Archiv 2014 
 
(05.12.2014) Kfz-Innung ehrt ehrenamtlich Tätige
Mit über 40 Personen gut besucht war der diesjährige Ehrungsabend der Innung für das Kfz-Gewerbe, welcher beim "Britsch´s" in Dietlingen stattfand und gleichzeitig als Jahresabschlussfeier des Innungsvorstandes diente.

Obermeister Jürgen Kellenberger (4. von links) konnte dabei folgende ehrenamtlich für die Innung tätige Personen mit der Innungsehrennadel auszeichnen:
 
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in Bronze:
Hans-Peter Jentsch (VO-Mitglied + Meisterbeisitzer GPA)
Olaf Kreuss (AU-Lehrgangsleiter + Lehrerbeisitzer GPA)
Manfred Lutzweiler (AU-Lehrgangsleiter + Lehrerbeisitzer GPA)
Evita Gründer-Rösch (VO-Mitglied und Pressesprecherin)
Dirk Weiss (VO-Mitglied + Meisterbeisitzer GPA)
Werner Ziegler (Kassenprüfer + Meisterbeisitzer GPA)

in Silber:
Petra Bäzner (VO-Mitglied, stv. Obermeisterin)
Steffen Fenchel (Meisterbeisitzer GPA, stv. Vorsitzender)
Jürgen Otto Kloss (VO-Mitglied + Meisterbeisitzer GPA)
Martin Lins (Vorsitzender Schiedsstelle)
Horst Ochner (VO-Mitglied + Delegierter beim Landesverband)
Helmut Wipfler (Innungssachverständiger + AU-Prüfungsausschuss)

in Gold:
Roland Bechtold (Meisterbeisitzer GPA)
Peter Sommer (Innungssachverständiger + AU-Prüfungsausschuss)  
 
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Den Ehrenkristallquader für seine ehrenamtliche Lebensleistung erhielt in diesem Jahr Wilhelm Walz. Seine mit diesem Preis bisher ausgezeichneten Vorgänger sind Horst Lauterbach, Erich Bechtold und Rudolf Vollmar.
 

(05.11.2014) Kfz-Innung zeichnet bestes Berichtsheft aus
Bereits zum "3. Infotainment im Kino" hat die Kfz-Innung Pforzheim-Enzkreis eingeladen und nahezu alle Berufsfachschüler des Bereichs Kfz-Technik sowie die technischen Kfz-Lehrer der beiden Berufsschulen sind der Einladung ins Kommunale Kino nach Pforzheim gefolgt.
So konnte Obermeister Jürgen Kellenberger (Bild rechts) vor gut gefüllten Rängen die angehenden Auszubildenden des Kfz-Gewerbes begrüßen und über Sinn und Arbeit einer Innung informieren.
Danach zeigte Innungsgeschäftsführer Mathias Morlock auf, was in den nächsten 3,5 Jahren auf die angehenden Kfz-Mechatroniker zukommt und welche Rechte und Pflichten sie hierbei haben.
Zuletzt informierte Steffen Fenchel (GPA-Vorsitzender) die Berufsfachschüler über den Ablauf einer gestreckten Gesellenprüfung sowie über das richtige Führen des Wochenberichtsheftes.
Passend hierzu wurde Kemal Sohbet (Bild links) von der Firma Auto-Bauer aus Vaihingen/Enz für das beste Wochenberichtsheft des Prüfungsjahrgangs 2013/14 von der Innung mit einem Geldpreis in Höhe von 200 EUR bedacht.
"Mit dieser Veranstaltung wollen wir unseren Auszubildenden zeigen, dass wir für sie da sind, wenn es mal zu Problemen während der Ausbildung kommen sollte", so Obermeister Kellenberger. Zudem wolle man keinen Auszubildenden auf dem Weg zur Gesellenprüfung verlieren. Angesichts der demografischen Entwicklung könne sich dies die Innung bzw. das Kfz-Handwerk nicht leisten.
Nach zwei Kurzfilmen lud die Innung dann alle zu einem gemeinsamen Abendessen ins angeschlossene "Enchilada" ein.
 
