweise gegen das Geldwäschegesetz verstößt, weil er beispielsweise seinen Ausweis nicht vorzeigt oder eine unbare Zahlung unbedingt vermeiden möchte, so ist er verpflichtet, dies den zuständigen Ermittlungsbehörden und dem Bundeskriminalamt, Referat SO 32 " FIU (Zentralstelle für Verdachtsmeldungen), mitzuteilen. Ausnahmen von der Identifizierungspflicht sind aber möglich: So müssen Händler, die regelmäßig mit ihnen bekannten Kunden Geschäfte machen, nicht jedes Mal um den Ausweis bitten.

Rohe erwähnt ein Beispiel aus der Praxis, das sich in ähnlicher Konstellation immer wieder zutragen kann: Ein Autohändler verkauft ein Fahrzeug für 23.000 Euro an einen Kunden aus Russland. Vereinbart war telefonisch, dass der Kunde diese Summe überweist. Stattdessen kommt der Kunde mit einem Begleiter zum Autohaus. Jeder hat 10.000 Euro in 50-Euro-Noten dabei. Die restlichen 3.000 Euro sollen mit einer Prepaid-Kreditkarte bezahlt werden. In diesem Fall begründen die Anreise zu zweit " bei der Einreise nach Deutschland dürfen nicht mehr als 10.000 Euro pro Person mitgeführt werden " und die Art der Zahlungsweise den Verdacht der Geldwäsche.

Was viele Händler mit hochwertigen Gütern nicht wissen: Sofern sie mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigen und sie im vorangegangenen Wirtschaftsjahr bei mindestens einem Geschäftsvorgang Bargeld im Wert von 15.000 Euro und mehr angenommen haben, müssen sie einen Geldwäschebeauftragten bestellen. Das trifft bundesweit schätzungsweise auf mehrere Tausend Kfz-Händler zu. Allein im Radius von 50 Kilometern um Düsseldorf hat Creditreform Compliance Services etwa 340 betroffene Autohäuser identifiziert. "Aufgabe des Geldwäschebeauftragten ist es vor allem, dafür zu sorgen, dass die Vorschriften des GwG umgesetzt werden, Mitarbeiter entsprechend geschult werden und eine Gefährdungsanalyse erstellt wird", erläutert Julia Mohr, Assistentin der Geschäftsführung bei Creditreform Compliance Services. Das setze jedoch voraus, dass die betreffende Person über die notwendige Sachkunde verfüge und sich regelmäßig weiterbilde.

Die Unternehmen müssen allerdings nicht zwingend eine Person aus ihren Reihen zum Geldwäschebeauftragten bestimmen. Sie können diese Aufgabe auch einem Dritten übertragen, so wie dies etwa in der Finanzbranche häufig an der Tagesordnung ist. Zum Beispiel an Creditreform Compliance Services. "Wir haben bereits mehrere solcher Mandate bei Finanzdienstleistern und auch aus der Kfz-Branche", sagt Geschäftsführerin Rohe. Ein solches Outsourcing sei für die betreffenden Betriebe unkompliziert und in der Regel auch preiswerter, als einen eigenen Mitarbeiter mit diesen sehr speziellen Aufgaben zu betrauen und entsprechend zu qualifizieren.

Interessierte Unternehmen könnten die gewünschten Leistungen auch modulweise einkaufen. Der Preis sei abhängig von verschiedenen Faktoren " bei Händlern aus der Kfz-Branche beispielsweise von der Zahl der in jedem Jahr verkauften Fahrzeuge. "Deshalb lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zu den Kosten machen", so Rohe.

Lange Zeit konnten Autohändler, die die Vorschriften des Geldwäschegesetzes ignorierten, relativ sicher sein, nicht ertappt zu werden. Denn die zuständigen Aufsichtsbehörden das sind beispielsweise in Nordrhein-Westfalen die Bezirksregierungen, in Hessen die Regierungspräsidien und in Bayern das Bayerische Staatsministerium  kontrollierten die Einhaltung der Vorschriften eher lax. Das hat sich seit 2013 geändert. "Vor allem Nordrhein-Westfalen und Hessen führen inzwischen verstärkt Kontrollen vor Ort durch", beobachtet Rohe. Auch seien bereits erste Bußgelder verhängt worden: bis zu 100.000 Euro pro Fall sieht das Gesetz vor.


