Archiv 2012
 
(12.12.2012) Rudolf Vollmar in den ehrenamtlichen Ruhestand verabschiedet
Im Rahmen der Jahresabschlussfeier der Kfz-Innungsvorstandschaft verabschiedete Obermeister Jürgen Kellenberger (Bild rechts) einen langjährigen ehrenamtlichen Weggefährten in den Ruhestand, mit den Worten: "Rudolf, du hast deinen Ruhestand mehr als verdient". Gemeint ist Kfz-Elektronikermeister Rudolf Vollmar (Bild Mitte), welcher der Kfz-Innung Pforzheim-Enzkreis über mehr als 4 Jahrzehnte hinweg in den verschiedensten ehrenamtlichen Funktionen zur Verfügung gestanden hat. Sei es als Mitglied des Gesellenprüfungsausschusses, als AU-Außenprüfer oder als Vorstandsmitglied. "Wann immer Rudolf Vollmer gebraucht wurde, war er da", so Jürgen Kellenberer in seiner Abschiedsrede. Da Rudolf Vollmar bereits in Besitz der goldenen Ehrennadel des Landesverbands des Kfz-Gewerbes, der Kfz-Innung und der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis ist, gab es nun den Ehrenquader mit dem eingelasteren Logo der Kfz-Innung sowie ein mit dem Logo der Innung besticktes Badetuch für die "faule Haut" (O-Ton Kellenberger) und einen Blumenstrauß für Ehefrau Rosel.
 
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(03.12.2012 ) Vorteile für Innungsmitglieder
Erweitert und mit weiteren Vorteilen für Innungsmitglieder versehen wurde das Rahmenabkommen, welches die Kreishandwerkerschaft mit der Firma MEWA AG abgeschlossen hat.
 

(27.11.2012) Goldene Meisterfeier
Insgesamt 58 Handwerksmeisterinnen und -meister standen in diesem Jahr zur Verleihung des Goldenen Meisterbriefs an. Die Feier fand dabei wieder in festlichem Rahmen in der Volksbank Pforzehim statt. Der Andrang war in diesem Jahr so groß, dass kurzfristig noch weiter Tische und Stühle aufgebaut werden mussten. Nach der Begrüßungsansprache von Kreishandwerksmeister Rolf Nagel sprachen noch René Baum (Vorstand Volksbank) und Sozialbürgermeisterin Monika Müller (Stadt Pforzheim) jeweils ein kurzes Grußwort. Die Verleihung der Goldenen Meisterbriefe wurde dann von Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (rechts), seinen beiden Stellvertretern Joachim Butz und Jürgen Kellenberger sowie dem Vizepräsidenten der Handwerkskammer Karlsruhe, Herrn Wolfgang Schmitt (links) durchgeführt.

Nach der Verleihung wurden alle Teilnehmer von der Volkbank Pforzheim noch zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen. Umrahmt wurde die Feier durch Liedbeiträge des gemeinsamen Bäcker- und Metzgerchors.
 
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(15.11.2012) Warnung vor unseriösen Branchenverzeichnissen
Sie liegen in der Tagespost, wirken harmlos und haben teure Folgen. Die Rede ist von Angeboten für einen Eintrag in unseriöse und überteuerte Branchenverzeichnisse. Leider gibt es auch im Handwerk Jahr für Jahr zahlreiche Fälle, in denen Handwerksbetriebe in die findige Falle tappen.

Was man dagegen tun kann, lesen Sie hier (anklicken)
 

(14.11.2012) Infotainment im Kino
Mal wieder was ganz Neues hat sich unsere Kfz-Innung Pforzheim-Enzkreis einfallen lassen und alle Berufsfachschüler des Bereichs Kfz-Technik der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule Mühlacker und der Alfons-Kern-Schule Pforzheim zu einem Infotainmentabend ins Kommunale Kino nach Pforzheim eingeladen. Über 80 Schüler sowie rund 10 Lehrer der beiden Berufsschulen nahmen das Angebot wahr. Innungsobermeister Jürgen Kellenberger begrüßte alle Gäste und informierte über die Arbeit der Kfz-Innung. Geschäftsführer Mathias Morlock klärte die angehenden Kfz-Lehrlinge dann über ihre Rechte und Pflichten auf und informierte sie über den Ablauf einer Lehre, von der Berufsfachschule (1. Lehrjahr) über die Gesellenprüfung Teil 1 (Ende 2. Lehrjahr) bis hin zur Gesellenprüfung Teil 2 am Ende des 4. Lehrjahres und der sich daran anschließenden Ergebnisbekanntgabe, zu welcher die Innung am Ende der Lehrzeit alle Azubis wieder einlädt.