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(31.10.2014) Wichtige Informationen für Mitgliedsbetriebe
Zum Herbst-Branchentreff geladen hatte die Innung des Kfz-Gewerbes Pforzheim-Enzkreis und zahlreiche Mitglieder waren der Einladung ins Energie- und Bauberatungszentrum gefolgt. So konnte Obermeister Jürgen Kellenberger vor gut gefüllten Rängen die beiden Referentinnen des Abends begrüßen.
Susanne Nußberger vom Ingenieurbüro Struck aus Karlsruhe informierte über die unternehmerische Verantwortung im Arbeitsschutz und ging dabei vor allem auf die Pflichten im Bereich der Arbeitssicherheit im Unternehmen ein. Mit aktuellen Beispielen aus ihrer täglichen Praxis versuchte Sie, die Anwesenden zu sensibilisieren und zeigte gleichzeitig Wege auf, wie man seiner Unternehmerpflicht nachkommen kann, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Zentrale Punkte seien die Gefährdungsanalyse im Betrieb sowie die Mitarbeiterunterweisung. Am Ende ihrer Ausführungen stand der Appell "Gefahren erkennen, reicht nicht aus. Sie müssen auch was dagegen tun!"
Der zweite Part des Abends gehörte Julia Cabanis, stv. Hauptgeschäftsführerin und Rechtsassessorin des Kfz-Landesverbands Baden-Württemberg (Bild). Sie ging auf die neuen Regelungen im Bereich der Verbraucherverträge und hier insbesondere auf die Fallstricke der neuen Verbraucherrechte-Richtlinie ein. "Wer schreibt, der bleibt", gelte künftig mehr denn je.

"Wir haben nicht nur eine Fürsorgepflicht gegenüber unseren Mitarbeitern, sondern künftig auch noch eine viel stärkere Informationspflicht gegenüber unseren Kunden", lautete das Resumée von Obermeister Kellenberger in dessen Schlusswort.

Zahlreiche Mitglieder nutzten das gemeinsame Abendessen zum Erfahrungsaustausch und Fachsimpeln unter Kollegen.
 
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(22.10.2014) Wieder volles Haus beim Tag der Berufsinformation
Knapp 1000 Schülerinnen und Schüler von den Haupt-, Werkreal- und Realschulen der Region haben die Chance genutzt, um sich auf Einladung der Kreishandwerkerschaft hin über die zahlreichen Ausbildungsberufe im Handwerk zu informieren. Sowohl die Alfons-Kern-Schule Pforzheim als auch die Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule Mühlacker hatten in der Zeit von 8-13 Uhr an diesem Tag ihre Unterrichtsräume, Labors und Werkstätten geöffnet und gaben dort, unterstützt durch Vertretern der lokalen Innungen, Einblick in die Ausbildung im Handwerk.
 
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(30.09.2014) Von Alten Hasen lernen
Neue Weg in der Nachwuchsförderung geht die Innung des Kfz-Gewerbes Pforzheim-Enzkreis. Mit ihrem Kursangebot "Alte Hasen" ermöglicht sie es wissbegierigen Auszubildenden des 3. und 4. Lehrjahres von erfahrenen Kfz-Meistern zu lernen. An vier aufeinanderfolgenden Samstagen lädt die Innung insgesamt 14 Auszubildende in Werkstätten der Mitgliedsbetriebe ein. Die ersten beiden Kurse fanden so beim Autohaus Elsässer in Ispringen statt. Die beiden anderen Kursteile werden dann beim Autohaus Gerstel in Pforzheim sein.
 
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Dabei können die Auszubildenden den Inhalt der Kurse weitgehend selbst bestimmen. Lediglich der grobe Rahmen wird von der Innung vorgegeben. Der Rest ergibt sich dann aus den Gesprächen bzw. den praktischen Übungen.
Die Schwerpunkte der Kursteile liegen dabei in der Motorsteuerung/Einspritzsysteme, Zündung/Gemischaufbereitung, Getriebe/Achsantrieb und Elektrik. Unterstützung mit Schulungsgeräten und Motorenmodellen erhält die Innung dabei von der Alfons-Kern-Schule Pforzheim.