Aufmerksamkeit wecken und Mitarbeiter schulen

Creditreform Compliance Services hat mittlerweile Kontakt zu den Innungen aufgenommen, um Autohändler für das GwG und seine Konsequenzen für die Geschäftspraxis zu sensibilisieren. In Mailingaktionen macht die Gesellschaft auf die Problematik aufmerksam und veranstaltet zudem regelmäßig Seminare zum Thema "Geldwäscheprävention für Kfz-Händler", "Der Geldwäsche- Beauftragte" und "Erweiterte Gefährdungsanalyse zu Geldwäsche und sonstigen strafbaren Handlungen". Mit einer knappen Einweisung der Seminarteilnehmer ist es dabei nicht getan. Das Thema ist vielfältig. "Vor allem die erstmalige Erstellung der spezifischen Gefährdungsanalyse ist häufig sehr komplex", betont Mohr. Viele Betriebe wollten sich damit nicht belasten und gäben diese Aufgaben am Ende gerne an externe Spezialisten ab. Creditreform Compliance Services, so sagt sie, biete Hilfestellung bei allen Fragen rund um das Thema Geldwäsche.


Quelle: Creditreform-Magazin
 

 
(21.04.2016) Einladung zum IKK-Seminar "Erste Hilfe im Betrieb"
In Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis bietet die IKK classic wieder Ersthelfer-Seminare an. Die Teilnahme ist kostenfrei unabhängig von der Krankenkassenzugehörigkeit. Das Seminar wird in Kooperation mit dem DRK Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e.V. durchgeführt.
 
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(20.04.2016) Auch die Auszubildenden im 2. Lehrjahr Kfz-Technik
an der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule Mühlacker durften sich über das neue Polo-Shirt "class of 2015/16" der Kfz-Innung freuen. Links Obermeister Timo Gerstel und daneben Abteilungsleiter Frank Weeber, rechts Werkstattlehrer Karl-Heinz Hufnagel.
 
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(18.04.2016) Neue Spitze bei der Innung Pforzheim
 
 

 
(14.04.2016) Auf zum Scheiben-Check im Mai. Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe e. V.
 
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(08.04.2016) Jahrgangspoloshirt für alle "Zweitklässler"
Auch in diesem Jahr gab es von der Kfz-Innung wieder Jahrgangspoloshirts für die Auszubildenden des 2. Lehrjahres im Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker.
Obermeister Timo Gerstel und Innungsgeschäftsführer Mathias Morlock überbrachten die Shirts unlängst. Bei der Übergabe, an welcher auch die technischen Lehrer der Alfons-Kern-Schule teilnahmen, stellte der Obermeister heraus, wie wichtig eine gut funktionierende Ausbildung und gut ausgebildete Fachkräfte für die Kfz-Branche der Region sind. Das Shirt soll dabei ein kleines Dankeschön dafür sein, dass man die Berufsfachschule erfolgreich abgeschlossen und den Schritt in das duale 2. Ausbildungsjahr gemacht hat. "Tragt das Shirt mit Stolz und zeigt damit, dass ihr einer starken Branche angehört", so Geschäftsführer Herr Morlock.
Auch die Auszubildenden im 2. Lehrjahr an der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule in Mühlacker werden entsprechende Poloshirts erhalten. Insgesamt befinden sich derzeit an beiden Schulstandorten zusammen rund 65 Lehrlinge im 2. Lehrjahr in einer Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker.
 
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(06.04.2016) Handwerk sucht Goldene und Diamantene Meister
Die Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis plant auch in diesem Jahr wieder eine zentrale Feier zur Verleihung der Goldenen und Diamantenen Meisterbriefe. Diese Feier wird am Montag, den 28. November 2016 um 16 Uhr voraussichtlich wieder in der Sport- und Festhalle Ispringen in festlichem Rahmen stattfinden. Nachdem man im vergangenen Jahr über 80 Goldene und Diamantene Meisterbriefe verleihen konnten, geht man für dieses Jahr von einer ähnlich hohen Zahl aus.
 