Der stellvertretende Prüfungsausschussvorsitzende Steffen Fenchel ging daran anschließend noch kurz auf den Ablauf einer gestreckten Gesellenprüfung sowie die Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung ein. Dabei legte er besonderen Wert darauf, die Bedeutung eines ordentlich geführten Wochenberichtsheftes herauszustellen.

Nach der 1stündigen Information wurden vom Kommunalen Kino noch exklusiv zwei Kurzfilme präsentiert, bevor die Innung dann alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Abendbuffet ins angeschlossene "Enchilada" einlud.
 
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(30.10.2012) Gesell 2012
Volles Haus auch in diesem Jahr wieder bei der zentralen Gesellen-freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft im Congress Centrum Pforzheim. Kreishandwerksmeister Rolf Nagel konnte dabei wieder eine Reihe hochrangiger Ehrengäste aus Politk, Wirtschaft und Verwaltung willkommen heißen. Oberbürgermeister Gert Hager überbrachte ein kurzes Grußwort der Stadt Pforzheim.
Neben einem bunten Unterhaltungsprogramm mit Auftritten der Gruppen S´N´C KIDZ und BLAZZING MONKEYS der Tanzshulen Saumweber - Fischer und der Präsentation des preisgekrönten Projektes "Pimp my car" der Kfz-Innung Pforzheim-Enzkreis gab es wieder die Ehrung der Innungssieger sowie die Verleihung der Förderpreise. Die Preisträger in diesem Jahr sind:


Förderpreis der Sparkasse Pforzheim Calw (1.000 EUR):
Moritz Himbert (Zimmerer), Ausbildungsbetrieb Heinzelmann, Mühlacker

Förderpreis der Volksbank Pforzheim (1.000 EUR):
Tino Rost (Beton- Stahlbetonbauer), Ausbildungsbetrieb Bauer, Engelsbrand

Sonderpreise Rotary Claub Pforzheim-Schlossberg (je 300 EUR):

- Matthias Walz (Elektroniker), Ausbildungsbetrieb Kröner, Mühlacker
- Frieder Stahl (Feinwerkmechaniker), Ausbildungsbetrieb Kramski, Pforzheim
- Jessica Nemetz (Konditorin), AUsbildungsbetrieb Cafe Becker, Keltern
 
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Zum Anschauen des Filmberichts der Pforzheimer Zeitung über die
Gesellenfreisprechungsfeier "Gesell 2012" bitte hier klicken
 

