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Innung Pforzheim-Enzkreis
 
Archiv 2016
 
Dezember 2016
 
(28.11.2016) Handwerk ehrt seine Meisterinnen und Meister
Insgesamt 45 Goldene und Diamantene Meister/innen standen in diesem Jahr zur Ehrung bei der Goldenen Meisterfeier der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis an. Damit hat sich die Anzahl gegen√ľber den beiden letzten Jahre nahezu halbiert. Dennoch, mit rund 180 G√§sten war das Atrium III des VolksbankHaus wieder nahezu voll belegt. Nach der Er√∂ffnungsrede von Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (Bild Mitte links) und dem Gru√üwort von Volksbankdirektor J√ľrgen Zachmann hielt Handwerkskammerpr√§sident Joachim Wohlfeil (Bild Mitte rechts) die Festrede. Alle gingen dabei auf die Leistungen der zur Ehrung anstehenden Handwerksmeisterinnen und -meister ein, welche nicht nach staatlicher Hilfe oder Unterst√ľtzung gerufen haben, sondern ihr Leben selbst in die Hand genommen und mit der Ablegung der Meisterpr√ľfung den Grundstein f√ľr ihre berufliche Karriere gelegt h√§tten. "Sie sind lebender Beweis daf√ľr, dass man mit Flei√ü, Lernbegierigkeit, Zielstrebigkeit, Durchhaltewille und der eigenen H√§nde Arbeit durchaus sein Leben erfolgreich gestalten und meistern kann", so KHM Nagel.
Umrahmt wurde die wieder gelungene Feierstunde durch den gemeinsamen Meistersänger-Chor der Bäcker- und der Fleischer-Innung.
 
 
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(18.11.2016) Gut besuchter Herbst-Branchentreff 18. November 2016
Sichtlich zufrieden zeigte sich der neue Innungsobermeister Timo Gerstel bei seiner Begr√ľ√üung der zahlreich erschienenen Teilnehmer des Herbst-Branchentreffs. Mit √ľber 50 G√§sten war die Kapazit√§t des Schulungsraums im Energie- und Bauberatungszentrum am M√ľhlkanal in Pforzheim so gut wie ausgereizt.
Bevor man zum offiziellen Teil √ľberging, konnte sich jeder Teilnehmer an einem Buffet mit Essen und Getr√§nken versorgen.

Auf dem Programm standen wichtige Themen, wie z. B. die sicherheitstechnische Mitarbeiterunterweisung. Damir Mekinic von der Firma smitex GmbH war eigens aus Berlin angereist, um den anwesenden Betriebsinhabern die Möglichkeit der online-Mitarbeiterunterweisung aufzuzeigen. Dies spart Zeit und Geld und entlastet die Unternehmer bei ihrer täglichen Arbeit.

Weiteres Thema war die derzeitige Situation im Bereich der Ausbildung. R√ľckg√§ngige Lehrlingszahlen, mangelnde Ausbildungsqualifizierung bei den Schulabg√§ngern sowie abnehmende Ausbildungsbereitschaft seitens der Betriebe verst√§rken den Facharbeitermangel und lasse die Branchen diesbez√ľglich kritisch in die Zukunft schauen. Dennoch appellierte der Obermeister an die Betriebe, nicht einfach so jede/n in eine Lehre zu nehmen. Eine hohe Abbrecherquote sowie aktuell zahlreiche St√∂renfriede in den Berufsschulklassen, die einen geregelten Unterricht so gut wie unm√∂glich machten, zeigten, dass man seine Auszubildenden k√ľnftig wieder besser aussuchen m√ľsse.

Ein weiteres Thema war die Integration von Fl√ľchtlingen, sei es als Auszubildende oder als Mitarbeiter. Gerstel stellte hier die Funktion eines sog. K√ľmmerers vor. Dieser soll die Betriebe bei der Einstellung von Fl√ľchtlingen bereits im Vorfeld sowie bei einer sp√§teren evtl. Ausbildung und Besch√§ftigung begleiten und unterst√ľtzen. Bei der Handwerkskammer Karlsruhe sind aktuell gleich zwei K√ľmmerer besch√§ftigt, wobei einer hiervon seinen Sitz im Haus des Handwerks in Pforzheim hat.

Der zweite Teil des Abends geh√∂rte dann Themen wie der neuen Fahrzeuguntersuchungsverordnung (FUV) und den damit verbundenen √Ąnderungen bei der k√ľnftigen Anerkennung neuer Pr√ľfst√ľtzpunkten. Aber auch die normgerechte St√ľckpr√ľfung von Bremsenpr√ľfstand und Lichteinstellplatz wurden teils heftig diskutiert.

Insgesamt wieder ein informativer und dennoch auch geselliger Abend, der im kommenden Jahr sicher seine Fortsetzung finden wird, so der Obermeister in seinem Schlusswort.
 