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Laut Auskunft von Mathias Morlock, Geschäftsführer der hiesigen Kreishandwerkerschaft, bekommen den Goldenen Meisterbrief alle Handwerksmeister/-innen verliehen, die vor 50 Jahren oder früher den großen Befähigungsnachweis erbracht, sprich die Meisterprüfung in einem entsprechenden Handwerk erfolgreich abgelegt haben. Beim Diamantenen Meisterbrief muss die Meisterprüfung schon mind. 60 Jahre zurückliegen. Dabei ist es unerheblich, ob der oder die betreffenden Personen selbständig tätig oder angestellt waren.
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"Leider gibt es weder bei uns noch bei den Handwerkskammern zentrale Datenbanken, die entsprechend lückenlose Auskunft über im Bereich Pforzheim/Enzkreis ansässige Handwerksmeister und Handwerksmeisterinnen geben können", so Morlock. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Handwerksmeister in den letzten Jahren und Jahrzehnten aus anderen Bundesländern hierher gezogen sind, deren Daten nicht bei der Handwerkskammer Karlsruhe erfasst wurden. Andere wiederum sind ihrerseits mittlerweile verzogen oder verstorben, was den Datenabgleich nahezu unmöglich macht. Daher ist die Kreishandwerkerschaft auch in diesem Jahr wieder auf die Meldung seitens der Handwerksinnungen bzw. der Handwerksbetriebe angewiesen.

Die Kreishandwerkerschaft bittet daher um Mitteilung über Personen, die im Jahre 1966 (Goldener Meisterbrief) oder im Jahr 1956 und früher (Diamantener Meisterbrief) eine Meisterprüfung im Handwerk abgelegt und bisher noch keinen diesbezügliche Ehrung erhalten haben.

Entsprechende Meldungen schicken Sie bitte an die Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis, Wilferdinger Str. 6 in 75179 Pforzheim oder über E-Mail: info@kh-pforzheim.de oder rufen Sie an: 07231-313140.
Die Meldungen sollten dabei neben dem Namen der Person auch das Geburtsdatum, die komplette Anschrift und Telefonnummer, als auch Datum und Ort der Meisterprüfung sowie Angaben über das Handwerk, in welchem die Meisterprüfung abgelegt wurde, beinhalten. Wenn möglich ist der Meldung eine Kopie des Meisterbriefes beizulegen. Einsendeschluss für die Meldungen ist der 30. September 2016.

Die Kreishandwerkerschaft wird alle gemeldeten Personen dann schriftlich zur Verleihfeier einladen.
  

 
(24.03.2016) Generationswechsel an der Spitze der Kfz-Innung
Nach 20 Jahren endete die ?"ra Kellenberger bei der lokalen Innung des Kfz-Gewerbes. Mit Timo Gerstel wurde einstimmig ein neuer Obermeister ins Amt gewählt. "20 Jahre an der Spitze der Innung sind genug - Zeit, das Amt in jüngere Hände zu legen", so der aus dem Amt scheidende Obermeister Jürgen Kellenberger in seiner Abschiedsrede.
Die Innung würdigte Kellenbergers Verdienste im Beisein von Dr. Harry Brambach, Vorsitzender des Landesverbands des Kfz-Gewerbes Baden-Württemberg. Jürgen Kellenberger wurde zum Ehrenobermeister der Innung ernannt und erhielt die Goldene Ehrennadel in Verbindung mit der Ehrenurkunde des Landesverbands Baden-Württemberg.
Carsten Beuss, Hauptgeschäftsführer des Landesverbands informierte zuvor in seinem ausführlichen "Bericht aus Stuttgart" über alles, was die Branche derzeit fachlich und politisch bewegt.
Danach legte Prüfungsausschuss-Vorsitzender Daniel Glöckner Daten & Fakten der letzten beiden Gesellenprüfungen vor.
Innungsgeschäftsführer Mathias Morlock präsentierte einen eindrucksvollen Geschäftsbericht, der einen Einblick in die umfangreiche Innungsarbeit gab und gleichzeitig die finanzielle Entwicklung deutlich aufzeigte. Jahresergebnisrechnung und Haushaltsplan wurden daraufhin einstimmig verabschiedet und die Vorstandschaft entlastet.
Neben dem neuen Obermeister Timo Gerstel wurde mit Roland Bechtold (Grunbach) zudem ein neues Vorstandsmitglied einstimmig gewählt.
Vor und nach der Sitzung hatte die Innung zu einem "Get together" mit Buffet und Getränken von der hauseigenen Bar geladen, was von den zahlreichen Besuchern gerne genutzt wurde, um sich rege auszutauschen.
 