Feinstaub

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Die Förderung für Rußpartikelfilter geht 2013 weiter. Eigentlich sollte Ende 2012 Schluss sein - nun fördert das Bundesumweltministerium die Nachrüstung von Diesel-Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mit Partikelminderungssystemen auch noch im Jahr 2013.
Während sich der Fördersatz für im Jahr 2012 durchgeführte Nachrüstungen auf 330 Euro beläuft, sinkt er 2013 allerdings auf 260 Euro. Anträge müssen elektronisch beim BAFA gestellt werden (www.bafa.de).
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Reifenkennzeichnungspflicht tritt in Kraft
Die europaweit einheitliche Kennzeichnungspflicht für Reifen gilt ab 1. November 2012
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Das neue Effizienzlabel soll dem Endverbraucher beim Reifenkauf helfen. Für Kfz-Betriebe bedeutet dies jedoch zusätzlichen Aufwand, denn es drohen viele Fallstricke, die empfindliche Abmahnungen nach sich ziehen können. Die Verpflichtung zur Kennzeichnung von Reifen trifft nicht nur den Reifenhandel und Kfz-Werkstätten, die Reifen im Sortiment führen. Auch der Fabrikatshandel ist im Rahmen des Neufahrzeugverkaufs von den Neuregelungen betroffen. Im Detail müssen Kfz-Betriebe folgendes gewährleisten:
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  • Die zum Verkauf angebotenen Reifen mit dem Herstelldatum ab 1. Juli 2012 müssen die vom Lieferanten oder Herstellern bereitgestellten Aufkleber beziehungsweise die gedruckte Kennzeichnung deutlich sichtbar für den Endverbraucher tragen. Die Kennzeichnung kann häufig von den Internetseiten der Hersteller oder Lieferanten heruntergeladen werden. Bei Reifen, die vor dem 1. Juli 2012 hergestellt wurden, ist beim Verkauf keine Kennzeichnung erforderlich. Das heißt, ein Reifen mit dem Herstelldatum vor dem 1. Juli 2012 (DOT 2612) kann ab dem 1. November 2012 ohne Kennzeichnung verkauft werden, aber ein Reifen, der ab dem 1. Juli 2012 hergestellt wurde (DOT 2712), muss beim Verkauf gekennzeichnet sein. Um beim Kunden nicht den Eindruck von Qualitätsabstufungen zu erwecken, ist es deshalb aus Marketingerwägungen sinnvoll, Reifen älteren Herstelldatums des gleichen Modells ebenfalls zu kennzeichnen.
  • Dem Endverbraucher müssen für angebotene, aber nicht sichtbare Reifen (z.B. Reifen aus dem Reifenlager) die Informationen zur Kraftstoffeffizienz und gegebenenfalls zur Nasshaftungsklasse sowie der Wert des externen Rollgeräuschs zur Verfügung gestellt werden. Dies kann z.B. durch Nennung der Kraftstoffeffizienzklasse, der Nasshaftungsklasse und des externen Rollgeräuschs erfolgen oder indem dem Kunden der entsprechende Reifenaufkleber gezeigt wird.
  • Beim Kauf von neuen Reifen der Klassen C1, C2 und C3 müssen dem
    Endverbraucher die Kraftstoffeffizienzklasse, der Messwert für das externe Rollgeräusch sowie gegebenenfalls die Nasshaftungsklasse auf der Rechnung angegeben werden. Dies kann beispielsweise durch die schriftliche Dokumentation der Kraftstoffeffizienzklasse, der Nasshaftungsklasse und des externen Rollgeräuschs erfolgen. Alternativ kann der entsprechende Reifenaufkleber dem Kunden zusammen mit der Rechnung mitgegeben werden.
  • Dem Endverbraucher müssen beim Erwerb eines Neuwagens mit unterschiedlich angebotenen Reifen für jeden angebotenen Reifensatz Informationen zur Kraftstoffeffizienzklasse, zum Wert des externen Rollgeräuschs und gegebenenfalls zur Nasshaftungsklasse im Rahmen des Verkaufsgespräches zur Verfügung gestellt werden. Diese Angaben müssen mindestens im technischen Werbematerial enthalten sein. Dazu sind im Übrigen auch die Fahrzeughersteller verpflichtet. Zum technischen Werbematerial zählen technische Handbücher, Broschüren, Faltblätter und Kataloge - in gedruckter oder elektronischer Form oder als Online-Version - sowie lnternetseiten, die der Vermarktung von Reifen an Endverbraucher oder Händler dienen und in denen die spezifischen technischen Parameter eines Reifens beschrieben werden. Zum technischen Werbematerial gehören nicht Anzeigen auf Plakatwänden, in Zeitungen, Zeitschriften, Radio- oder Fernsehsendungen und Online¬Formaten. Existieren für einen Reifentyp in Abhängigkeit von der Reifengröße unterschiedliche Werte, so muss im technischen Werbematerial die Bandbreite zwischen dem schlechtesten und dem besten Reifen genannt werden. Dabei müssen die Angaben gut lesbar und leicht verständlich sein.
  • Gibt es keine Auswahl an Reifen im Rahmen der Bestellung eines Neufahrzeuges, ist eine Kennzeichnung nicht erforderlich. Gleiches gilt für den Verkauf von Fahrzeugen, die im Kfz-Betrieb vorrätig sind und für die es ebenfalls keine Auswahlmöglichkeiten bezüglich der Reifen gibt.