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(11.11.2016) Kfz-Innung empf√§ngt Lehrbeginner im Kino 
Seit einigen Jahren veranstaltet die Innung des Kfz-Gewerbes Pforzheim-Enzkreis ihr sogenanntes Infotainment im Kino. Hierzu l√§dt die Innung allj√§hrlich die Berufsfachsch√ľler (1. Lehrjahr) des Bereiches Kfz-Technik der beiden Berufsschulen in Pforzheim und M√ľhlacker zu einer Informationsveranstaltung ins Kommunale Kino nach Pforzheim ein. Auch in diesem Jahr sind dieser Einladung wieder rund 70 Berufsfachsch√ľler sowie zahlreiche Fachlehrer der beiden Berufsschulen gefolgt.

Obermeister Timo Gerstel begr√ľ√üte alle und informierte √ľber Aufgaben und Dienstleistungen der Kfz-Innung. Danach weihte er die angehenden Auszubildenden in ihre Rechte und Pflichten w√§hrend der einj√§hrigen Berufsfachschule sowie der sich daran anschlie√üenden 2,5j√§hrigen Lehre ein.

Gesellenpr√ľfungsausschuss-Vorsitzender Daniel Gl√∂ckner informierte im Anschluss dar√ľber, wie das Wochenberichtsheft zu f√ľhren ist und wie die beiden Teile 1 und 2 der gestreckten Gesellenpr√ľfung ablaufen bzw. was von den Auszubildenden bis dahin zu tun ist.

Danach stand Innungsgesch√§ftsf√ľhrer Mathias Morlock noch allen f√ľr offene Fragen zur Verf√ľgung, bevor man die gesamte Gruppe ins angeschlossene "Enchilada" zu einem reichhaltigen Abendbuffet einlud. Zuvor gab es aber noch exklusiv f√ľr die Gruppe zwei Kurzfilme zu sehen.
 
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(17.10.2016) Kfz-Innung: "Alte Hasen" wieder voll im Einsatz
Wie schon in den beiden vergangenen Jahren haben sich auch dieses Jahr wieder an vier aufeinander folgenden Samstagen im September und Oktober Auszubildende im Kfz-Mechatronikerhandwerk, die kurz vor Ausbildungsende stehen, freiwillig zum sogenannten "Alte-Hasen-Kurse" der Kfz-Innung getroffen. Dieser fand wieder im Autohaus Elsässer in Ispringen statt.
Von jeweils 8 - 13 Uhr wurde von erfahrenen Kraftfahrzeugmeistern sachkundige Unterst√ľtzung in theoretischer sowie praktischer Hinsicht geleistet. Dabei wurde insbesondere auf Themen eingegangen, die sowohl in schulischer als auch betrieblicher Sicht w√§hrend der Ausbildungszeit etwas zu kurz gekommen sind. Der Kurs gliederte sich dabei in folgende Sachgebiete:

1. Einstellarbeiten am Motor
2. Messen am Kolben- und Kurbeltrieb
3. Aus- und Einbau moderner Kupplungssysteme
4. Funktion und Kraftfluss moderner DSG - Getriebe
5. Klassische Fehlersuche praxisgerecht mit modernstem Gerät

Im Einsatz bei diesem Kurs waren folgende "Alte Hasen": Helmut Wipfler, Klaus Kienzle, Helmut Braun und Peter Bossert.
Auch in diesem Jahr wurde der Kurs von allen teilnehmenden Auszubildenden im Nachhinein wieder äußerst positiv bewertet, so dass man davon ausgeht, diese Kursmaßnahme auch im kommenden Jahr seitens der Innung wieder anzubieten.
 
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(19.09.2016) ‚ÄěJubil√§ums-Licht-Test in 2016‚Äú
In den bundesweit rund 38 400 Meisterbetrieben der Kfz-Innungen laufen die Vorbereitungen f√ľr den Licht-Test im Oktober auf Hochtouren. Es gibt ihn seit 60 Jahren. Im Jahr 1956 begann die Verkehrssicherheitsaktion als Beleuchtungswoche in einigen wenigen St√§dten an ausgew√§hlten Pl√§tzen. Daraus ist inzwischen mit j√§hrlich vielen Millionen √úberpr√ľfungen der Fahrzeugbeleuchtung eine feste Gr√∂√üe geworden.

Die Fachleute beheben kleine M√§ngel sofort und kostenlos. N√∂tige Ersatzteile und umfangreichere Einstellarbeiten m√ľssen bezahlt werden. Anschlie√üend dokumentiert die Plakette an der Frontscheibe der Polizei gepr√ľftes Licht. Bereits √ľber 6,7 Millionen der Klebeplaketten sind geordert. Nach der dunklen Jahreszeit lassen sie sich leicht wieder von der Scheibe entfernen.

Aus Anlass des Jubil√§ums offeriert die Deutsche Post eine Briefmarke ‚Äě60 Jahre Sicherheit‚Äú, die unter www.lichttestmarke2016.de abgerufen werden kann. Erstmals stehen den Mitgliedsbetrieben der Kfz-Innungen zudem im www.kfz-meister-shop.de digitale Anzeigenvorlagen zur Verf√ľgung. Die Anzeigen ‚ÄěBlender? Nein Danke! Auf zum Licht-Test!" k√∂nnen in einem Editor bearbeitet und mit eigenem Logo sowie Firmenanschrift versehen werden.