"Die Azubis zeigen sich dabei sehr interessiert und lernwillig und sind voll bei der Sache," so Kursleiter Helmut Wipfler. Mit Klaus Kienzle und Andreas Morlock stehen ihm noch zwei weitere erfahrene Kfz-Meister zur Seite, so dass keine Frage offen bleibt und die Azubis stets einen Ansprechpartner haben. "Aber auch untereinander klappt das schon ganz prima". So helfen sich die Azubis auch gegenseitig weiter, wenn mal einer den Faden verloren haben sollte.
"Mit diesem Kursangebot wollen wir Wissenslücken schließen, die aufgrund mangelnder Zeit in der betrieblichen oder schulischen Ausbildung einfach nicht zu vermeiden sind", so Innungsobermeister Jürgen Kellenberger.
Klar sei, dass dieses Kursangebot keine Eintagsfliege sein wird, sondern zu einer ständigen Einrichtung im Angebot der Innungsleistung werden soll. Profitieren tun am Ende alle davon: die Auszubildenden und die Betriebe.
 

(22.09.2014) Energie-Spar-Tag 2014 mit Solarpreisverleihung
Bereits zum 15. Mal wurde der Solar- und Energiepreis anlässlich des Energie-Spar-Tags im EBZ in Pforzheim vergeben. Mit dabei zahlreiche Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Schirmherr war der Erste Bürgermeister der Stadt Pforzheim, Roger Heidt, der die Veranstaltung eröffnete und gemeinsam mit Regierungsdirektor Karl-Heinz Zeller vom Enzkreis die Preise vergab. Parallel hierzu fanden im EBZ sowie auf dem Außengelände Ausstellung und Beratung statt. Mit dabei auch eine kleine Vorführung der Zimmerer-Innung, welche ein 1,5to schweres Fahrzeug über eine nur aus Dachlatten bestehende sog. Leonardo-Brücke fahren ließ. Mit Erfolg - Fahrer und Fahrzeug kamen sowohl rückwärts als auch vorwärts gut hinüber.
 
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Licht-Test 2014 - Jetzt in den Meisterfachbetrieben der Kfz-Innung
 
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Mal funktioniert das Bremslicht nicht, mal ist eine Glühlampe defekt, oder sie hat die falsche Lichtfarbe – auf den ersten Blick fällt es oft nicht auf, dass die Beleuchtung des Autos fehlerhaft ist.

Damit das Auto-Licht für die Fahrt in Herbst und Winter einwandfrei funktioniert, bieten Kfz-Innungsbetriebe vom 1. bis 31. Oktober den Licht-Test an. Dabei werden kleine Mängel sofort und kostenlos behoben. Nur nötige Ersatzteile und umfangreichere Einstellarbeiten müssen bezahlt werden.

Für den Scheinwerfertest muss das Auto auf einer ebenen Standfläche stehen, und die Werkstatt sollte ein baumustergeprüftes Einstellgerät verwenden. Richtiger Reifendruck und exakte Position des Fahrzeugs vor dem Einstellgerät sind wichtig. Und das Rändelrad für die Scheinwerfer-Einstellung muss auf Null stehen.

Für den Licht-Test nutzen die Fachleute eine umfangreiche Check-Liste. Geprüft werden Fern- und Abblendlicht, Nebel-, Such- und andere erlaubte Zusatzscheinwerfer, Begrenzungs- und Parkleuchten, Bremslichter, Schlusslichter, Warnblinkanlage, Fahrtrichtungsanzeiger und Nebelschlussleuchte.

Besonders aufmerksam werden die Scheinwerfer untersucht: Stimmen Neigung und Ausrichtung des Lichtkegels? Sind Glühlampen, Reflektoren oder Glaslinsen sowie die Abschlussscheiben in Ordnung? Funktioniert die Scheinwerfer-Reinigungsanlage beim Xenonlicht?

Die Betriebe leisten mit dem Licht-Test einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit auf den Straßen. Denn bei geschätzt zehn Millionen Tests fallen jährlich rund zwei Millionen Fahrzeuge mit defekten Frontlichtern auf. (Mängelquote 2013: 35,2 Prozent).

Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innung erkennt man am blauen Meisterschild."  
 