Um in diesen Bereichen möglichst Abmahnungen vorzubeugen, hat der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ein Merkblatt herausgegeben. Dieses können Mitglieder kostenlos auf www.kfz-bw.de unter Beratung & Service für Mitglieder / Mitglieder & Service / Werkstatt & Teile / Reparatur / Wartung / Räder/Reifen herunterladen.
 

Aus- und Weiterbildungsbörse im Mühlehof in Mühlacker war wieder eine gelungene Veranstaltung. Rund 2.000 Besucher informierten sich an zahlreichen Ständen über Ausbildungs- und Berufschancen u. a. auch im Handwerk. Mit dabei die Bau-, Elektro-, Kfz- und SHK-Innungen mit eigenen Informationsständen.
 
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Grüße aus Guernica (Nordspanien) sendet die Reisegruppe der Kreishandwerkerschaft unter der Reiseleitung von Frau Beate Eberhardt. Das Bild entstand vor der sog. Friedenseiche. Der Abschluss der 7tägigen Reise findet in Madrid statt. Danach stehen noch 4 Tage Verlängerungsmöglichkeit auf der Sonneninsel Mallorca an.
 
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Achtung! Trojaner im Netz!
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Der Software-Spezialist Datev macht aktuell auf ein neues Schadprogramm aufmerksam, das sich ganz hinterlistig als Steuerbescheid ausgibt.

Die dem Anschein nach offizielle E-Mail von der Finanzverwaltung trägt in unterschiedlicher Zusammensetzung die Bestandteile "ELSTER" "Ihr Finanzamt", "Ihre Steuerverwaltung" sowie "092012" im Betreff und enthält eine Datei im PDF-Format, die angeblich verschlüsselte Steuerbescheiddaten bereitstellt. In Wirklichkeit verbirgt sich dahinter jedoch eine Attacke auf den betroffenen PC. Öffnet der Empfänger wie in der Nachricht aufgefordert die Datei, startet er damit die Installation eines Trojaners auf seinem System.
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Die Finanzverwaltung nutz E-Mails allerdings grundsätzlich nur zu Benachrichtigungszwecken. Niemals werden steuerliche Daten in Form von Dateianhängen verschickt. Zudem ist bei den gefälschten E-Mails die eigentliche Absenderadresse im erweiterten Adressheader relativ leicht als nicht von der Finanzverwaltung erkennbar.

Nur bekannte Dateianhänge öffnen

Zum Schutz vor dem "Elster-Trojaner" gilt es, aufmerksam mit eingehenden E-Mails zu verfahren. Grundsätzlich sollten Dateianhänge nur geöffnet werden, wenn der Empfänger absolut sicher sein kann, dass die E-Mail vom angegebenen Absender stammt. Darüber hinaus empfiehlt es sich, alle genutzten Programme immer auf möglichst aktuellem Stand zu halten. Zum Schutz gegen den aktuellen "Elster-Trojaner" hilft es bereits, den Adobe Reader auf die neueste Version (10.1.4) zu aktualisieren. Die Schadsoftware nutzt in diesem Fall eine Sicherheitslücke in älteren Versionen des Programms, um sich auf dem Rechner zu installieren.

Im Schadensfall müssen Sie unbedingt sofort ein AntiViren-Programm verwenden, das den Trojaner beseitigen kann oder ihn zumindest in Quarantäne verschiebt.


Quelle: Infostream HWK Karlsruhe

PRESSEBERICHT für VN
Kfz-Innung präsentiert neues Info-Center im ebz / Mit Multimedia-Touchscreen in die mobile Welt / Erstpräsentation anlässlich des Energie-Spar-Tags im ebz / Umweltminister Untersteller begeistert von Art der Präsentation und deren Inhalt

Berühren ausdrücklich erlaubt, hieß es unlängst anlässlich der Präsentation des neuen Info-Centers der Kfz-Innung Pforzheim-Enzkreis. Auf einem überdimensional großen Bildschirmtisch können sich die Besucher des Energie- und Bauberatungszentrums in Pforzheim künftig viele Informationen zur Entwicklung des Automobils einfach durch Berühren des Bildschirms abrufen.