W√§hrend des Aktionszeitraums liegen Kundenflyer in den Innungsbetrieben aus. Sie informieren √ľber die zu pr√ľfenden Bauteile der Licht-Anlage und appellieren an alle Autofahrer, im Oktober den Test der Fahrzeugbeleuchtung zu nutzen.‚Äú
 
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(28.06.2016) Elektromobilit√§t - Antr√§ge f√ľr den Umweltbonus 
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Bereits im Mai 2016 hat das Bundeskabinett das Förderpaket "Elektromobilität" beschlossen. Aber noch immer fließen keine Fördergelder, denn die Genehmigung der Förderrichtlinie durch die EU-Kommission steht noch aus.

Wie bekannt, hat das Bundeswirtschaftsministerium insgesamt eine Milliarde Euro an √∂ffentlichen F√∂rdergeldern aus dem Energie-und Klimafonds f√ľr das F√∂rderpaket "Elektromobilit√§t" zur Verf√ľgung gestellt.


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Die Umsetzung der Kaufpr√§mie wird √ľber eine F√∂rderrichtlinie realisiert. Die Kaufpr√§mie in H√∂he von 4.000 Euro f√ľr rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge und in H√∂he von 3.000 Euro f√ľr Plug-In Hybride wird jeweils zur H√§lfte von der Bundesregierung und von der Industrie finanziert. Gef√∂rdert werden aber nur Elektroautos mit einem Netto-Listenpreis f√ľr das Basismodell von unter 60.000 Euro. Die F√∂rderung erfolgt bis die daf√ľr vorgesehenen Bundesmittel in H√∂he von 600 Millionen Euro aufgebraucht sind, l√§ngstens jedoch bis 2019.

Die Antr√§ge f√ľr den Umweltbonus, wie die Kaufpr√§mie f√ľr E-Autos offiziell hei√üt, k√∂nnen aber erst gestellt werden, wenn die F√∂rderrichtlinie von der EU-Kommission genehmigt worden ist und im Bundesanzeiger ver√∂ffentlicht wurde. Das ist bisher noch nicht geschehen. Erst wenn die Voraussetzungen vorliegen, werden Antr√§ge vom zust√§ndigen Bundesamt f√ľr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entgegengenommen. Vorher gestellte Antr√§ge werden vom BAFA nicht bearbeitet.

Auf der Homepage des BAFA sollen die entsprechenden Antragsunterlagen und weitergehende Informationen zur Verf√ľgung gestellt werden. Die Liste der f√∂rderf√§higen Fahrzeuge wird derzeit noch erarbeitet. F√ľr Fragen rund um die F√∂rderung hat das BAFA eine Telefon-Hotline eingerichtet, die erreichbar ist unter: 06196/908-1009.
 

 
(28.06.2016) Mindestlohn steigt auf 8,84 EUR
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Die heute von der Bundesregierung bekannt gegebene Anhebung des Mindestlohns auf 8,84 Euro findet der Vorsitzende des Unternehmerverbandes Handwerk Baden-W√ľrttemberg, Harry Brambach, nicht √ľberraschend: "Das war absehbar." Leider habe man in Berlin einmal mehr den versprochenen B√ľrokratieabbau aus den Augen verloren und sei auf halbem Wege stehen geblieben.

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Das Ausf√ľllen notwendiger Dokumente zum Mindestlohn sei auf halber Strecke stehengeblieben und bleibe unverh√§ltnism√§√üig aufwendig. "Bis auf wenige Nachbesserungen im vergangenen Sommer ist nichts mehr passiert", monierte Brambach. Zudem st√ľnden weiterhin Rechtsunsicherheiten ungel√∂st im Raum: Ist Bereitschaftszeit mindestlohnpflichtige Arbeitszeit? Wer ist Ehrenamtler und wer nicht? Welche Praktika sind verg√ľtungspflichtig und welche fallen unter die unklaren Ausnahmen des Gesetzes? Und wie weit reicht die Auftraggeberhaftung, die jedes Unternehmen trifft, das andere Unternehmen mit der Ausf√ľhrung von Arbeiten beauftragt?

Brambach: "Wir k√∂nnen nicht immer darauf warten, bis diese Fragen von der Rechtsprechung gekl√§rt werden." Dies sei ein Armutszeugnis f√ľr die Arbeit des Gesetzgebers und das Gegenteil von gut gemacht. Unabh√§ngig davon, sei ein h√∂herer Mindestlohn nicht gerade hilfreich f√ľr die anspruchsvolle Aufgabe der Integration von Fl√ľchtlingen und Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt.