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(06.08.2014) Landtagspräsident Wolf zu Gast im EBZ  
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Zu Gast im Energie- und Bauberatungszentrum war unlängst der amtierende baden-württembergische Landtagspräsident Guido Wolf (Bild Mitte) gemeinsam mit der lokalen Landtagsabgeordneten Dr. Marianne Engeser (rechts) und dem Erstem Bürgermeister der Stadt Pforzheim, Roger Heidt.
 
Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (links) konnte den Politikern im Ausstellungsbereich des Beratungszentrums so einiges an neuster Technik in Sachen Energieeinsparung im Neubau und bei der Altbausanierung veranschaulichen. Wolff zeigte sich dabei durchaus fachkundig und vertraut mit der Materie, insbesondere auch was aktuelle Themen wie z. B. das Energieeinspeisegesetz (EEG) oder die Energieeinsparverordnung (EnEV) anbelangt.
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Aber auch Themen wie das Gemeindewirtschaftsrecht und die aktuelle Schulpolitik sind ihm als ehemaligen Landrat nicht fremd.
Wolf zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der im EBZ zur Schau gestellten Exponate und zollte den beiden Gesellschaftern dieser Einrichtung, den Stadtwerken Pforzheim und der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis, Respekt und Hochachtung für diese gemeinnützige Einrichtung. Nach einer kurzen Diskussionsrunde lud der Landtagspräsident die Vertreter von Handwerk und Stadtwerken gemeinsam mit den politischen Vertretern der Region zu einem Gegenbesuch ins Landesparlament nach Stuttgart ein.
 

PRESSE-INFORMATION
Kfz-Werkstatt kann manches Auto mit Wasserschaden retten
Bonn, 30. Juli 2014. Bei den sintflutartigen Regenfällen der letzten Tage in manchen Regionen Deutschlands haben auch zahlreiche Autos Schaden genommen. Doch nicht immer muss ein Auto mit Wasserschaden gleich als Totalverlust abgeschrieben werden. Darauf hat ein Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes hingewiesen. Er empfiehlt den Betroffenen, in jedem Fall den Rat eines Kfz-Meisterbetriebs einzuholen.

Ganz wichtig sei überlegtes Handeln, um den Schaden nicht noch größer zu machen. Keinesfalls sollte versucht werden das Auto zu starten, das zuvor unter Wasser stand. Ist nämlich Wasser in den Motor eingedrungen, könnte er dabei durch den so genannten "Wasserschlag" beschädigt werden. Selbst wenn das Triebwerk anspringt besteht die Gefahr, dass Wasser ins Öl gelangt ist beziehungsweise noch angesaugt wird. Dann wäre ein Motorschaden ebenfalls zu befürchten.

Auch das Einschalten der Zündung oder anderer Verbraucher kann Kurzschlüsse und andere Probleme in der elektrischen Anlage oder der Fahrzeugelektronik verursachen. Daher sollte die Batterie so bald wie möglich abklemmt werden. Am besten ist es, das Auto in eine Fachwerkstatt schleppen zu lassen. Der Kfz-Meister wird dort untersuchen, ob sich eine "Trockenlegung" lohnt. Je nach Zeitwert, Eintauchtiefe und Schmutz im Wasser kann dies durchaus zu einem positiven Ergebnis führen. Die Profis des Kfz-Gewerbes kennen auch die Möglichkeiten moderner Fahrzeugaufbereitung, die Wasserschäden im Innenraum mit Erfolg beseitigen können.

Auf der Flucht vor oder durch das Wasser fragen sich Autofahrer oft: Welche Wassertiefe kann ein Auto eigentlich durchqueren? Bis zur Höhe der Radnaben
ist es meist unproblematisch. Die Betriebsanleitungen nennen manchmal die zulässige "Eintauchtiefe". Diese ist bei SUVs und geländegängigen Fahrzeugen naturgemäß größer als bei einem tiefer liegenden Sportwagen. Kritisch wird eine Fahrt im Wasser stets, wenn der Motor ganz oder teilweise unter die Wasseroberfläche gelangt. Wasser kann angesaugt werden, was wiederum zum Wasserschlag führt. In jedem Fall sollten überschwemmte Straßen nur im Notfall, mit Bedacht und nicht zu schnell durchquert werden. Denn in den Motorraum gelangendes Wasser kann die Fahrzeugelektronik und damit den Motorstillstand nach sich ziehen. Dann heißt es wie bei überschwemmten Autos: Abschleppdienst oder Werkstatt anrufen.