Einer der ersten "Kunden" war dabei Landesumweltminister Franz Untersteller, der dem Beratungszentrum in Pforzheim, in welchem die Kfz-Innung Mitglied ist, anlässlich des landesweiten Energie-Spar-Tags einen Besuch abstattete. Diese Chance nutzte natürlich Innungsobermeister Jürgen Kellenberger, um den hochrangigen Gast aus Stuttgart stolz die neueste Errungenschaft der Kfz-Innung zu präsentieren.

Die multimedial aufgemachte Präsentation zeigt dabei nicht nur die Entwicklung des Kraftfahrzeugs auf und gibt Ausblick auf die mobile Zukunft, sondern informiert auch darüber, weshalb wir uns über neue Antriebstechniken und Energie sparende Kraftfahrzeuge Gedanken machen müssen und welche Auswirkungen entsprechende Entwicklungen künftig auf unsere bereits vernetzte Umwelt und unser persönliches Fortbewegungs- und Transportverhalten hat.

"Vieles geht künftig sicherlich in Richtung Elektromobilität, wobei jedoch auch in Zukunft dem immer weiter verbesserten Verbrennungsmotor eine dominante Rolle in unserer mobilen Gesellschaft bleiben wird", so Obermeister Kellenberger im Gespräch mit dem Minister. Dieser sah sich sehr angetan bezüglich der modernen Präsentationstechnik und dem Inhalt der von der Innung entwickelten Präsentation, die mit der Erfindung des ersten Elektromotors im 18. Jahrhundert beginnt und den Bogen spannt bis zum Wasserstoff- und Elektroauto des 21. Jahrhunderts. Dabei kann sich der Verbraucher auch die derzeit am Markt schon erhältlichen Sprit sparenden Fahrzeuge aller Automobilhersteller aufrufen. Abgerundet wurde die Präsentation am Energie-Spar-Tag noch durch die Möglichkeit, verschiedene Elektro- und Hybridfahrzeuge im Außenbereich des ebz kostenlos Probe zu fahren. Eine Gelegenheit, die von vielen Besuchern gerne in Anspruch genommen wurde. Zudem referierte der ausgewiesene Motorenexperte Prof. Dr. Ulrich Spicher von der Uni Karlsruhe (KIT) über die Frage "Elektro- und/oder Verbrennungsmotor – wem gehört die Zukunft?"
 
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Obermeister Jürgen Kellenberger (links) mit Bürgermeister Alexander Uhlig (Mitte) und Kreishandwerksmeister Rolf Nagel am Touchscreen-Infotisch der Innung.
     
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Obermeister Jürgen Kellenberger (rechts) mit Umweltminister Franz Untersteller (2. von rechts) und der Landtagsabgeordneten Dr. Marianne Engeser auf dem neuen Info-Center im Energie- und Bauberatungszentrum in Pforzheim.
     
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Das neue Info-Center der Kfz-Innung Pforzheim-Enzkreis im lokalen Energie- und Bauberatungszentrum zeigt alles, was man rund um die Mobilität von gestern und heute als Verbraucher wissen sollte.
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Drei alte Kfz-Hasen auf dem neuen Info-Stand der Kfz-Innung im hiesigen Energie- und Bauberatungszentrum. Mit dabei ein Original 8-Zylinder Mercedesmotor.


 
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(Rostock-Warnemünde) Kuschelbertha gewinnt Blauen Kalligraphen

Der bundesweit einmal pro Jahr vergebene Kfz-Medienpreis "Blauer Kalligraph" würdigt vielfältige PR-Aktionen der Innungen und Landesverbände quer durch die Republik.
Ganz vorne landete in diesem Jahr Pressesprecherin Evita Rösch (Bild Mitte) von der Kfz-Innung Pforzheim-Enzkreis. Sie konnte stellvertretend für ihre Innung auf der Mitgliederversammlung des Zentralverbands des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK) den "Blauen Kalligraphen" in Gold in Empfang nehmen. Die weiteren Platzierungen belegten die Kfz-Innungen aus Dresden, Vechta und Bochum.
ZDK-Präsident Robert Rademacher (rechts) überreichte die Preise gemeinsam mit TV-Moderatorin Andrea Grießmann anlässlich der Mitgliederversammlung am 15. Juni in Rostock-Warnemünde. Der Award prämierte den ehrenamtlichen Einsatz der Pressesprecher in Innungen und Landesverbänden.