Quelle/Redaktion:
BWHT
Eva Hauser
Pressesprecherin
 

 
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(15.06.2016) Pimp-my-car auf dem Leistungspr√ľfstand
Vier Jahre nach Start des Projektes "Pimp-my-car" konnte dieser Tage der von Auszubildenden des Kfz-Gewerbes zum Opel RaceCup Car aufgepimpte Opel Corsa zum Leistungstest auf den Pr√ľfstand der Alfons-Kern-Schule. Unter Ohren bet√§ubendem L√§rm zeigte der Kleine dabei, was in ihm steckt. Vorausgegangen war der Einbau eines neuen, leistungsst√§rkeren Motors. Insgesamt 4 Mal wurde das Pimpfahrzeug zur H√∂chstleistung angetrieben, bis alle Daten feststanden. Die ganze Zeit √ľber mit anwesend ein Filmteam von TV-BW.
Mit einer H√∂chstleistung von 108 kWh wurden dabei die Erwartungen noch √ľbertroffen. Entsprechend gro√ü war dann auch der Jubel der angehenden Kfz-Mechatroniker. "Alles gut gegangen", so die Worte vom mit verantwortlichen Werkstattlehrer Olaf Kreuss (Bild oben rechts am Steuer), welcher das Projekt die gesamten 4 Jahre √ľber mit betreute. Sichtlich zufrieden zeigte sich auch Innungsobermeister Timo Gerstel (Bild unten rechts am Mikrofon). "Mit diesem Projekt, hatten wir die letzten Jahre ein echtes Aush√§ngeschild der Ausbildung im Kfz-Gewerbe". Geht es nach dem Obermeister, wird das Pimpfahrzeug auch in den n√§chsten Jahren noch zur Nachwuchswerbung im Kfz-Handwerk eingesetzt.
 
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(03.06.2016) Handwerk schließt neuen Energierahmenvertrag mit den Stadtwerken Pforzheim
Freuen sich auf eine weiterhin gute Kooperation zwischen lokalem Handwerk und den Stadtwerken Pforzheim: Prokurist Christian Schneider, KH-Gesch√§ftsf√ľhrer Mathias Morlock, Kreishandwerksmeister Rolf Nagel und SWP-Gesch√§ftsf√ľhrer Wolf-Kersten Meyer.
 
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Mit einem neuen Rahmenvertrag zwischen den Stadtwerken Pforzheim und der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis erhalten die Innungsmitgliedsbetriebe attraktive Konditionen f√ľr den Bezug von Strom und Erdgas.

"Das Handwerk ist f√ľr uns ein wichtiger Kooperationspartner, den wir im Rahmen der lokalen und regionalen Wertsch√∂pfung bei der Auftragsvergabe bedenken, beispielsweise bei Contracting-Projekten und bei der Wartung und Instandhaltung von SWP-Anlagen", sagt Wolf-Kersten Meyer, Vorsitzender der SWP Gesch√§ftsf√ľhrung. "Zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie geh√∂rt es au√üerdem unbedingt dazu, das Handwerk bei allen Fragen rund um Energieeffizienz in Wohn- und Nichtwohngeb√§uden mit ins Boot zu holen. Dies gelingt auf gro√üartige Weise in unserem Kooperationsprojekt ebz. Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim-Enzkreis, das von der Kreishandwerkerschaft und von den SWP gemeinsam aufgebaut wurde."

"F√ľr unsere Kreishandwerkerschaft und die uns angeschlossenen rund 900 Innungsbetriebe sind die Stadtwerke Pforzheim ein sehr zuverl√§ssiger und wichtiger Partner", sagt Matthias Morlock, Gesch√§ftsf√ľhrer der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis. "Im Gegensatz zu anderen Regionen arbeiten bei uns Stadtwerke und lokales Handwerk Hand in Hand und nicht gegeneinander. Schon seit vielen Jahren pflegen wir ein kollegiales Verh√§ltnis." Unter dem Motto "Aus der Region, f√ľr die Region" wurden im M√§rz 2003 Kooperationsvereinbarungen geschlossen, die die Aufgabengebiete von Handwerk und Stadtwerken regeln.

Mit dem neuen Rahmenvertrag "HANDWERK IMPULS" nutzen die Innungsmitglieder und Innungsbetriebe Einkaufsm√∂glichkeiten bei der Energiebeschaffung, die bisher nur den Industrieunternehmen mit hohem Energiebedarf vorbehalten waren. An bis zu f√ľnf verschiedenen Einkaufsterminen im Verlauf eines Jahres beschaffen die Stadtwerke Pforzheim Strom und Erdgas zu tagesaktuellen Konditionen. Aus den jeweiligen Beschaffungspreisen ermitteln die SWP im Durchschnitt den tats√§chlichen Energiepreis f√ľr Strom und Erdgas f√ľr die Lieferjahre 2017, 2018 und 2019. Die Innungs-Mitgliedsunternehmen der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis k√∂nnen Energie zeitlich und mengenm√§√üig flexibel ordern. Damit erhalten sie transparente Energiepreisen und eine sichere Kostenkontrolle.

"Durch den neuen Energieliefervertrag partizipieren die lokalen Mitgliedsbetriebe der Innungen an den derzeit g√ľnstigen Energiebezugspreisen der Stadtwerke", sagt Matthias Morlock. "Zudem ist dieser Vertrag auch f√ľr die rund 8.000 Mitarbeiter in den Mitgliedsbetrieben ge√∂ffnet und hat somit eine ganz neue Qualit√§t."
 

 
(02.06.2016) Bargeldgeschäfte: Vorsicht vor Geldwäsche
Wer häufiger Bargeldgeschäfte in größerem Umfang macht, hat vielfältige Pflichten. Das ist vor allem im Kfz-Handel wenig bekannt. Creditreform Compliance Services leistet Aufklärung und bietet Hilfestellung.