Die Kaskoversicherung deckt grundsätzlich Schäden durch Hochwasser ab. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) rät aber zur Vorsicht: Grobe Fahrlässigkeit schließt mitunter den Versicherungsschutz aus.

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK)

Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsständischen Interessen von 38 500 Kfz-Meisterbetrieben mit rund 460 000 Beschäftigten. Darunter sind 87 500 Auszubildende in technischen und kaufmännischen Berufen. Im Jahr 2013 erzielte das Deutsche Kfz-Gewerbe einen Umsatz von 140 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung und Service. Die 38 500 Betriebe sind in 237 Innungen und 14 Landesverbänden sowie 37 Fabrikatsverbänden organisiert. Auf europäischer Ebene ist der ZDK Mitglied im Verband CECRA (Conseil Européen du Commerce et de la Réparation Automobiles) in Brüssel, der die berufsständischen Interessen der 380 000 Kfz-Betriebe in Europa mit rund 2,9 Millionen Beschäftigten vertritt.

Ansprechpartner: Ulrich Köster, Pressesprecher
Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK)
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de
Internet: www.kfzgewerbe.de
 
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 (14.07.2014) Exklusiv für Innungsmitglieder   
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(08.07.2014) Clever Telefonkosten sparen 04. Juli 2014
Clever Telefonkosten sparen
Bereits seit einiger Zeit arbeitet die Kreishandwerkerschaft mit der Clever Group AG zusammen. Diese hilft den Handwerksbetrieben Kosten zu sparen im Bereich Mobilfunk und Festnetz. Zahlreiche Innungsbetriebe nehmen diese Angebot gerne an und haben so in den letzten beiden Jahren bereits Einsparungen von mehreren 1000 EUR erzielt.

Und so funktioniert es:

Die Tarife im Bereich Mobilfunk und Festnetz sind von einem ständigen Wandel gekennzeichnet. Was heute noch günstig ist, kann morgen bereits überteuert sein. Ärgerlich, wenn dann lange Vertragslaufzeiten gelten. Überdies ist die ständige Beobachtung der Entwicklung kaum zu leisten. Die Clever Group AG & Co. Telekom KG beschreitet daher einen etwas anderen Weg.

Sie bietet keinen Rahmenvertrag mit einer bestimmten Telefongesellschaft an, sondern den dynamischen Zugriff auf alle verfügbaren Angebote und Anbieter.Die Clever Group AG berät Sie kostenlos über die Möglichkeiten zur
Kostensenkung!

Das sind die fünf Schritte für Ihre persönliche Telefonkosten-Optimiert:

1. Bestandsaufnahme
Es wird eine Aufnahme der momentanen Telefonkosten- und Vertragsstruktur durchgeführt, um ein gezieltes Angebot zu erstellen.

2. Auswertung
Durch eine spezielle Optimierungssoftware wird ein Tarifvergleich erarbeitet.

3. Präsentation
Aufgezeigt wird nun das persönliche Einsparungspotential.

4. Umsetzung
Es werden individuelle Wünsche des Kunden zur Kostenreduzierung umgesetzt. Als Service werden alle anfallenden Arbeiten übernommen.

5. Langfristige Betreuung
Durch eine Tarifüberwachung während der Vertragslaufzeit bleiben Sie weiterhin auf dem Laufenden und verpassen keine Tarifverbesserung. Die Clever Group bleibt Ansprechpartner in allen Belangen rund um Ihre Telekommunikation.

Vorteil für Mitglieder: Für eine Tarifüberprüfung in dem Ihnen keine Kosteneinsparung aufzeigt wird, erhalten Sie für Ihren Aufwand einen Warengutschein in Höhe von 50,00 €.