Gold für crossmediale Aktion
Evita Rösch hat ihre Innung Pforzheim/Enzkreis mit der Aktion "Kuschelbertha" erfolgreich ins Rampenlicht gerückt. Der Name erinnerte passend zum Automobilsommer 2011 an Bertha Benz. Selbst kreierte Stoffautos konnten in sog. "Leuchtturmautohäusern" zum Wettbewerb eingereicht werden. Der Entwurf und das Schnittmuster hierfür kamen von der Innung für das Bekleidungshandwerk Pforzheim-Enzkreis, welche diese Aktion von Anfang an mit begleitete. Gestaltung, Stoffauswahl und auch so manches Extra blieben dabei den Teilnehmern überlassen. Diese liesen sich nicht lumpen und zeigten neben handwerklicher Fertigkeit auch sehr viel Kreativität. Am Ende standen nicht weniger als 50 Gewinnerinnen und Gewinner jeden Alters auf der Hauptbühne mitten im Stadtzentrum Pforzheims und wurden von hunderten Zuschauern gebührend beklatscht.

"Das verdient Gold"
In der Wertung der Jury hieß es: Die Aktion wurde crossmedial kommuniziert, auf der Hauptbühne der Ausstellung Motorissimo, dem Fest des Automobils in Pforzheim, vom 24. bis 26. Juni 2011 präsentiert und vom Startschuss an bis hin zur Preisverleihung von der lokalen Presse und zahlreicher Prominenz begleitet. "Das verdient Gold", bestätigte anlässlich der Preisverleihung nicht nur Jurymitglied Andrea Grießmann.

Eine Meinung, der wir uns gerne anschließen - Herzlichen Glückwunsch an unsere Kfz-Innung!

Bildquelle: ZDK

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Am 15. September ist Tag des Handwerks
Am 15. September ist es wieder soweit: "Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan." begeht den zweiten Tag des Handwerks. Unter dem diesjährigen Motto "Wir sind Handwerker. Wir können das." zeigen Handwerksbetriebe- und -organisationen bundesweit, wie modern und zukunftsorientiert dieser Wirtschaftszweig ist. So wird zu Stadtfesten, Ralleys und anderen Mitmachaktionen eingeladen.
 
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Was zum Tag des Handwerks alles geboten sein wird, darüber informiert eine eigene Aktionsseite auf www.handwerk.de. In Baden-Württemberg sind Veranstaltungen in Stuttgart, in Heilbronn-Franken, Freiburg, Konstanz, Reutlingen, Karlsruhe, Ulm und im Großraum Mannheim geplant.
 
Text und Bild : www.fvshkbw.de
 

Pannenkurse für Autofahrerinnen 27. April 2012
Sehr gut besucht war der 1. Teil des diesjährigen Pannenkurses für Autofahrerinnen, welcher von der Kfz-Innung kostenlos angeboten wird. Rund 50 Frauen hatten sich im Energie- und Bauberatungszentrum eingefunden, um vom Vorsitzenden des Fahrschullehrervereins, Herrn Anthoni (Fahrschule Micol) zu erfahren, wie man sich im Falle eines Unfalls bzw. einer Panne richtig verhält. Dabei wurden verschiedene Unfallszenarien durchgespielt und überprüft, was vom einst erlernten Fahrschulwissen noch präsent ist bzw. welche Änderungen die Straßenverkehrsordnung seither erfahren hat.
 
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Der 2. Teil, welcher am Donnerstag, den 3. Mai wieder im ebz stattfindet, wird sich mit dem Thema "Erste Hilfe am Unfallort" beschäftigen. Beginn wird um 19 Uhr sein.