Wenn Roberto Silbig (Name ge√§ndert) zu einem Kunden f√§hrt, um ihm einen Gebrauchtwagen abzukaufen, soll es schnell und unb√ľrokratisch zugehen. Deshalb hat der Fahrzeugh√§ndler aus Bayern bei solchen Terminen immer eine gr√∂√üere Menge Bargeld dabei. "Auf eine Bezahlung per Karte lassen sich die meisten Verk√§ufer nicht ein und eine √úberweisung dauert zu lange", sagt Silbig. Umgekehrt h√§lt es der H√§ndler genauso: Auch er verlangt beim Fahrzeugverkauf Bargeld " schon allein, weil viele Kunden aus dem Ausland kommen. Andere Bezahlungsmethoden sind ihm zu unsicher.

Sollte die Bundesregierung in Zukunft Bargeldgesch√§fte tats√§chlich auf 5.000 Euro begrenzen, wie es derzeit diskutiert wird, ist das Gesch√§ftsmodell Silbigs und vieler anderer Autoverk√§ufer in Gefahr. "Ich w√ľrde dann nur noch Fahrzeuge kaufen und verkaufen, die weniger wert sind", sagt er. Betroffen w√§ren aber auch andere Branchen, in denen wertvolle Gegenst√§nde h√§ufig in bar den Eigent√ľmer wechseln: Juweliere beispielsweise oder auch Kunsth√§ndler und M√∂belverk√§ufer. Zum Hintergrund der geplanten Begrenzung von Barzahlungen: Die Bundesregierung will auf diese Weise illegale Gewinne aus dem Bereich der organisierten Kriminalit√§t aufsp√ľren und au√üerdem die Finanzierung des Terrors bek√§mpfen.

Dasselbe Ziel verfolgt heute schon das Geldw√§schegesetz (GwG). Es fordert beispielsweise von Kfz-K√§ufern und -Verk√§ufern, die regelm√§√üig Bargesch√§fte abwickeln, besondere Sorgfalt. "Allerdings haben Autoh√§ndler bislang nur ein geringes Bewusstsein f√ľr das Thema Geldw√§sche entwickelt", beobachtet Silvia Rohe, Gesch√§ftsf√ľhrerin der Creditreform Compliance Services GmbH. Fahrzeugh√§ndler sind verpflichtet, vor jeder Bargeldannahme oder Transaktion ab 15.000 Euro den Vertragspartner zu identifizieren. Das hei√üt, sie m√ľssen sich bei Privatpersonen den Ausweis zeigen lassen. Juristische Personen m√ľssen dar√ľber hinaus einen Handelsregisterauszug vorlegen. Nicht erlaubt ist, den Grenzwert durch Teilung eines Einzelgesch√§fts zu unterlaufen, also beispielsweise ein 20.000-Euro-Gesch√§ft in zwei Gesch√§fte √† 10.000 Euro zu splitten.

Meldepflicht f√ľr H√§ndler

Hat der Autoh√§ndler einen begr√ľndeten Verdacht, dass sein Gesch√§ftspartner m√∂glicherweise gegen das Geldw√§schegesetz verst√∂√üt, weil er beispielsweise seinen Ausweis nicht vorzeigt oder eine unbare Zahlung unbedingt vermeiden m√∂chte, so ist er verpflichtet, dies den zust√§ndigen Ermittlungsbeh√∂rden und dem Bundeskriminalamt, Referat SO 32 " FIU (Zentralstelle f√ľr Verdachtsmeldungen), mitzuteilen. Ausnahmen von der Identifizierungspflicht sind aber m√∂glich: So m√ľssen H√§ndler, die regelm√§√üig mit ihnen bekannten Kunden Gesch√§fte machen, nicht jedes Mal um den Ausweis bitten.

Rohe erw√§hnt ein Beispiel aus der Praxis, das sich in √§hnlicher Konstellation immer wieder zutragen kann: Ein Autoh√§ndler verkauft ein Fahrzeug f√ľr 23.000 Euro an einen Kunden aus Russland. Vereinbart war telefonisch, dass der Kunde diese Summe √ľberweist. Stattdessen kommt der Kunde mit einem Begleiter zum Autohaus. Jeder hat 10.000 Euro in 50-Euro-Noten dabei. Die restlichen 3.000 Euro sollen mit einer Prepaid-Kreditkarte bezahlt werden. In diesem Fall begr√ľnden die Anreise zu zweit " bei der Einreise nach Deutschland d√ľrfen nicht mehr als 10.000 Euro pro Person mitgef√ľhrt werden " und die Art der Zahlungsweise den Verdacht der Geldw√§sche.

Was viele H√§ndler mit hochwertigen G√ľtern nicht wissen: Sofern sie mehr als zehn Mitarbeiter besch√§ftigen und sie im vorangegangenen Wirtschaftsjahr bei mindestens einem Gesch√§ftsvorgang Bargeld im Wert von 15.000 Euro und mehr angenommen haben, m√ľssen sie einen Geldw√§schebeauftragten bestellen. Das trifft bundesweit sch√§tzungsweise auf mehrere Tausend Kfz-H√§ndler zu. Allein im Radius von 50 Kilometern um D√ľsseldorf hat Creditreform Compliance Services etwa 340 betroffene Autoh√§user identifiziert. "Aufgabe des Geldw√§schebeauftragten ist es vor allem, daf√ľr zu sorgen, dass die Vorschriften des GwG umgesetzt werden, Mitarbeiter entsprechend geschult werden und eine Gef√§hrdungsanalyse erstellt wird", erl√§utert Julia Mohr, Assistentin der Gesch√§ftsf√ľhrung bei Creditreform Compliance Services. Das setze jedoch voraus, dass die betreffende Person √ľber die notwendige Sachkunde verf√ľge und sich regelm√§√üig weiterbilde.