Clever Group AG & Co. Telcom KG
Leimgrubenäcker 1
89520 Heidenheim
0172 / 9127550
Boris.Simon@clever-group.ag
www.clever-group.ag
 
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(01.07.2014) Einladung zur 4teiligen Schulungsmaßnahme "Alte Hasen" oder "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr."
 
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(01.07.2014) Einladung zum IKK-Seminar "Erste Hilfe im Betrieb"
In Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis bietet die IKK classic wieder Ersthelfer-Seminare an. Die Teilnahme ist kostenfrei – unabhängig von der Krankenkassenzugehörigkeit. Das Seminar wird in Kooperation mit dem DRK Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e.V. durchgeführt.
 
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ZDK-Pressemeldung:
Licht-Test 2014 startet auf der AMI
"Der Startschuss für den Licht-Test 2014 ist gefallen: Auf dem ZDK-Stand der Auto Mobil International (AMI) in der Glashalle stellte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt gemeinsam mit ZDK-Vorstand Thomas Peckruhn die neue Plakette und das Plakat 2014 für die Verkehrssicherheitsaktion der Öffentlichkeit vor. Das war gleichzeitig der Auftakt 2014 für die Kampagnenseite www.licht-test.de und die Social-Media-Aktivitäten.

Während der gesamten Messelaufzeit ist die Glashalle Schauplatz für eine Licht-Test-Fotoaktion. Messebesucher können ihr persönliches Licht-Test-Foto unter www.facebook.com/lichttest aufrufen, ihren Freunden zeigen und täglich Werkstatt-Gutscheine gewinnen. Als Hauptgewinn winkt ein iPod, gesponsert von der Bank Deutsches Kfz-Gewerbe (BDK). Fans der Facebookseite erfahren zudem nicht nur viel über Autolicht und Verkehrssicherheit, sondern können ein Zeichen pro Licht-Test setzen, indem sie sich einem digitalen Autokorso anschließen.

Der Licht-Test, den Kfz-Gewerbe und Verkehrswacht organisieren, gilt als größte jährliche Verkehrssicherheitsaktion mit rund zehn Millionen Teilnehmern. Autofahrer können im Oktober unter anderem in den rund 38 500 Kfz-Meisterbetrieben kostenlos ihr Fahrzeuglicht überprüfen lassen. Bei bestandenem Test erhalten sie die aktuelle Licht-Test-Plakette für die Frontscheibe, die bei Polizeikontrollen geprüftes Licht signalisiert. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt ist Schirmherr der Aktion. Beim Licht-Test 2013 gab es eine Mängelquote bei Pkw von 35,2 Prozent und bei Nutzfahrzeugen von 36,6 Prozent."
 
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(05.06.2014) Chef-Seminar "Die neue Verbraucherrechte-Richtlinie"
 
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(21.05.2014) Aufgrund der Nachfrage wollen wir Ihnen nachfolgende Computer-Schulungen anbieten:
 
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- Textverarbeitung mit Microsoft Word

- Tabellenkalkulation mit Microsoft Excel

- Einführung in den retronik Rechnungs-Manager



 
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(07.05.2014) Das Einmaleins der freien Rede
 
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(24.04.2014) Goldene und Diamantene Meister gesucht
Auch in diesem Jahr führt die Kreishandwerkerschaft wieder eine Feier zur Verleihung der Goldenen Meisterbriefe durch. Termin wird Montag, der 24. November um 16 Uhr im Volksbank Haus Pforzheim sein. Gesucht sind also Handwerksmeister/innen, die vor 50 Jahren (1964 oder früher) erfolgreich ihre Meisterprüfung abgelegt haben.
Erstmals werden in diesem Jahr auch Diamantene Meisterbriefe vergeben, und zwar an all diejenigen, welche bereits von 60 Jahren (1954 und früher) ihre Meisterprüfung erfolgreich abgelegt haben.
Sofern Sie selbst für die Verleihung eines solchen Meisterbriefes in Frage kommen oder jemanden kennen, der 1954/1964 die Meisterprüfung im Handwerk erfolgreich abgelegt hat, dann melden Sie uns dies bitte. Ein kurzer Anruf (Tel. 07231-313140), ein Fax (07231-314681) oder eine Mail (
info@kh-pforzheim.de) genügen. Benötigt werden folgende Daten:
Name - Anschrift - Geburtsdatum - Beruf - Datum der Meisterprüfung und Ort bzw. zuständige Handwerkskammer.
 