Der letzte Teil dieses 3teiligen Pannenkurses findet dann in den sich beteiligenden Autohäusern der Region statt. Hier sollen die Teilnehmerinnen praktische Tipps erfahren, wie sie sich im Falle einer Panne selbst behelfen können. Mit dabei sind in diesem Jahr folgende Innungsmitgliedsbetriebe

Autohaus Kellenberger, Königsbach-Stein
Autohaus Stolze, Neuenbürg
Toyota Zentrum Pforzheim
Autozentrum Walter, Pforzheim
VW Zentrum Pforzheim
 

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Kfz-Innung übergibt Fahrzeug an Alfons-Kern-Schule 27. April 2012
Eine gemeinsame Spende überbrachten die lokale Innung des Kraftfahrzeuggewerbes und das hiesige Volkswagen Zentrum an die Alfons-Kern-Schule in Pforzheim. Der neu VW Golf VI mit 77 kW und 1,6 l TDI CR Motor stand schon lange auf der Wunschliste der Kfz-Werkstatt der Schule. Da die Kfz-Abteilung der Schule der lokalen Kfz-Innung auch als Schulungszentrum für Abgasuntersuchungen dient und das Fahrzeug hier ebenfalls zum Einsatz kommt, war schnell klar, dass sich das Volkswagen Zentrum Pforzheim und die Innung sich um die Beschaffung dieses modernen Fahrzeugs kümmern werden.

Das Fahrzeug beinhaltet modernste Technik, wie z. B.
 
  • On-Bord-Diagnose (OBD)
  • Klimatronic
  • Elektronisches Stabilisierungsprogramm (ESP)
  • Elektronische Differentialsperre (EDS)
  • Antischlupfregelung (ASR)
  • Airbags
  • ABS
  • Elektronische Einparkhilfen
  • Geschwindigkeitsregler
  • Multifunktionsanzeigen
  • u. v. m.

Eingefädelt wurde die Spende vom technischen Lehrer Olaf Kreuß. Er hatte die Kontakte zu VW in Wolfsburg geknüpft. Entsprechend erfreute zeigte er sich, als die Lieferzusage aus Wolfsburg erfolgte und das lokale VW Zentrum und hiesige Kfz-Innung sehr schnell die Finanzierung zusagten.
 
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"Für uns als Schule ist es wichtig, dass wir stets die modernste Fahrzeugtechnik unseren Schülern präsentieren können und im engen Kontakt zur lokalen Kfz-Branche stehen", so Olaf Kreuß.

Ebenfalls profitieren von diesem Fahrzeug werden die Teilnehmer der AU-Kurse, welche das Schulungszentrum der Innung regelmäßig alle 3 Jahre zur Auffrischung und Weiterbildung im Bereich der Abgasuntersuchung (AU) besuchen. "Aus diesem Grund war es für uns auch keine Frage, dass wir diese Spende mit unterstützen werden", so Kfz-Innungsobermeister Jürgen Kellenberger.

Auch für das VW Zentrum Pforzheim, als regionaler Vertriebspartner, war schnell klar, dass man die Schule bei der Beschaffung dieses Fahrzeugs unterstützt. Da war es dann ganz hilfreich, dass mit Roman Rösch bis vor kurzem noch der Chef der Rösch Gruppe im Vorstand der Innung saß. "Ein gut funktionierendes Netzwerk vor Ort kann in solchen Fällen immer nur hilfreich sein", so Innungsgeschäftsführer Mathias Morlock. Er sieht es als mit Sinn und Aufgabe einer Innung an, für optimale Rahmenbedingungen einer Ausbildung vor Ort zu sorgen und als Vermittler zwischen den dualen Partnern Schule und Betrieb zu fungieren.

"Letztendlich geht es um den qualifizierten Nachwuchs unserer Branche, und da müssen Schule und Betriebe gemeinsam alles tun, um die Ausbildung so attraktiv wie nur möglich zu gestalten. Moderne Fahrzeuge gehören da einfach dazu", so der Innungsobermeister.

An der Alfons-Kern-Schule befinden sich derzeit rund 200 junge Menschen (1.-4. Lehrjahr) in einer Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker. Zudem werden hier auch jährlich Meisterprüfungskurse angeboten, so dass diese Schule quasi als Kaderschmiede des lokalen Kfz-Technikerhandwerks bezeichnet werden kann.  
 