Die Unternehmen m√ľssen allerdings nicht zwingend eine Person aus ihren Reihen zum Geldw√§schebeauftragten bestimmen. Sie k√∂nnen diese Aufgabe auch einem Dritten √ľbertragen, so wie dies etwa in der Finanzbranche h√§ufig an der Tagesordnung ist. Zum Beispiel an Creditreform Compliance Services. "Wir haben bereits mehrere solcher Mandate bei Finanzdienstleistern und auch aus der Kfz-Branche", sagt Gesch√§ftsf√ľhrerin Rohe. Ein solches Outsourcing sei f√ľr die betreffenden Betriebe unkompliziert und in der Regel auch preiswerter, als einen eigenen Mitarbeiter mit diesen sehr speziellen Aufgaben zu betrauen und entsprechend zu qualifizieren.

Interessierte Unternehmen k√∂nnten die gew√ľnschten Leistungen auch modulweise einkaufen. Der Preis sei abh√§ngig von verschiedenen Faktoren " bei H√§ndlern aus der Kfz-Branche beispielsweise von der Zahl der in jedem Jahr verkauften Fahrzeuge. "Deshalb lassen sich keine allgemeing√ľltigen Aussagen zu den Kosten machen", so Rohe.

Lange Zeit konnten Autoh√§ndler, die die Vorschriften des Geldw√§schegesetzes ignorierten, relativ sicher sein, nicht ertappt zu werden. Denn die zust√§ndigen Aufsichtsbeh√∂rden das sind beispielsweise in Nordrhein-Westfalen die Bezirksregierungen, in Hessen die Regierungspr√§sidien und in Bayern das Bayerische Staatsministerium  kontrollierten die Einhaltung der Vorschriften eher lax. Das hat sich seit 2013 ge√§ndert. "Vor allem Nordrhein-Westfalen und Hessen f√ľhren inzwischen verst√§rkt Kontrollen vor Ort durch", beobachtet Rohe. Auch seien bereits erste Bu√ügelder verh√§ngt worden: bis zu 100.000 Euro pro Fall sieht das Gesetz vor.


Aufmerksamkeit wecken und Mitarbeiter schulen

Creditreform Compliance Services hat mittlerweile Kontakt zu den Innungen aufgenommen, um Autoh√§ndler f√ľr das GwG und seine Konsequenzen f√ľr die Gesch√§ftspraxis zu sensibilisieren. In Mailingaktionen macht die Gesellschaft auf die Problematik aufmerksam und veranstaltet zudem regelm√§√üig Seminare zum Thema "Geldw√§schepr√§vention f√ľr Kfz-H√§ndler", "Der Geldw√§sche- Beauftragte" und "Erweiterte Gef√§hrdungsanalyse zu Geldw√§sche und sonstigen strafbaren Handlungen". Mit einer knappen Einweisung der Seminarteilnehmer ist es dabei nicht getan. Das Thema ist vielf√§ltig. "Vor allem die erstmalige Erstellung der spezifischen Gef√§hrdungsanalyse ist h√§ufig sehr komplex", betont Mohr. Viele Betriebe wollten sich damit nicht belasten und g√§ben diese Aufgaben am Ende gerne an externe Spezialisten ab. Creditreform Compliance Services, so sagt sie, biete Hilfestellung bei allen Fragen rund um das Thema Geldw√§sche.


Quelle: Creditreform-Magazin
 

 
(21.04.2016) Einladung zum IKK-Seminar "Erste Hilfe im Betrieb"
In Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis bietet die IKK classic wieder Ersthelfer-Seminare an. Die Teilnahme ist kostenfrei unabh√§ngig von der Krankenkassenzugeh√∂rigkeit. Das Seminar wird in Kooperation mit dem DRK Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e.V. durchgef√ľhrt.
 
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(20.04.2016) Auch die Auszubildenden im 2. Lehrjahr Kfz-Technik
an der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule M√ľhlacker durften sich √ľber das neue Polo-Shirt "class of 2015/16" der Kfz-Innung freuen. Links Obermeister Timo Gerstel und daneben Abteilungsleiter Frank Weeber, rechts Werkstattlehrer Karl-Heinz Hufnagel.
 
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(18.04.2016) Neue Spitze bei der Innung Pforzheim
 
 

 
(14.04.2016) Auf zum Scheiben-Check im Mai. Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe e. V.
 