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(22.04.2014) Wichtige Chefinformation: "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht"

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(22.04.2014) "Reklamationen meistern" ein Seminar nur für Frauen

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(04/2014) "Pimp my car" geht in die 2. Phase
Nach dem großen Erfolg von "Pimp my car" im Jahr 2011 anlässlich des damaligen Automobilsommers geht dieses Projekt nun in seine 2. Phase. Innerhalb der nächsten 6-8 Wochen sollen Auszubildende des 1. Lehrjahres im Berufsbild Kraftfahrzeugmechatroniker an der Alfons-Kern-Schule dem gepimpten Fahrzeug ein neues Herz einpflanzen, sprich einen leistungsstärkern und größeren Motor einbauen. Das Ganze soll unter der bewährten Federführung vom technischen Lehrer Olaf Kreuss und von Kfz-Vorstandsmitglied Timo Gerstel stattfinden. Sämtliche Kosten des Projektes werden wieder von der Kfz-Innung getragen. Wenn alles klappt, wird das Fahrzeug dann im Juni/Juli an der Einweihung des neuen Innenstadtrings in Pforzheim teilnehmen und im Korso mitfahren. Bis dahin stehen den Auszubildenden in deren Freizeit aber noch zahlreiche schweißtreibende Stunden bevor. 
 
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(07.04.2014) 31. Pforzheimer Automarkt wahres Publikumsmagnet
Von bis zu 22.000 Besuchern an den beiden Ausstellungstagen sprechen die Organisatoren des diesjährigen Pforzheimer Automarktes. Nach einem leicht verregneten Samstag und einem dementsprechend eher verhaltenen Auftakt strömten am sonnigen Sonntag wahre Heerscharen auf den Messplatz in Pforzheim. Über 30 Aussteller präsentierten rund 900 Gebraucht- und Neufahrzeuge. Mit dabei auch wieder die Gründer des Automarktes, die Innung des Kfz-Gewerbes Pforzheim-Enzkreis, mit einem Informationsstand zum Thema "autoberufe.de". Das Projekt "Pimp my car" ging dabei in die 2. Phase. Vorgesehen ist nun, dass Auszubildende des 1. Lehrjahres dem vor 3 Jahren aufgepeppten Opel Corsa ein neues Herz einpflanzen, sprich einen größeren und leistungsstärkeren Motor einbauen. Das Video zum Projekt "Pimp my car reloaded" finden Sie hier.

Als echter Hingucker erwies sich auch die Aktion der Zimmerer-Innung. Auszubildende errichteten eine sog. "Leonardobrücke". Über diese selbsttragende Dachlattenkonstruktion, ohne jegliche Metallverbindung, fuhren dann neben einem Renault Twizy auch ein ausgewachsener Geländewagen mit über 1,5to Gesamtgewicht.
Gut angenommen wurde auch das Ostereiersuchspiel der Kfz-Innung, welche im Motor des Pimpfahrzeuges immer wieder mit dem Verbandslogo versehene blaue Ostereier versteckte und die jungen Besucher suchen lies. Insgesamt wieder eine gelungene Aktion, welche im kommenden Jahr bestimmt ihre 32. Auflage erfahren dürfte.

Mehr zum 31. Pforzheimer Au8tomarkt sehen Sie hier
 
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(26.03.2014) Obermeister Kellenberger im Amt bestätigt 
Neuwahlen standen in diesem Jahr satzungsgemäß bei der Hauptversammlung der Innung des Kfz-Gewerbes im PZ Forum an. Hierbei wurde Obermeister Jürgen Kellenberger in seinem Amt einstimmig bestätigt. Bei seiner Rede machte er allerdings klar, dass dies seine letzten drei Amtsjahre sein würden. Danach müsse jemand Jüngeres dieses Amt übernehmen. Auch seine bisherigen beiden Stellvertreter Petra Bäzner (Stadt) und Frieder Luz (Land) wurden einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Ebenso einstimmig fiel die Wahl der 8 weiteren Vorstandsbeisitzer aus: Peter Bossert, Timo Gerstel, Hans Peter Jentsch, Thomas Büchle (neu), Horst Ochner, Helmut Braun (neu), Marco Schöttle und Dirk Weiß. Aus dem Vorstand auf eigenen Wunsch hin ausgeschieden sind die bisherige Pressesprecherin Evita Gründer-Rösch und Otto Kloss.