Fotos Automarkt in Pforzheim am 24.03. und 25.03.2012
 
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Kein Witz! Autofahren in Frankreich nur noch mit Alkoholtest 
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Verfrühter April- oder verspäteter Faschings-Scherz? Keinesfalls. Touristen, die im Sommer mit dem Auto nach Frankreich fahren, können sich auf eine neue Regelung einstellen, die gerade verabschiedet wurde. Demnach müssen Autofahrer in Frankreich ab dem 1. Juli ...

... einen Alkoholtester mit sich führen. Wie Warndreieck und Verbandskasten wird das "Blasinstrument" zur Atem-Alkoholmessung dann Pflicht. Die französischen Behörden empfehlen, gleich mehrere Einheiten der jeweils rund zwei Euro teuren Blasröhrchen zu beschaffen, die es zum Beispiel in Apotheken gibt. Sie verfärben sich ab einem bestimmten Atemalkoholwert. Wird man in Frankreich künftig ohne Alcotester erwischt, kostet das nach einer Übergangsfrist Bußgeld.

Welche Geräte letztlich zugelassen sind, wurde noch nicht bekannt. Verlässliche Analysegeräte, welche die Messstandards der Polizei erreichen, kosten laut eines Herstellers mindestens 200 Euro. Grund für die Neuregelung ist der hohe Anteil der betrunkenen Fahrer, die in tödliche Unfälle verwickelt waren. Er lag 2010 in Frankreich bei über 30 Prozent, in Deutschland bei unter zehn Prozent.

Ob das Mitführen eines Alkoholtesters diese Zahl nennenswert senken kann, bleibt abzuwarten. Erst letzten April gab es aus Reihen der französischen Polizei Streikdrohungen, weil den Beamten untersagt werden sollte, während der Dienstzeit Alkohol zu trinken.

Quelle: autoblog.com / vom Feb 25th 2012 12:13PM by Torsten Seibt
 

Ehrung für Obermeister Jürgen Kellenberger 15. März 2012  
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Volles Haus bei der diesjährigen Hauptversammlung der Kfz-Innung im PZ Forum in Pforzheim. Rund 115 Betriebsvertreter und Gäste aus der Kfz-Branche wurden dabei vom Verleger der Pforzheimer Zeitung im PZ Forum persönlich begrüßt. Vor Sitzungsbeginn fand dabei auf Einladung der Innung hin ein sog. Branchentreff statt. Bei einem reichhaltigen Buffet sowie Kalt- und Warmgetränken kam man schnell miteinander ins Gespräch und konnte mit den Kollegen fachsimpeln.
Pünktlich um 19.30 Uhr begann der offizielle Teil der Versammlung. Obermeister Kellenberger (Bild Mitte) begrüßte die zahlreich erschienen Gäste und ging in seinem Bericht auf aktuelle Themen der Kfz-Branche ein.

Nach seinem Bericht wurder der Obermeister von Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (Bild rechts) überrascht, welcher ihm die Silberne Ehrennadel der Kreishandwerkerschaft überreichte.

Frau Julia Cabanis (Bild links), neue Referatsleiterin Handel/Recht und Tankstellen beim Kfz-Landesverband in Stuttgart referierte danach zu den Themen
 
  • Verbrauchskennzeichnungspflicht (Labeling)
  • Datenschutz im Autohaus
  • Aushangpflicht von AGBs und Verrechnungssätzen im Autohaus

Ihren Ausführungen schlossen sich die Berichte der Innungsdelegierten aus den Bereichen Prüfungswesen (Friedbert Bechtold), Öffentlichkeitsarbeit (Evita Rösch) und Werkstatt/Service (Otto Kloss) an.

Geschäftsführer Mathias Morlock legte einen ausführlichen Geschäftsbericht sowie die Jahresergebnisrechnung 2011 und den Haushaltsplan 2012 vor. Beides wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt.

Pünktlich um 21.15 Uhr konnte Obermeister Kellenberger die Gäste zum Teil II des Branchentreffs nach draußen ins Foyer einladen, wo man die Kollegen noch recht lange in lockerer und geselliger Rund zusammen stehen sah. 
  
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 07231-313140 oder per eMail an info@audole.de zur Verfügung.


Quelle: audole.de
Stand: 22.02.19 um 03:19 Uhr