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(08.04.2016) Jahrgangspoloshirt f√ľr alle "Zweitkl√§ssler"
Auch in diesem Jahr gab es von der Kfz-Innung wieder Jahrgangspoloshirts f√ľr die Auszubildenden des 2. Lehrjahres im Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker.
Obermeister Timo Gerstel und Innungsgesch√§ftsf√ľhrer Mathias Morlock √ľberbrachten die Shirts unl√§ngst. Bei der √úbergabe, an welcher auch die technischen Lehrer der Alfons-Kern-Schule teilnahmen, stellte der Obermeister heraus, wie wichtig eine gut funktionierende Ausbildung und gut ausgebildete Fachkr√§fte f√ľr die Kfz-Branche der Region sind. Das Shirt soll dabei ein kleines Dankesch√∂n daf√ľr sein, dass man die Berufsfachschule erfolgreich abgeschlossen und den Schritt in das duale 2. Ausbildungsjahr gemacht hat. "Tragt das Shirt mit Stolz und zeigt damit, dass ihr einer starken Branche angeh√∂rt", so Gesch√§ftsf√ľhrer Herr Morlock.
Auch die Auszubildenden im 2. Lehrjahr an der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule in M√ľhlacker werden entsprechende Poloshirts erhalten. Insgesamt befinden sich derzeit an beiden Schulstandorten zusammen rund 65 Lehrlinge im 2. Lehrjahr in einer Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker.
 
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(06.04.2016) Handwerk sucht Goldene und Diamantene Meister
Die Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis plant auch in diesem Jahr wieder eine zentrale Feier zur Verleihung der Goldenen und Diamantenen Meisterbriefe. Diese Feier wird am Montag, den 28. November 2016 um 16 Uhr voraussichtlich wieder in der Sport- und Festhalle Ispringen in festlichem Rahmen stattfinden. Nachdem man im vergangenen Jahr √ľber 80 Goldene und Diamantene Meisterbriefe verleihen konnten, geht man f√ľr dieses Jahr von einer √§hnlich hohen Zahl aus.
 
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Laut Auskunft von Mathias Morlock, Gesch√§ftsf√ľhrer der hiesigen Kreishandwerkerschaft, bekommen den Goldenen Meisterbrief alle Handwerksmeister/-innen verliehen, die vor 50 Jahren oder fr√ľher den gro√üen Bef√§higungsnachweis erbracht, sprich die Meisterpr√ľfung in einem entsprechenden Handwerk erfolgreich abgelegt haben. Beim Diamantenen Meisterbrief muss die Meisterpr√ľfung schon mind. 60 Jahre zur√ľckliegen. Dabei ist es unerheblich, ob der oder die betreffenden Personen selbst√§ndig t√§tig oder angestellt waren.
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"Leider gibt es weder bei uns noch bei den Handwerkskammern zentrale Datenbanken, die entsprechend l√ľckenlose Auskunft √ľber im Bereich Pforzheim/Enzkreis ans√§ssige Handwerksmeister und Handwerksmeisterinnen geben k√∂nnen", so Morlock. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Handwerksmeister in den letzten Jahren und Jahrzehnten aus anderen Bundesl√§ndern hierher gezogen sind, deren Daten nicht bei der Handwerkskammer Karlsruhe erfasst wurden. Andere wiederum sind ihrerseits mittlerweile verzogen oder verstorben, was den Datenabgleich nahezu unm√∂glich macht. Daher ist die Kreishandwerkerschaft auch in diesem Jahr wieder auf die Meldung seitens der Handwerksinnungen bzw. der Handwerksbetriebe angewiesen.

Die Kreishandwerkerschaft bittet daher um Mitteilung √ľber Personen, die im Jahre 1966 (Goldener Meisterbrief) oder im Jahr 1956 und fr√ľher (Diamantener Meisterbrief) eine Meisterpr√ľfung im Handwerk abgelegt und bisher noch keinen diesbez√ľgliche Ehrung erhalten haben.

Entsprechende Meldungen schicken Sie bitte an die Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis, Wilferdinger Str. 6 in 75179 Pforzheim oder √ľber E-Mail: info@kh-pforzheim.de oder rufen Sie an: 07231-313140.
Die Meldungen sollten dabei neben dem Namen der Person auch das Geburtsdatum, die komplette Anschrift und Telefonnummer, als auch Datum und Ort der Meisterpr√ľfung sowie Angaben √ľber das Handwerk, in welchem die Meisterpr√ľfung abgelegt wurde, beinhalten. Wenn m√∂glich ist der Meldung eine Kopie des Meisterbriefes beizulegen. Einsendeschluss f√ľr die Meldungen ist der 30. September 2016.

Die Kreishandwerkerschaft wird alle gemeldeten Personen dann schriftlich zur Verleihfeier einladen.
  