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(14.03.2016) 33. Pforzheimer Automarkt
Auch der diesjährige Pforzheimer Automarkt lockte erneut zigtausend Besucher auf den Pforzheimer Messplatz. Mit dabei auch wieder die Innung des Kfz-Gewerbes mit einem eigenen Ausstellungszelt. Schwerpunkt hierbei war die Ausbildung im Kfz-Gewerbe. Im Innenbereich des Zeltes präsentierte die Innung die beiden Lehrlingsprojekte "Pimp my car" und das "Kart Projekt". Gut angenommen wurde auch das Ostereiersuchspiel, wo Kinder die Möglichkeit hatten, Ostereier im Motorraum zu suchen und dort dann "fachgerecht zu entnehmen". Draußen vor den Zelt stieß wieder der "Kolbenrutschtisch" auf reges Interesse der Besucher. Insgesamt brachte die Innung an beiden Tagen nicht weniger al 1.000 mit dem Verbandslogo gelaserte blaue Ostereier unter die Besucher. Zudem wurde an beiden Ausstellungstagen wieder die Aktion "Leonardobrücke" vor dem Innungszelt präsentiert. Auszubildende des Zimmererhandwerks erstellten aus Dachlatten eine selbsttragende Brückenkonstruktion, über die dann ein 1,5 to schweres Auto fuhr.
 
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(02.02.2016) Kfz-Innung prüft den Berufsnachwuchs
Insgesamt 61 Auszubildende, darunter zwei junge Frauen, standen bei der diesjährigen Winter-Gesellenprüfung der Kfz-Innung im Berufsbild "Kfz-Mechatroniker" an. Insgesamt zogen sich die Prüfung über 5 Tage hinweg, hiervon 2 Tage an der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule in Mühlacker und 3 Tage an der Alfons-Kern-Schule Pforzheim. Zum Einsatz kamen rund 20 ehrenamtliche Prüfer der Innung. Die Leitung der Prüfung lag in den Händen von Prüfungsausschuss-Vorsitzenden Daniel Glöckner (Bild links).
Jeder der 61 angetretenen Prüflinge musste an 4 verschiedenen Stationen praktische Aufgaben lösen, die allesamt so realitätsnah wie nur möglich gestellt waren. Neben theoretischem Fachwissen wurden insbesondere die Sauberkeit und Genauigkeit der gelieferten Leistung sowie das selbständige Arbeiten an den praktischen Stationen bewertet. Am Ende des Prüfungsmarathons hatten 50 Auszubildende ihre Prüfung bestanden. 11 Prüflinge haben die Möglichkeit, bei der Sommergesellenprüfung 2016 erneut anzutreten und ihre Leistungen zu verbessern.
 
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Zur Prüfungsbekanntgabe wurden traditionell alle Prüflinge sowie die Prüfungsbeisitzer und die Lehrer der Berufsschulen von der Innung zu einem gemeinsamen Abendessen ins Gasthaus "Stadt Pforzheim" nach Eutingen eingeladen.

Prüfungsbeste waren: Patrik Ganai (Autozentrum Walter, Pforzheim), Martin Matzion und Aaron Kies (beide AHG Pforzheim) sowie Fabien Zach (Laubscher GmbH, Mühlacker). Den mit 200 EUR dotierten Preis für das beste Berichtsheft erhielt Tim Koch (Porsche Zentrum Pforzheim).
  

 
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 07231-313140 oder per eMail an info@audole.de zur Verfügung.


Quelle: audole.de
Stand: 22.02.19 um 03:42 Uhr