Hauptthema des Abends war die Einbruchserie der jüngsten Vergangenheit in Autohäusern der Region, und die Frage, wie man sich hiergegen am besten schützen kann. Mit der Sicherheitsfirma f+g aus Maulbronn hatte man eine kompetente Fachfirma mit dabei. Geleitet wurde die Diskussion von Vorstandsbeisitzer Timo Gerstel.

Prüfungsausschussvorsitzender Daniel Glöckner informierte über die Ergebnisse der letzten Gesellenprüfung und appellierte an seine Kollegen, auch weiterhin qualifiziert auszubilden und sich wieder mehr um die Auszubildenden zu kümmern.
Geschäftsbericht, Jahresrechnungsergebnis und Haushaltsplan wurden in gewohnter Art und Weise von Geschäftsführer Mathias Morlock präsentiert. Hierbei beschlossen wurde nach mehr als 20 Jahren erstmals wieder eine Beitragserhöhung.

Geehrt wurden zudem die sog. "Alten Götter" Helmut Wipfler, Peter Sommer, Klaus Kienzle und Frieder Luz für ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz für die Innung. 
 
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 (03.02.2014) job-Börse 2014 wieder ein voller Erfolg!
Rund 7.000 Besucher registrierte der Veranstalter (Agentur für Arbeit) bei der diesjährigen job-Börse im Congress Centrum Pforzheim. Bei den rund 180 Ausstellern mit dabei auch zahlreiche Informationsstände der lokalen Innungen. An einigen Ständen wurde dabei nicht nur informiert, sondern auch echte Handarbeit demonstriert. So z. B. bei den Bäckern, den Konditoren und Metzgern sowie bei der Bau-Innung, der Elektro- und der SHK-Innung, als auch bei den Friseuren, Malern und Kraftfahrzeugmechatronikern. Alle Stände hatten regen Zulauf und die gezeigten Berufe stießen auf teilweise großes Interesse.
 
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(31.01.2014) Kfz-Innung hat zur Prüfungsbekanntgabe geladen
.... und alle waren gekommen! 49 Auszubildende, 15 Prüferbeisitzer der Innung sowie zahlreiche technische und wissenschaftliche Lehrer der beiden Berufsschulen aus Pforzheim und Mühlacker waren der Einladung der Kfz-Innung zur diesjährigen Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse der Wintergesellenprüfung gefolgt. Nach einleitenden Worte des neuen Ausschussvorsitzenden Daniel Glöckner (1. Bild Mitte) und einem Grußwort von Obermeister Jürgen Kellenberger (1. Mild stehend) kam es zur Bekanntgabe der Ergebnisse: 48 von 49 Prüflingen hatten bestanden und erhielten aus den Händen vom stv. Ausschussvorsitzenden Steffen Fenchel (1. Bild rechts) ihre vorläufige Prüfungsbescheinigung. Zudem wurden die Prüfungsbesten bekanntgegeben sowie erstmals auch der beste Ausbildungsordner prämiert. Danach lud die Innung alle Gäste zu einem gemeinsamen Abendessen ein.
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Die Prüfungsbesten sind: Christian Haack (Frey Service GmbH Stuttgart), Tim Reinisch (Autohaus Schöttle, Maulbronn), Raphael Gründer (Porsche Zentrum Pforzheim), Vera Strehl (Autohaus Kellenberger, Königsbach), Kemal Sohbet (Auto-Bauer, Vaihingen), Lukas Ochner (Kfz-Service Poppe, Huchenfeld) und Janek Arny (Merz + Renz, Neuenbürg)
 
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 07231-313140 oder per eMail an info@audole.de zur Verfügung.


Quelle: audole.de
Stand: 20.04.19 um 04:38 Uhr