 
(24.03.2016) Generationswechsel an der Spitze der Kfz-Innung
Nach 20 Jahren endete die ?"ra Kellenberger bei der lokalen Innung des Kfz-Gewerbes. Mit Timo Gerstel wurde einstimmig ein neuer Obermeister ins Amt gew√§hlt. "20 Jahre an der Spitze der Innung sind genug - Zeit, das Amt in j√ľngere H√§nde zu legen", so der aus dem Amt scheidende Obermeister J√ľrgen Kellenberger in seiner Abschiedsrede.
Die Innung w√ľrdigte Kellenbergers Verdienste im Beisein von Dr. Harry Brambach, Vorsitzender des Landesverbands des Kfz-Gewerbes Baden-W√ľrttemberg. J√ľrgen Kellenberger wurde zum Ehrenobermeister der Innung ernannt und erhielt die Goldene Ehrennadel in Verbindung mit der Ehrenurkunde des Landesverbands Baden-W√ľrttemberg.
Carsten Beuss, Hauptgesch√§ftsf√ľhrer des Landesverbands informierte zuvor in seinem ausf√ľhrlichen "Bericht aus Stuttgart" √ľber alles, was die Branche derzeit fachlich und politisch bewegt.
Danach legte Pr√ľfungsausschuss-Vorsitzender Daniel Gl√∂ckner Daten & Fakten der letzten beiden Gesellenpr√ľfungen vor.
Innungsgesch√§ftsf√ľhrer Mathias Morlock pr√§sentierte einen eindrucksvollen Gesch√§ftsbericht, der einen Einblick in die umfangreiche Innungsarbeit gab und gleichzeitig die finanzielle Entwicklung deutlich aufzeigte. Jahresergebnisrechnung und Haushaltsplan wurden daraufhin einstimmig verabschiedet und die Vorstandschaft entlastet.
Neben dem neuen Obermeister Timo Gerstel wurde mit Roland Bechtold (Grunbach) zudem ein neues Vorstandsmitglied einstimmig gewählt.
Vor und nach der Sitzung hatte die Innung zu einem "Get together" mit Buffet und Getränken von der hauseigenen Bar geladen, was von den zahlreichen Besuchern gerne genutzt wurde, um sich rege auszutauschen.
 
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(14.03.2016) 33. Pforzheimer Automarkt
Auch der diesj√§hrige Pforzheimer Automarkt lockte erneut zigtausend Besucher auf den Pforzheimer Messplatz. Mit dabei auch wieder die Innung des Kfz-Gewerbes mit einem eigenen Ausstellungszelt. Schwerpunkt hierbei war die Ausbildung im Kfz-Gewerbe. Im Innenbereich des Zeltes pr√§sentierte die Innung die beiden Lehrlingsprojekte "Pimp my car" und das "Kart Projekt". Gut angenommen wurde auch das Ostereiersuchspiel, wo Kinder die M√∂glichkeit hatten, Ostereier im Motorraum zu suchen und dort dann "fachgerecht zu entnehmen". Drau√üen vor den Zelt stie√ü wieder der "Kolbenrutschtisch" auf reges Interesse der Besucher. Insgesamt brachte die Innung an beiden Tagen nicht weniger al 1.000 mit dem Verbandslogo gelaserte blaue Ostereier unter die Besucher. Zudem wurde an beiden Ausstellungstagen wieder die Aktion "Leonardobr√ľcke" vor dem Innungszelt pr√§sentiert. Auszubildende des Zimmererhandwerks erstellten aus Dachlatten eine selbsttragende Br√ľckenkonstruktion, √ľber die dann ein 1,5 to schweres Auto fuhr.
 
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(02.02.2016) Kfz-Innung pr√ľft den Berufsnachwuchs
Insgesamt 61 Auszubildende, darunter zwei junge Frauen, standen bei der diesj√§hrigen Winter-Gesellenpr√ľfung der Kfz-Innung im Berufsbild "Kfz-Mechatroniker" an. Insgesamt zogen sich die Pr√ľfung √ľber 5 Tage hinweg, hiervon 2 Tage an der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule in M√ľhlacker und 3 Tage an der Alfons-Kern-Schule Pforzheim. Zum Einsatz kamen rund 20 ehrenamtliche Pr√ľfer der Innung. Die Leitung der Pr√ľfung lag in den H√§nden von Pr√ľfungsausschuss-Vorsitzenden Daniel Gl√∂ckner (Bild links).
Jeder der 61 angetretenen Pr√ľflinge musste an 4 verschiedenen Stationen praktische Aufgaben l√∂sen, die allesamt so realit√§tsnah wie nur m√∂glich gestellt waren. Neben theoretischem Fachwissen wurden insbesondere die Sauberkeit und Genauigkeit der gelieferten Leistung sowie das selbst√§ndige Arbeiten an den praktischen Stationen bewertet. Am Ende des Pr√ľfungsmarathons hatten 50 Auszubildende ihre Pr√ľfung bestanden. 11 Pr√ľflinge haben die M√∂glichkeit, bei der Sommergesellenpr√ľfung 2016 erneut anzutreten und ihre Leistungen zu verbessern.
 
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Zur Pr√ľfungsbekanntgabe wurden traditionell alle Pr√ľflinge sowie die Pr√ľfungsbeisitzer und die Lehrer der Berufsschulen von der Innung zu einem gemeinsamen Abendessen ins Gasthaus "Stadt Pforzheim" nach Eutingen eingeladen.

Pr√ľfungsbeste waren: Patrik Ganai (Autozentrum Walter, Pforzheim), Martin Matzion und Aaron Kies (beide AHG Pforzheim) sowie Fabien Zach (Laubscher GmbH, M√ľhlacker). Den mit 200 EUR dotierten Preis f√ľr das beste Berichtsheft erhielt Tim Koch (Porsche Zentrum Pforzheim).
  

 
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